Von Geschlecht zu Geschlecht. Roman in zwei Abtheilungen. Neue, von der verfasserin veranstaltete, revidirte Ausg.
Fanny Lewald
Kapitel 16

Seczehntes Cazitel.
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-- le breile = -lege htmlaus geleilele de. . 0i=;=--- -lie
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==-- --=-=--- p---=- b-;, als er Herbert erblickte, ginngz ihm
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Hs
freundlich entgegen und sagte, indem er ihmn die Hand rrichte:
z- Hs),-sss
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=== =al, liehey ,Ullhd. ==-s - -ua Iv1Pell .wa=-ss---s
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sszssss ,isiisinni:
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Liz- - - O Allhlu.us Gü. ==s==s- =- == - ---- ---=-- - --=..r, dOssett
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Pszszsßss-iiine iini-- iiind
- ===-=----H ---- -=u der Baronin eine Gewissenssache ist. Je
eifrige. = -. sich daran ha.l, es seiner Vol.eg e-gegrl zl
ls,s
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führen, umt so ut.g. werden dn.---- -o ich es Ihnen
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ggnshEs!.- ls=- f ssiss dhss 9sssne.sf-s
=a-- - s=s -=- - gi- =u =n=i - s= i-zz-= -u Fui, eis = g =s - =aiu; uuaS
dis ili-s
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zzslls,ifssissHs lii,-
---= ----= -- »1; aber ihren Worten und ihren Mienten fehlte
do=- Is:
-- - --utsdruck der Freundlichkeit, die der Barvn ihm bewiesen
li,sf, siid üzsn s
o--- --------- - n erkältender Hauch fuhr ihm der Gedanle
mips:
»y e!. = u.: 0lEsrr FFeli -s -pj-=- -»= -
.si!
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si-Iss,- sl,-
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=- oies geschehen könne, da er kauum noch ein Wort
AosszfnFinis ii s
Gis== -- ud da er gewohnt war, durc seine Erscheinung
s»zsss =-iss fissss?,-
s s- ---- C--z- geS Vorurtheil fitr sic z -=== --, daS== z-in
t nfw:fps:
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of - llpp-diisä snss - i:p,s ni uimi sisz.z-
-- -o== -=o-- --=z ; --=n - - -=-s- s-=- - , slc hss sejttey Vyy
aussczu.g;-pk z irren. Der beobachtende Blick, mit welthem
sn sfi,s.
Psisz..lss,- is.ss lws»--Fss.s
izzfs,- iiss fsie sissifss ss.ifssd,z Vzie
71s,-s11i l.ss au. =.17=»s«, Eus1l-.s ius11s 1slss-1s s 11b s ze . l.=1-z?-1 s z zF-
infis iss=-p LeI szsi
----- -=-- -== pet in Verbi-ooß zl . rhen, und obschon er sich
zsAitss
N.

es =g- -- lgen lon u.c, das!
1,s.s s.-
von ihr eher abgestosßen, als
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s- s,s. Roiisinr
sie schdn sei, fuhlle - p=- ----=»
angezogen. Die heitere Zuversicht,
if eos - of
--- - - -» gellaht lva, g1g -p- dadurch =-=-- -- s --
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sag. sc, das man mit dieser Frau auf seiner Hut sein misse,
und .. nahu gg vor, ihrem adelge- --lze sein unabhangiges
N.si
i Ms.i
bürgerliches Wesent und sei freies Kinsilerbeusztsein mil fesier
sws-is s
Enischiedeug- -hgegenzuusehen.
aer Baron fragte ihn nnach seinem Valer, eruerle -----
Ap zAs:
wie dieser, als er auus Jialien zuuricgelehrl, hier im Schlosse
die Eltern und die Schwesler des Freiherrn gemali und dieselben
Zimmer bewohnt habe, welche man Herbert jezt angewiesen hatte.
Er machte ihn dabei .-le erwahnn..- -===» =pelt Portraits -
fps:
snfi-ssßsj,s.
eis -»
aufmerlsam, welche an den Wäden hingen; und da der Sohn
Gelegeh=- z, des Valers e«.. vo Herzest zuu bewu=---
s-lis-is
z R,osn
si.ii s.-
ams sliis
h Rz- N,wr
wülrde er bei der Zuvorkouunenheit, mit wel.,. =- ==-- -=-
-pundelie, sich sehr behaglich gef-g. haben, ha=----- de Ba-
ls
s.s
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-=-=-- . afhoren wollen, ihn zu belrachten, od.u zch eulsäp--
o= si -
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--z», an deiit Gesprüce irgend einne. --g.ll zu tehntel.
is siisl..
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Es = -»- dahe. --uch eine Erleichterung, als end,
sip f s szi
v siis-s? -
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ein leises LDg: ilber ihre Mienen flog und sie, ü-- -»--
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Gaiten gewendel, die Frage that, o-- =b----- ,. -bert geraden
s. O,.ssiis- z='
Weges von Paris lonme.
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- P1,inin -
== - z-Ih- =-=1, dent es schos! =e==-ß, dasz die ===-==- ,
a,s- sin
-=.- MKs
szpsAspn
s. z-s.so As: -
diese Frage, dn. ,n auffallen mußle, da er alle sei..----- -
. -s.s
.ss.
de- =-=on aus seiner Vaiersladi geschrieben halie, ucht an ihns-=--
z K,is-
--=-=-- ulbernahm eben des;halb die Autwort selbst und sagic ihr,
z-srlifsi. s
de. . 0o 1=- az- Ui Aag wieder in d.- g-=ükh gewesen sei.
-K...=- E,i s.s-
oz- Hpisss
s.=-s -
Aos -noitdn -
So D= - -u sich also auch beu uns schon nach -- ---=- ,
ss,-idpi isinfn
'' s
.sois ! sinzfspz-fs,. ss- szifne sisd do=
===--- =-- - .asolllfosläy FF1Fej-s - -==-os- - -=- j-- -=s - -s= =-
g7ss. dof fosr
-==.»ruck nhres-.ßfallens trat nuun deutlch und bestimmt heroor.,
Nz;
Nsis
is.=s
H,zsi.zi sisss s-s: -siis
g,- -- -- ------ -p=. eu=-, aber ebent, weil er daS -zu=ss
-s F.ss
entgegnete er: Die Mode, gnadige Fran ==- u, ist bei uns
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von den aus Frankreich entflohenen Edelleuten eingefüührt worden,
wvelche .u dieser bürgerlichen Tracht über die Grenze z uns
gelommen sind. U.-=---- . -- dann nachhher auch finr gut
ssd. ssio:: fi,- ä
=-;---==-- haben, den Haarbeutel und den eidennen StLumpf
s.f i doi:
- Cs=- iisä
inioAoH
N,
-- -lzullegett, so sind fitr uns geriigrre =.e, - ------
dic wir arbeilen missen, das unfrisirte Haar und der Sttefel
=-- ugemtessenner, als de- .---- -- die Ee, .!s, dic uns
-z- ,is.s -id.
vis
mizoif -
sogar zu alaven des Friseurs und der Wiiterung machen.
Er haile das absichtlich mit ziemlicher Sc. . s--=Pe-
Fz-fp mossHr
ls,.-
, uu - =s u Vulae, - - -s-pea! z ELaeeeee, Welügu -Cg=z- -
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piHAsf;s;-
viss, Ilzs sssine
Ailf:is
sz. zfs -
Weise jeden Z.uhana zwischen ihm und den Herrschaften
-ssfsni
- Sz-.s
s..-ss.- Pps,s.s
sl)z- isfifn sppsfiioi: s n.iis
gs - =s =--= - gs -ss =» ss -wssull. Iznea; 0l0 ..1J1 gzus =s i=i=gn
N1.s
nehmen von Jugend auf gelerni uund war slolz aeuug, bel ---
.ss
8=-sH.
, »----V, welche sie nicht als Ihresgleichen ansah, nur das-
F ionino
z v-o-g- zll hürel . zl V; == --, was ihr g.-=--bür. Sie
ijssd
N,siss
ssspIzss ssi
- fnz
zmsiss?
=-- als echte Aristokratin bisweilen nachsichtig aus Hoeh-=-
N,
und, wwo es g- p---. -rot ihr. Jgend duldsamn ann« «arecs
li s,s i;- s
.s- H:
siiiin
, p---s- aa sie uun obenein bemnerkte, das; ihr Gaite mit dem
I Empfange, welchen sie dem Architekten bereitete, unzufrieden
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, ===--- und da sie selbst es bedauern mochte, einen jungen Mann,
- -ms Fssnis -
, »- -- guute Dienste sie sich Nechnung gemacht hatke, gegen sich
ff8s.
r,s.s
si-=- zl hab.., so le.- . -un ylötzlich ein und meinte:
sls. fi i
s
- up s.
- =-- »= -- -=»=-- --=---- z - - - ic habe Atic geirrt. Ver-
?p,s issoii- Hpi) isssd
sinss s
r.
Lsis.bs g.
zo--==-, das; ich Ihren besonderen Fall -==- =- =»-=- -l
si,lii s...i.i in
F gs,--.is msnisn
.z- din moin ,.
Li,s,
ds= s-
;oss --=.u iiEbauui;.lg l.e - -=- -=-= ===e, ==- -uy F
»ssbs P,.
zzs- == = =« l .« - ===- -- =p-- s === - -s-z- -- j= , CÜlSgOsP100
d.s- Cz-ss,s,ls üi- sz-
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habe. Ich leugne es nicht, nc =-- ---- -; Kleidung eine
lomo aoneois dips;- n
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kaewisse Abneigung, seit man uns feulich aus der Hauptstadt
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z MPsK=- d.s- PIsssnf si=- 9z-s,s-
g -o - ---- =-o-=--=- h--- -z-g? geschickt hat, welche sich in
Ta=-ls
z =s-=ö als «.= «iSfreuudu ...a alS T==- E -=---, während
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plRis nolo doi: s
-s zisA
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zs- -och Empörer und Nebellen sind. Zudem lebt eine ver-
ehrte Freundin. --= --===----- = uns. -.. Frau Herzogi
.
diss. MT,zissdfp s
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== Jcc.? F? ====-
osßss:iie Aoiso sßss (ss
s-s iiins.foii G,ins. sipl,H.
tgts H;hyg1ß, .s -sj - - -- g.; - - -- =»p- F- z H -;- »s-
.iss Css»siSis issd s,s. sszsssz
ats ihrem utgglitcklichenn Vaierlande zut -----=--- ------« s-----
mir vor, wie unangenehmn der Aiblick einer Kleidung sie be-
ss: zHsnissoi: Iszion
--=- s -==;j« , 0e 1l lheu- -«eo ü1lC .e -===- - =z- - H
lzzi: iiHsd
z-üi sifis sississ,-
einem Symbol der-- der Zustände geworden ist, vor denen
Gott uns gnadig bewahren wolle.
Ste halle die letzle aentd, ossennbar bescöigend ge
u
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,is- si,- .iionn
1u.z-, de.. der Tont threr Siitmte berrte!hh, ---- -- ---=--
s.ls
e iznfs
slarleren und harlerenn Auusdruuc zritchhalle, und weit du==--
enuiserul, eiue versöhulice wirlung; aus Herlerl hervorzulrnngen,
erhöhte die Art von herablassender Seu.=-«., die sie ihm an-
gedeihen lies;, nuur das Mis;fallen. das Angelika ih einflößte.
,spss iisnd. az-
Er war fesi entschlossen, dieser Frauu --=- e =---- ----- ---
ss»lis s:
viisdoss Il»iz
schicte sich eben zu eiter, wie es ih:m schien, gelü.h- -- ---
wvort an:, als der Freiherr -.. lü1g1e= p- ---= -- ==-zull-
sn hiiiniis sl,-sinis N,.i-fß:
- Api
damit zu beenden versuuchte, daß er ihn in das Scherzhafte zeg-
lz-d n sooimn fiissonss KAiis ?
Es ird also, sagzte .. läche.. - ----= = -- s--- --= ,
teisler, luel. - p=« -l.=i =- -- - w-i---ulg, Uiid dey Gzgde I
T,iwni Vpsl i iismi
n i si,si -
z -
der Fras. =- w»ii--- --= - ill, ..ts Anderes üb.ig; bletben, al?
: H,oieis: Szfzpstps: s
z s.s:
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zs ,s. 7s.? -'
ein !auit !uillb anzuulegel,-=-- ee etn solches h- i « ib=s- -
issIiss:
o----- pg dte Dien ste meines Kamtuerdieners ? -== - z =ui=-T
,- sl,-s -
sis-d. C,s.
l.esso
Wenn die Gust der Fra =-uu und -.r Frau Her-F
dn
: I1A-nss
Zz - ---gsF -=s -» ----»- s==p--- duewD=-p;- Z- -=ssssglF
-is: vifnoi
: pplnfnos
Ais»F oisins: sfiIfH-
1,-sd
iw-sis,s
ist, so bin ich leider in der übeln Lage. -« iese Gnade ver-A
-is s
- V
oiifnp:miinfn dor iiissn, H1zzzsss
-.s.s.iss
-s,sispss
e ie ?
iinüissi
H=-g =-s Fls i - -j; - s - -g-gs =- - z-z- =e -üiiul ßhu sugj==sK sos ,
Tone des Scherzes. b===-- - .=- --= ulchen nicht auf- F
.shin: os- ss,s. -
wisvis s,-
-lofs ssss.- Np -
s do is ?
h- s-=-s-- =- oettt !ahut !hi, -= va!l Pea- u= :
isss A.
-
dem Zopfe habe ich ein füür alle Mal g==--
.mzprssni

== - === =--s-- --ss=-»i ssz- -s- === - -s=-=-o»z -el sgseislesFF
c,. w-i-s sss»s.l,.s sl,s.
ips. sCs-klIw-in iiss
d- -,=erleil hizunehmenn und demn juutges.==iie zu wieder-
s 9?,
-- G,is -
si.ilifs d-s .=- f?z- si ind
= - --- -b-n -- -- i-- - von seinem Standpunkte aus sicherlihF
das Rechte thue. Aber er misfiel ihr mehr und mehr, ja, erF
F

-

cze-
=- J,eZ-=
mißfiel ihr ganz besonders desßhalb, weil sie sich's eingesteheu
, mußte, das: er ein schöner Mann und in dem Vollbesize der- ;
, jenigen Vorzüüge sei, welche sie sich gewöhnt hatte, als ein
- besonderes Erbtheil des Adels zu betrachken. Seine Haltung
war vornehm, seine Redeweise besser, als die der meisten ihrer
Standesgenossen, welche das Deidtsche nur fehlerhaft zu sprecheu
wuußten, und sie hatte im Grunde an ih:n nichts auszusetzen,
? al? daß er, der gekommen war, ihrem Hause bezahlte Diensie
zu leisten, sich ihr als einen Ebenbisriigen ind Freien gegen-
über stellte. Und wie Herbert Anfangs sich gesagt hatte: dieser
, Frau mißfalle ich! so sagte er sich jezt, daß ihm niemals eine
Frau so sehr mißfallen habe, als Angelika.
n Es war gut fir alle Theile, daß die Harzogin und ihr
- Bruder sich zu ihnen fanden und der Diener die Meldung
machte, das die Mahlzeit aufgetragen sei. Der Baron stellte
- Herbert seinen Gästen und dem Caplan vor, der sich inzwischen
äuch zu ihnen gesellt halie, und wenn die Herzogin und der
- Marquis auch nicht sonderlich auf den jungen Baumeister
achteten, so lag doch wenigstens nicht die abweisende Kälie in
ihrer Begrüüsuug, mit der Angelika ihn aufgenommen hatie.
- Beide, die Herzogin sowohl als der Marquis, waren es
durch die Erfahrungen der letzten Jahre gewohnt worden, ihre
Haltung nach den Umständen einzurichten, sich in der Fremde,
Ii der sie lebten, mancherlei Annährungen und Ansprüche ge-
, fallen zu lassen, und zeitweise, wenn es sein mußte, auf eine
AAusschließlichkeit zu verzichten. die sich in ihrer jetzigen Lage
Inicht wohl behaupten ließ. Dadurch machte sich die Unter-
Hhaltg leichter. Der Freiherr hatte obenein die Absicht, zu
ozüis.s
--u-=l, was seine G attin dem jungen Miine zu Leide ge-
FöKzss
zz=--: sie selbst fand sich genöthigt, ihm bei Tische die haus-
Hrauliche Zuvorkommenheit zu beweisen, die ihr zur Gewohnheit -
Fgeworden war, bis Herbert allmählich der Zurückhaltung zu

Dg
-===== a d(.P?==
=- -s -- -7----, -oelche er zu behaupten sich vorgenoumnnen hatte.
simpsspfs s.
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=-- -=-===- kam absichllich in Gegenwart der Hcrze --=
T,.z- TAf in
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einmal auf den .« - - ee ----» i- =- Zuz, wdelcsell alag =-
= P,f i iiinisi.--F
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Rooiss iiismois HAesino
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==-z-=s s -ss =z= - - =-z - - - g=-. , Ie Mü.ös oas ,z- ss »-sfsns
s.s.i
- siid -
das Herz u- und noch während man bei Tasel war. u
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i: Gsz- sizpl,p nnnn
-= ul, von der Angelegenheit zu sprece.., i-- --»=- --==-
-g=- -berl hergeruufen halle.
G=
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==- ul üus; y== - -. .baa
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versiändiger vor Laien von
d.s- As?,-ssi,mf in
z d=- (
=- - » »» ij== - llb =u - C,
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-l g- = el, dennn wo ein Sach-
posAsi -
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seinemn Fache ssreche lann. -. --
-:- - =- wornehnsten ebenbirtig,
Fss -s- doii:
,z-7sIz-s,- dwnz- iiissm. H,-sss- dosin
wenn Aict jlherlegeit; Und sd .- =--- - - p ---h- =-»---- =---
gauz uunumvuunden, das. - --, was er imt Vorüiberfahhren ge-
- A st.
s ,
,szsooinasimnn
sehen. ihn in seiner bereits früher geäuusßerten la= = --üs
bestäärkt hätte, und das; man einen grosen Fehler begehen wiirde,
-ziss zllr!tms
wenn mtan die Kirche auf dem Platze erbaule, .-: -= =---
»»ss? -
--- oen Grundstein fir die urspringlch beabsichtigte Cap.-
nsHss R
z ioodon
eingewveiht habe. Er enuiwicke.. -ß-; - -- -«e d?lieg- - =-- z-=-- -
-st.ss
-Is,- d
v:iß iisii pissni
=-=- -=ss -=- --=-;- so-- -=-- ------z --=-- --spia, alle hje hlehehsfände,
M,iii ssinisZs f.soss fiz- jsiis vissisnmris iffiss,-
-n- -- =- -- - ss =-os- =s« ==- p- -; - - 1s -=sg- ;e :. he hOß, fe,
ssii donfnnn oiss HAi s .is si.sss.-s -
i 7IiHssfnss
,: Aoe
und stellie dagegen die Vorziige auuf, welche die Serleguh -
Knrche nach -- ööhe darbieten konnte. Er Jielt den Herr-
doz (
,s.biff.is dis hfRspz-s s.-iöifsifzs sls- si,- sss .s s.1.-ls ssü-ioss -
saguij -s =sK szs = p-= - =a uj=» ss == .uz=s.s ss) K = j» sz = - Iss=s -s i=ss -
F
is- dsp Hevffnsis-, HlJs-Hnfsh nme Hihl». R, z-,p finrohs R
ulIsu? G s=l -111=71sl1»9= ===1»»i11zz »=k z 1=-»-s Vus as l=.= s1sP?. g;
---p----=-- - --=--- i-- --i = zUlgel jen seil des Parles guf-?
issssi ssini:is inis ss,- -is dosss
i--=--- -uo sie dann von der Westseite des Schlosses einen ebeu -
sss.»d sr
-s h. OM,s«
F. s.s.sbis l.:s.ll-s Sis.s.
j-- sP= - =ss -=n- -- gz» n=z-= ns -=essü. , (h(H hhz1 uiui = - ==sssss- -
siois s zsssfn
Ds--=-------- ---»==--» - pp«uc von den bedeutend grdßeren I
s, MAifmnissn d.e»-lis (Cz- sz,
-usgaben, welche ein so unginstiger Boden, wie der in Rothen- j
i-=-- » -i= ---====- und weil er von der ichtigleit seiner
N.-lK
-»si,-sFois s:
zi»-A.
-hgaben zoeisellos lberzeugzl var, mteiule er in de:nn Schweigen -
=-- ---= - -- -b-- .---= ==- zu findent, das; er sie ihreßF
v.h=- sz-orois niis F,s,s.
.i-
Irrthums iberführt und des Besseren belehrt habe.

cz D r-
== Jp O.F F -==-
Aber Herbert verstand und kannte sein Fach doch -=»
ssn.r:
besser, alö er die Menschen kannte, obschon -- -« vielfach und
en s- s.,.
==- i-z auf in den verschiedensten Lagen zu bewege g= =-
el ofif
ess s=-ßs-
zsißs

iisr. nuhis CJz-d.
z==- - =- - --s j«u .ubC üuug.; IC Ni-z- szzss l=-=g- ==s u-sn=
1Fiip (- miiiisfn -s
pipisinos:
heit auuf da- -- -- gewohnt sind, e nici ieben, sich eines
K 91,. f.s.l.
g-s süis
»--==-ns überführen zu lassen, und er bedachte nicht, dan es
91,iii»-f.
einen Jeden schmerzlich ist, einen Plan, auuf dessen =-=--
I lchung er seinen Sun lang- .=l hudurch gerchiel ,.t. plozlich
. V.
liss
==- . imnner auufgeben zuu sollen. Er sah, bas; der Freig.
znd sis-
s sspps
ihm Gehör schenlte, er mer. an den Fragn.-==- bald
-ls,-
smnl»l.s
v:d s,ssp- Is
b»s=-
=-, balh der Eepe. -ühe==- = =-- - -. lSullu.=- -;z -z---
zl,fs: sf
e idwwsoisn
- an ihn rtg= -, das; seine Grinde ihnen einlauchteten und sie
sifpf.is
- sK,zs ssifsi si-Hrsiidi-
=----=-»» ---===---, uunnd er glaubte also auf dem besten Wege
zu dem von ihm ins Auge gefasßten Ziele zn sein, alö der
: N,z--
====u ihmn nachdenllnch einräumnle, das; die Sache allerdtngs
, noch einmnal gruundlich erwogen werde:n müsse und daßß d-« . --=--
. f--üs-
zeitige Ankuunft Her... « ihm also doppel. -r oüünscht sei.
-I..=-f
s »zs
cxs,-
- =-- ntah- -uugelka, die bis dahin schweigend zP==--
s- Ig
-is:iß»-s
- hAsss f
=-=- plözlich das =---- -F weiß nicht, V; -. sagte sie zu
=s E,s.
1.s.= =-
dofis N,zis
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=----=--==-- ge1e«.-, wwie in diesem: Falle noch von Ue...-
d.s
,, legung und Ervägung die Nede sei:.-=-- -=h d=-=-. vavon
- fs Pss?,
ßzss -
s- -issn f-=. 9,s-
zßiz-s. siii: isi sszs,f,is
ß L;- --- -=s - s=-z=-s , 1 11I ÜOC - - i --==aiezl la?
Fund wo es sich um die Vefriedigung eines persönlichen Be-
K..ess.ss Ml,i -n-
Kz»- ??,.
oi hii- (ß.süI.o si s-ssss,mss sihs
gz8s1ssszz-K zin- -=. - ==ae = ünuuttb tl. auiu s-=s== zs --s=ss» ss -sF iss
s 1
D.
? id »ife. l=-s:
z -o-s= =- ==sl(llllgz «=e lüles=-=-z s=ss --=s - sp-s- u«lOllil.g -
.si!
e iiiH, ßs
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snin inis- s,s, .iii iii:n
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in si. di.sn N1.si.-
- == - =ül, le ols.u ;- -==i-=== gullPl üllpg==-szs
ssis ss-
Ksf-ö»,s
hhar so scharf, Vah. - gs = - -»-ii---- ---=» --- i -=--- =-rr
- .s- Ew»-si-s -i sssiSl -=-d fpiis f-üsovsZ Oss.
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einos: aoofs ss s,szss,ils HipAof msr
Fß- GH-- -- b=---- -=-= - uueh rief. Wie kommt diese
IIgze Fran dazu.- alteren Gatten in olcher Weise zu
d.is
f eutgegunen ? sragle er sich iumvillirlich, und sein Erslanu. ouuchs,
siss s
Jßß z==g: -.e FLellsdr, sbliv--s == - =o-=s-- =- --s-=== -=- - =sz--s-
iiiis v,v
sdsis dz- FAlAis Ri; sz imiiLs ü siiiin siiin
Sie haben sich. -==-. Frau =»--l, sagte der Geist-
o=- ?,psis
P,insnis

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- ihm quälend dinke, künftig zum Goitesdienst nach Nothenfeld
zu fahren, welches er jetzt geflissentlich vermied, und da der
- Caplan mit seinen oft wiederholten Ermahu ngen, nichi eben
dort die Stätte weihen zu lassen, bei der Baronin nie Gehör
- gefunden hatte, so bewegte die ganze Bera!hung sich in halben
? Andeutungen, welche den Architekien die wahre Lage der Sache
nicht erlennen unnid ilhnn sowohl als die Herzogin und den Mar-
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I ungeduldig, und weil er ohnehin enischlossen war, seine Stellung
,zu behaupten, so sagte er plözlich: Es giebt nhr Einen Fall, in
welchem der Plaz in Nothenfeld nicht aufgegeben werden müßte!
- Und welcher wäre das? fragte die Baronin.
Wenn sich eben dort dasjenige ereignet hälte, welches die
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Des Freiherrn ganze Züge veränderten sich plözlich, und
Jie Baronin, deren Gesicht von einer flammenden Röthe über-
I gen wurde, sagte mit unverkennbarer Selbstüberwindung: Sie
haben das Richtige getroffen, mein Herr! und Sie werden es
,also begreifen, daß hier von bloßen Schönheits- und Zweck-
mäßigkeits-Nicksichten nicht die Rede sein darf. - Sie hielt
anach inne, als müsse sie sich erholen, als habe sie Alles ge-
Jeisiet, was in ihren Kräften gestanden. Die ganze Tizch-
zgeßllschaft verstummte. Der Freiherr schien in unbegreifsicher
-Wäise verlezt, auch dem Caplan konntte man es ansehen, daß
, die gewissensstrenge Aeußerung der jungen Herrin ihm wenig-
-siens in diesem Augenblicke nicht angemessen däünchte, und troz
- jhver Weltgewandtheit wagte die Herzogin selbst es nicht, die
- nterhaltung mit einem gleichgüültigen Worie wieder in Gang
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als habe die große Gewalt Angelika's über den Baron noch
andere Grinde, als die Macht, welche ihre Schöuheit und ihre
übrigen Vorzüge ihr über ihren Gatten natirlich sichern mußten,
und klug und herzenskundig begriff die Herzogin, das sie eben
jetzt vor dem Punkte stehe, der ihr in dem Leben ihrer Gast-
freunde bisher ein Näthsel geblieben war.
Während sie noch mii sich zu Naihe gin. ol es llllger
sei, ihnen in der auugenblicklichen Verlegenheit zu Hüülfe zu
kommen oder nicht, hatte die Baronin ihren Enischlus; bereiis
gefasßt, und sich gegen ihren Gatten wendend, sagte sie, indem
sie ihm dic Hand reichte und in völlig verändertem Tone zu
ihm sprach: Gewisß, Bester, Du wirst mich noch böse machen
und es dahin bringen, das: man mich fir eigensinnig hält.
Aber Du weißt es ja, wie meine ganze Seele an der Er-
fillung unseres Gelöbnisses hängt, und wie schnlich ich danach
verlange, mich dereinst im Gebet in unserer Kirche vor dem'
Allmächtigen zu demüthigen, der auch mich zu finden gewußt
hat. Ich werde nicht eher ruhig sein, bis dort die ewige Lampe
über dem Altare brennt und die Messen dort gelesen werden..
Wie kannst Du Deine Stirn denn verdistern lassen duurch dens
Hinweis auf eine Mehrausgabe, die nicht uners winglich,
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auf Schwierigkeiten und Müihen, die nicht unbesiegbar
können? Und auch Sie,
können Sie mich grade in
Sie hob mit diesen
Tafel auf. Der Baron,
Hochwirden, figte sie hinzu.
diesem Falle im Stiche lassen?
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sein;
wie,

freundlch gesprochenen Worten die?
sehr zufrieden, von dem Gespräche?
loszukommen, begab sich mit dem Marguis in das Billard-?
zimmer und lud Herbert ein, ihnen dahin zu folgen. Indeß?
diesem war die Lust an der freiherrlichen Gesellschaft vergangen.?
Er sprach davon, das schöne Weller beuuzen z wollen, und?
der Baron schlug ihm darauf vor, einen Ritt durch die Gegend.
zu machen, was Herbert dankbar annahm.