Von Geschlecht zu Geschlecht. Roman in zwei Abtheilungen. Neue, von der verfasserin veranstaltete, revidirte Ausg.
Fanny Lewald
Kapitel 34

zeüünfzehntes Capitel.
Ig waren ein paar schmerzlich schöne Stunden, die Re-
nalus am Morgen noch mil seiner Brauui verleble. Die Auf-
regung des vorigen Abends hatte einer milden, weichen Stimmung
Plaz gemacht. Hand in Hand bei einander sizend, besprachen
die Liebenden in dem Beisein der Gräsin ihre Plane und Aus-
sichten finr die nächste Zeit und fir die Zuukunft, und man suchte
es darüüber wenigslens fir diesen Auugenblick zu vergessen, daß
Renatus scheiden mußte und welchen Gefahren er entgegenging-
Er gab der Brauul Aiveisungen darüüber, wie sie ihm ihre Briefe
durch Vermitilung der Behörden zuzusenden habe, verhieß ihr,
zu schreiben, so oft sich ihm die Gelegenheit dazu bieten wüirde,
und als der Zeiger der Uhr sich der Trennuungsstunde nahte,
als man noch eilig alles zu sagen, zu fcagen, zu hören und zu
besprechen strebte, was man fiür einander auf dem Herzen hatte,
als Jedem immer noch etvas einfiel, was er vergessen zu haben
meinie, und Allen der Trennungsschmerz schon die Brust belastete,
daß die Stimmen weich wurden und die Augen sich mit feuchtem
Schimmer fillten, sagte Renatus, daß er noch eine Bitie an die
Gräfin habe, mit deren Gewährung sie ihm eine Beruhigung bereiten
könne. Er wünsche, daß Hildegard das Flies'sche Haus nicht mehr
besuche und das; ihr Verkehr mit Davide ein Ede haben möge.
Man hatte auf jedes andere Verlangen eher als auf diese
Forderung gerechnet, und weil sie gar so auffällig erschien, be-
gehrte die Gräfin, daß er erklären solle, worauf sie sich begründe.

--- Z7ß--
Er antvortete, es sei ihm nicht möglich, dies auseinander zu
sezen, am wenigsten könne er das in den wenigen Minuien
ahun, die zu weilen ihm noch vergönnt sei; man möge aber zu
seinem Herzen und zu seinem Ehrgefiühle das Zutrauuen haben,
das; er eine solche Warnung gegen eine Familie und gege Per-
sonen, deren Gastfreundschaft er selbst angenommen und die
seine Muller ihrer Theilnahmne werlh geachiel habe, uicht aus-
zuusprechen wagen wirde, wenn ihn nichi die enischiedensten
Grinde dazu nöthigten.
Die Gräfin war schr geneigt, ihm in allen seinen Win-
schen zu willfahren, denn sie hatte ihn von jeher lieb gehabt
und haiie Vertrauuen in seine Rechtschaffenheit; dennoch machte
sie Eiwvenduungen, die auf ihrer persönlichen Keuniniß und ihrem
persönlichen Wissen von Seba beruhten. Allein sie machke damit
weder auf Renatus, noch auf ihre Tochter den gehofften Eindruck.
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=- - igling beschied sich zwar, auf die Entschließungen der
Gräfin leinen Einflus; zuu iüben, aber von sciner Braut meinte
er Nachgiebigkeit und Gehorsam gegen seine Ansichten fordern
zn düürfen, und Hildegard war mit der unheilvollen Ausschließ-
lichkeit der Liebe augenblick. ü.g bereit, ihm zu gehorchen.
N1,
Du und ich, ich und Du, rief sie, das ist fortan unsere
M.s! Mh-e
=-=)-- - ---«. lüümmern uns die Andern! Kehu. =«i mir wieder,
- Hs
so brauche ich Niemanden sonst, und ohne Dich -- werde ich
überhauupt nichis mehr bedirfen!
Die Aeußerung erschreckte und verlezte die Gräfin. Sie
erinnerte die Tochter daran, daß Renatus mit solcher Aus-
schließlichkeit schwerlich einverstanden sein werde, da er große
Zärtlichkeit fir seinen Vater, für Vittoria und fir seinen -==en
ssz-
.-
=- uder hege; aber Hildegard's Seele hatie imner nur für eine
Empfindung, ihr Geist imnier nur fiür einen Gedanken Raum,
und sie hatie in jenen Worten, mit denen sie ihre Liebe aus-
zudrücken winschte, ihren Zustand völlig richtig bezeichnet. Sie

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zog daher von jener Mahnung auch keinen Schlus: auf die hge
rechtigten Ansprüüche dex Mutterliebe, sie schien eben so vergessen
zu haben, däss sie bisher in ihrer Verehrung vor Seba, in ihrer
Zuuneigung und in ihrem Umgange mit Davide eine Genug-
thuuung gefunden hatte. Nenntuu aber war zu juug und viel zu
unerfahren, um nicht durch den Gehorsam seinex Verlobten sehr
befriedigt zu werden, um in ihrer hingebenden Willfährigkeit
neben ihrer Liebe auch die ganze, rücksichtdlose Härte einer be-
schränlten und engherzigen Naiur vorahnend zuu erlenten und
zu schauen, und als sie, überwältigt von ihrem Schmerze, im
Augenblicke der Trennung, als lönne sie sich nichl genng ihun
mit ihrem Leiden und mit ihren Thränen, eine ihrer langen,
blonden Locken abschnilt, damit er sie zu ihrem Gedenken auf
dem Herzen trage, ß-=-- -e die Geliebte noch einmal mit stolzer,
zpiHfp nf
seliger Freude an seine Brust und verlies; sie und das Haus
NE.?
Er hatte zu lange bei der Braut verweilt, um seinen Onlel,
den Grafen Gerhard, noch aufzusuchen, er fühlte sich auch nicht
dazu geneigt; denn er hatte nur einen einzigen Gedanken, und
diesen zu verschweigen wäre ihm eben so schwver geworden, als
ihn vor seinem Oheim auuszuusprechen. Er hätte eben so gern
die geweihte Hostie, den zeiligen Leib des Herrn von unreinen
Vz
H,unden berührt gesehen. Dazu hatte die Gräfin verlangt, daß
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Cwwu=- und Renaius ihre Liebe geheim halien sollten, bis sie
sich der Einwwilligung des Freiherrn sicher wilsten, und des
Jiinglings reine Seele fand einen keuschen Genus; in seinem
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s----- ---os=--s=- eiebeSgküce.
Als er mit seinem Regimente an dem Flieö'schen Hause
vorüüberkam, blickie er aus Gewohnheit hinauf, aber eö war
Niemand von der Familie an den Fenstern sichtb.r; nur Herr
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von Castigni winkte ihm seinen Gruß zu.

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Mein Billet ist verstanden worden, sagte sich Renatus mit
Zufriedenheit; gleich darauf kam es ihm jedoch in had Ge-
dächtnisß, das; Seba neulich auusgesprochenn, sie denke es nicht mit
anzusehen, wie die Kinder des Vaterlandes von einem fremden
=u yrannen fir eine ungerechie Sache an das Messer geliefert
würden. Er hälie das gern vergessen mögen, aber es fiel ihm
IT! ;== --=-==-
E war lebhaft in der Strasße, olsch on Truppenmärsche
seit Jahren eine alltägliche Sache geworden waren. Freunde
und Verwandie der Anismarschirenden, Müiszige und Nengierige
standen zu beiben Seiten des Weges, oee das Negiment zu
machen haite. Die Kriegsräihin, die nuch iunner ihre Freude
an schönen llniformen und an schönen Mäineru hatie, saß seit
dem frühen Morgen, wohl frisirt und socgfältig geschminkt, am
Fensier. Sie hatte, um sih in dem vorderen Eckzimmer auf-
halten zu können, den Grafen gefragt, ol sie nicht aufpassen
und ihn benachrichtigen solle, went das Regiment des jungen
HHerrn Baron vorüüberkomme; und obschon es noch früh im Jahre
und nicht eben warm war, öffnete sie die Fensterflügel und legte
sich weit hinaus, als das Schmettern der Trompeten sich vernehmen
ließ und die stolzen Reihen der Garde-Dragoner sichtbar wurden.
Auf den Nuf seiner Hauöhälterin trat Graf Gerhard gleich-
falls an das Fenster, aber es hätte ihres Nufes nicht bedurft.
Er kannte sie, diese Trompeten, er kannte ihren Klang und
dieses Regiment. Sein Großvater hatte es in der Schlacht von
Hohenfriedberg gefüührt, in der es zur Entscheidung des Sieges
beigetragen, sein Vater hatte darin gedieut und auch der Graf
selber hatie zuerst bei demselben gestanden. Es lebten ihm zahl-
reiche Kameraden und Genossen froher Stunden in seinen Reihen.
Die Kriegsräthin kannte auch von früher her verschiedene
der Herren Offiziere, und winkte, wie man das in gar vielen

18--
Häusern that, den Scheidenden ihre Abschiedsgrüße zu; indeß
mau muszte es nnicht gewahren oder es nicht beachten wollen. Die
Blicke, welche das Fenster streifien, an welchem jene Beiden standen,
glikien schnell über sie hinweg, ihr Gruus: ward nicht erwiedert.
«.b Graf Gerhard das bemerlte? Die Kriegsräihin häite
das nicht sagen können. Er stand hoch auufgerichlet da, die Arme
über die Brust gekreuzt, wie es durch Napoleon's Gewohnheit
zur Mode geworden war, und sah anscheinend gleichmüthig auf
die Vorüberziehenden hinab. Aber mit ihnen zog die ganze,
wülrdige Vergangenheit seiner Väter an ihm vorüber, seine Stirn
verdüüsterte sich, es zuckte ein paar Mal unheimlich in seinen
Mienen und um seine Lippen; indes; er sprach lein Wort, und
Ecadron nach Escadron rillen sie vorbei, und imnner noch drangen
die bekannten Klänge wie vorwurfsvolle Fragen an sein Ohr.
Der Hohenfriedberger Marsch! sagie er endlich umwillkitrlich
uund das Bliil wich aus seinen abaugen; es saszte lall nach
z
seinem Herzen. So elend hatte er sich nie gefühlt, auch nicht
in jener Stuunde, als er gedemüthigt vor den Augen seiner Mutter
zusammengebrochen war. Sein Gewissen war wider ihn auf-
gestanden. Er sah sich in deu Spiegelbilde, welches sein innerstes
Bewußtsein ihm ohne Erbarmen vorhielt, er schämte sich vor.
sich selbst. In bitterem Grimme trat er in daö Zimmer zurück.
e=er junge Herr Baron! rief die Kriegsräihin und nöihigte
den Grafenn damit, wieder an das Fenster zu kommen. Renatus
neigte zum Zeichen des Abschiedsgruszes seinen Säbel vor dem
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--- -- und noch einmal sagte sich dieser: Und dazu blasen sie
den Marsch von Hohenfriedberg! Uwilllurlich fragte er sich.
was seine Schwoester Angelika empfinden wüürde, sähe sie den
Sohn beim Klange dieser Musik unter französischer Aegide in
das Feld ziehen; aber der heitere Blick, der lachelnde Mund und
die vollendete Anmuth, mit denen er des Neffen Gruß erwiederte,
ließen nicht errathen, was eben erst in der Seele des Grafen

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vorgegangen war, und sich von seinem Gerissen mehr als einen
Augenhlc beunruhngen oder sich mehr als s-==--z=--- =---
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Erinnerung rihren zu lassen, war er nichi grwohni! Jnt Ge-
geniheil: der Zzorn, den er gegen sich selbst gefihlt hatie, widele
sich aeaen diejenige, welche er sich gewöhnl ha.. als die Ursache
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und Urheberin seines Abfalls von sich selbst iie von der Sache
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seines V. ezutdes zu betracht., und der .le .- --=ulS
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- --=--=--- -pl nuur dut.i1, da!. -; - gc einen Ahsichten und
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Berla'sches Gesichl! Mat lön------« den Sohn des Herrn
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Grafen halten, nur das: der Herr Graf viel männlicher und
schon viel gebielender aussahen, als Sie des Herrn Lieutenans
Jahre halke.. wem Herru =- - =- - zn nncl ahnlc.
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N,fi.=- Ci,-sii r
Der Graf lies; die ihm schmeichelnde Brnr..ig der Kriegs-
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räihin unerviederl fallen und sagte: Tafitr siez .p- chemaliger
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Pflegesohn ihm um so ähnl.«- - -
.s.z-!
-7ss.is
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Nuin war die Neihe des Nichibeachtens an -- - ulegCp-
ip i sis,lis
Swie wuste nichl, wwo der Graf mtit der Bemterluung, d-- ----=-
zufallia .cht habe:--=--=-
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Schmeichlerin der Männer von
gabe angeeignet hatie, sah sie,
emnauSwoou-«- --- da sie sich als
Ns,- zsd
jeher eine scharfe BeobachtungS-
daß Graf Gerhhard sich in einer
«aune befinde, i- =- - .--»l zu sconen habe.
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Aitch schiem er keigte Antwwort zl --=-==- - - - --- - H--
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sobald ---=-s aus dem Bereiche des Fensters war, nach dem
F,sAiiin !
Nebenzinmer, und erst unter der Thüre desselben sagte er: Sie
waren juu, wwie ich meiue , üi- -- oder vorgestern bei Ihrem
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Maune; wwas ha. - ==--- -;=hzz i- =-Gel z copiren ?
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s i doiss l..ssI
Haben Sie's vielleicht gesehen?
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Sa-s.Asi s.iis H.i,- siin -ö
-- liu- siß iisims. si. s.ss,- sis.
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aus den Papieren nicht vollständig vernehmen können. Es wären
--szige ans Reisebiichern, Handelsberichte aus Zeitungen, die
s.
ihr Mann zu machen habe.

-- I8e
Briese und Aelenstitce oder dergleichen copirt er nichi?
fragte der Graf.
Sie antvortete, daß sie sich nicht erinnere, Derartiges ge-
sehen zu haben; übrigens werde Paul Berlin bald fir längere
N.ls
«= - verlassesn.
s. Hpezs:
Der Graf warf die B-=-lg humt, er wisse dure, z--
sspszfiis
von Castigni, d=«; - -==-- -c an diesem Abende reisen werde.
, s Cz-pmA-nfn ir
was bezweiselie die Kriegsräihin nach den Aussagen ihres
Mauues, der sein Arleii orst an eieu der solgenden Tage
alzulief..n habe. Der Graf entgegnele darauf nichis. Er blieb
jedoch noch in dem Ziue.. sah, wie die Menge sich in den
isiib
==-»slen alltählich verlief, nun das militärische aup=-l
s.--
S. -
ß- !.-ifos
voriber war, uud erkundigle sich nach verschiedeuen Kleiug--=-
die er seiner Hauöhälterin zuur Besorgunug ausgelragen hatie.
a azwischen wars er gaz beiläusig die Frage hin, ob aremann
nie bei ihr gewesen, seit er wiedergekommen sei.
Sie zucte-. den = h-- -. Ue: sich, wie Sie, Herr
ifss
plf,zis
a.
Graf, seiner Belannien in ihrem Unngliice anzunehn-. us man
groszmithiger sein, a. Paul es bei Seba und bei ihrem Vaier
s. s
lernen lann. Ieh vermag mich nicht so wie mein Mann zu
z
=- ----bb---- und Paul sowohl als Seba haben es gannz und ge-
dossfü?ssüintpis
,s-ss =z-l,sss-
vergessen, wie glicklich diese gewesen ist, als ich.gr z= -=---=---
zu er zu kommen, und wie ich mich ihrer angenommen habe,,
um sie nuur erst für dent Verkehr mit geb=p==- =--=--- uad
sK,i.is P7Iiiinnf: in
guter Gesellschaft zuzustuzen. Seit man den Juden so viel Frei-
sd zs .F s,zs,.Fzsp snemeAon
heiten gewährt, sind sie hochmüthig nh=- -=- i=--ss- E-==-=---
als sie stets gewesen sind. Erst gesiern frih, als ich von meinem
Manne kam, ist Seba in einem Prg==-»- -=- -- »=-==l, wie
n =rf.ss gsznii
-.uii
.iss
keine Königmt :hn z-- - yaben -a, an mir in ihrer neuen
s.ii-
,sm:- s.
Eauißage msit einem Stolze ===--S-i==--- --==- -=--- =-=-s - - - -
fiüi1wu»fpfAfoin iinif niffoffs F,.s-
--- ---- -===- i«, da sie ihrer Redseligkeit sonst in ihres Herrn
gsp mmfnisii-= CF
Gegemvart nicht die Ziigel schiesßen lassen duurfie, indes: ihre Em-

porung war so grosl.
fükfos: s
Nachsaz hinzz-h- -
== I ßFJ
spss s
if»ss. J
daßß sie sich nict en:hal.. ---=-- =en
Aber ich werde es ihr gedenken! Hoch-
muth kommt vor dem Falle, und es wird mit Seba und mit
Paul wahr und wahrhaftig auuch noch einal ein schlechtes Ende
nehmen!
=--l möglich, meinte glea=-g der Grcf, der sie w der
Ni...
mfüss.?,-
seine Gewohnheit ngch Belieben halle sßrechen lassen. ------
,liiis
Sie ibrigens zufällig erfahren, ob Tremann henie oder erst in
einigen ängen abreisi, so sagen Sie es mir. Die Sache lmmer!
mich sreilich nichl, ich möchle jedoch um Herru von Caslgui!s
..illen wissen, ob man ihn in dem Hause geflissenilch h-- D=--
s-:'
szffszf,szs
wozu man denn doch Gründe haben -=p-. dir fir jenen be-
i-üss,
denklch sein könnten.
Sie sagte, dies zuu erfahren, werde ihr ein Leichles sein,
und obschon der Graf ihr wiederholte, daß ek damit keine Ele
habe, hatte er sich kaum entfernt, als die Kriegsräihin schnell
ihre nbihigslen Geschäfie besorgle und sich zum ASgehen an-
kleiet..--;halb dem Grafen so viel daran gelegen war, ben
s 9i1,.s
Reisetag des jungen Kaufmannes genauu zu wissen, das konnte
sie sich -=- -==---- -==-, daß es auf keinen Liebesdienst für
ss,s -»-Jzs: P?i=
Seba oder ihren Vater damit abgesehen sei, davon durfte sie sich
uberzeugt halien, und das genügie ihr. Was -merte es sie
Mss
im Grunde äuch, ob der Kriegsru., don ;enen und von Paul
-s,
oe in?8s! g. H.ss- s- s»
misfifz-ss ssss siHiiHd..
==ss= -s= s»ys ==uo. V0u :=n=g - ===- s - - s=uy Hss j= sz»ss (=»e
sHihuss C,s.
dem Grafen gefällig zu beweisen. Mochte der Kriegsrath sehen,
mni ps fz-is,-
s==- - s -g 11lW.
- - i--- « -id Gott für uns Alle! sagte sie, als sie
-,d.=- fs- s zi-s
sszs--ss H, hiifi i
H, ii sfs.iss
-=---- --ü ---=---, nd sie hatte dahei das =- -»=-, daß sie
inusszs
N,s.is iisssifs
v. -»-fliwns ss-s
s====-==-g = --iz-=-- j, Iüs ===-- --==-z-g lü1e, wie e s.ch
ihr bieie, und sich mit Ergebung in das Unerwarkete und Noth-
o=---=-g zuu schicken wisse.
hiossd,,
F. Le wald, Von Gesclecht zu Geschlechi. l.
czrr
a:e