Die Erlöserin.
Fanny Lewald
Kapitel 11

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Gilstes Gapitel
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- ! Am Morgen, als die Sonne noch nicht völlig ,
über die Nebel Herr geworden war, welche um diese ,
-Jahreszeit in den Nächten von der See aufsteigen, aaitt
Glarisse mit ihrem -Verlobten, von dem Baren -be- -
gleitet, schon über den Hof und zum Portal desselben -
hingus, Man wollte ihm die Gegend bis zum Meere,
zeigen, ehe der Tag zu heiß ward. Wer nur ab-
kommen konnte von der Arbeit, trat auf den Hof
hinaus, den Bräutigam zu sehen, und es war der
Mühe werth, denn er saß wie angewachsen auf dem
Pferde und blickte mit den großen Augen so lebens-
froh umher, daß es eine Lust war, ihn zu betrachten.
Die Gräfin winkte den Reitern ihre Grüße nach, die
alte Engländerin stand mit ihr am Fenster.
Während die Gräfin so wohlgefällig ihrer Tochter
nachblickte, streifte ihr Auge Hulda, und sich zu der
Kenney wendend, sagte sie: ,Ich sehe die Pfarrers-
tochter drüben in dem Amte, hast Du sie schon rufen
lassen?
Miß Kenney verneinte es mit Hinweis auf ihr

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übeles Befinden während der Abwesenheit der Herr-
schaften.
,Du hast recht gethan, Dich zu schonen, denn
Deine Gesundheit ist wirklich schwach gewörden, aber
da Du Dich jezt besser fühlst, so lasse das Mäbchen
kommen und zwar gleich, damit: wir dann das Wei-
tere besprechen,! beschied die Gräfin sie und begab sich
darauf in ihr Arbeitszimmer, da es mit der Ankunft
des jungen Fürsten zugleich auf die Regelung der
Erbschafts-Augelegenheiten abgesehen war, und man
Vieles zu thuk hatte, was in nicht zu -langer Zeit
beendet sein sollte.
Auch Miß Kenney machte sich sofort' daran, der
Weisung zu gehorchen. Man hatte ihr, weil sie sich
gern im Freien aufhielt, nach der Gartenseite hin'zu
ebener Erde zwei Stuben eingeräumt, vor deren
Fenstern sich ein kleiner Blumengarten hinzog, und
ihr ein Zeltdach hergerichtet, nnter dessen Schatten sie
selbst am Mittage der Luft genießen konnte. Dorthin
ließ sie Hulda rufen.
In dem Glauben, daß es sich nur um irgend
ein Bedürfniß für die Beauemlichkett der alten Dame
handeln könne, eilte diese rasch nach dem Gartenflügel
und trat mit ihrem besten Knixe und mit der Frage,
was sie befehle, vor Miß Kenney hin.
,Sch befehle Nichts, mein Kind, ich wünschte nur,
Sie einmal zu sehen. Sezen Sie sich nieder. Da
Sie die Pathe der Frau Gräfin sind, so sind Sie
mir willkommen.! Sie sprach das leise, mit sanftem
Tone, und ihr ganzes Wesen stimmte damit ganz zu-

sammen, Es war Alles an ihr angenehm und wohl-
gefällig. Sie war nicht groß, nicht klein, und noch
fein,. ihre Farben so frisch, daß man darüber all die
vielen feinen Fältchen. übersah, welche das Alter und
und ihre Wangen einfaßten, verdeckten es, daß diesen
Wangen und Schläfen die Rundung der Jugend schon
seit. vielen langen Jahren fehlen mußte. Der weiße
Neberrock, das Häubchen mit den wasserblauen Bän-
dern, das blaßblaue türkische Shawltuch, das sie um-
geschlagen hatte, sahen hübsch an ihr aus, ugd die ;
völlig mädchenhafte Anmuth, welche der Greisin eigen
geblieben war, machte auf Hulda einen seltsamen, aber
herzgewinnenden Eindruck, der durch die Leichtigkeit,
mit welcher Miß Kenney es verstand, sie zum Sprechen
zu bewegen, noch gesteigert ward.
dem Wissen und dem allgemeinen Bildungsgrade ihres
arglos antwortenden Gastes zu machen, und als Hulda
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dabei erwähnte, daß sie unter des Vaters Leitung viel
Müsik getrieben habe, daß sie ihr Klavier im Amts-
hause vermisse und sich mit der Guitarre, welche der
Vater ihr mitgegeben habe, so gut es gehen wolle,


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schadlos halte, sagte Miß Kenney, sie habe Vorliebe
für:dieses' Instrument, Hulda möge gegen den Abend,
wenn sie ihre Geschäfte für Mamsell Ulrike abgethan
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Ohne daß Hulda es bemerkte, wwußte die welt-
gewandte und erfahrene Erzieherin sich ein Bild von

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ihre Empfindungen ihrem Antliz eingeprägt hatten,
und die Menge grauer Löckchen, welche ihre Schläfen

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so schlank und aufrecht, daß es aus der Ferne über
ihr:Alter täuschen konnte. Ihre Gesichtszüge waren

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habe, mit ihrer Guitarre immer zu' ihr kommen. Und
wenn sie sich im Klavierspiele üben wolle, so könne
sie das Instrument benuzen, das in ihrer Stube stehe.
ja sie selber wolle sich gelegentlich wohl mit ihr noch
in vierhändigem Zusammenspiele versuchen. Sie stand
dann auf, führte das Mädchen in ihre kleine Woh-
nung hinein, ließ sie ein wenig präludiren auf dem
Klaviere, das ofen stand, und da Hulda dabei eine
der lithauischen Melodien anschlug, die sie liebte,
machte es sich wie von selber, daß Miß Kenney sie
aufforderte, das Lied zu singen. -
Hulda ließ sich das nicht zwweimal' sagen. Sie
kannte in ihrer Unbefangenheit keine Furcht und Scheu,
und nachdem sie ihr kleines Vorspiel noch einmal
wiederholt hatte, sang sie:
Ich will, ich arme Dirne,
Im Lenze, wenn im Garten
Die Rauten um die Beete,.-
Die Lilien in der Mitten, -
In ihrer Blüthe stehen,- -
Ich will sodann ein Sträußchen,.
Ein Pfand der Liebe, binden,
Und will' es in die Eerne,?
Ihm, den ich liebe, senden;
Nicht känn jch's selber bringen!
Und nicht durch And're spenden;'
Ich will die Stürme bitten, -
. e Daß sie's hinüber' weh'n!
Das Lied bewegte sich mit-elegischer Klage in
sanften Molltönen, gber selbst diese -gewannen durch
des Mädchens frische volle Bruststimme etwas Kräf-


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tiges, und als bei der Bitte in den lezten beiden
Versen die Haltung des Liedes sich zu hofender Zu-
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versicht erhob und die Sängerin diese Endverse zum
zweiten und dritten Male mit leiser Variation wieder-
holte, wie die Volkesweise es mit sich brachte, scholl
ihr von außerhalb ein Händeklatschen und ein mehr-
stimmiges Bravo entgegen.
Sie fuhr von ihrem Sitze auf und trat erschrocken
zurück, denn draußen vor dem Fenster standen die
Gräfin Elarisse mit dem Fürsten Severin und der
Baron; und Clarisse meinte, das sei eine der lieb-
lichsten lithauischen Melodien, die sie je gehört habe.
Hulda solle ihr die Noten gleich hinüberschicken. Auch
der Fürst lobte die Melodie, nannte sie sanfter als
die Melodien seiner Heimat und lobte noch mekr die
liebliche Stimme der Sängerin. Einer um den An-
dern fragte sie, öb sie schon Unterricht gehabt habe.
Man nahm ihre Antworten freundlich auf. Clarisse er-
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kundigte sich, seit wann sie in das Schloß gekommen
sei, und wie es ihren Eltern ergehe? Nur der Baron
war still und fragte Nichts.
Sie waren alle Drei noch in ihrem Reitanzuge,
waren, wie Clarisse sagte, eben erst vom Pferde ab-
gestiegen und hungrig und durstig zu Miß Kenney
gekommen, denn,! sagte sie zum Fürsten, , seit ich
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denken kann, habe ich ptein zweites Frühstück immer
bei und mit der guten Kenney eingenommen, und ich
bin sicher, es steht auch heute schon etwas Gutes hier
auf dem Tische für mich hergerichtet.!
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Indeß diesmal hatte fie sich in' ihrer Voraus-
sezung geirrt. Miß Kenney hatte nicht erwartet, daß
Glarisse auch nach der Aikunft ihres Verlobten an der
alten Gewohnheit festzuhalten denke, ußd, sie hatte den
Besuchern zu ihrem Bedauern also Nichts zu bieten.
Hulda aber hatte das kaum gehört, als sie es für eine
Kleinigkeit erklärte, aus der Wirthschaft der Mamsell,
die weit näher gelegen sei, als die herrschaftliche Küche,
sofort das Nöthige herbeizuholen; und sie war schon
auf dem Wege, noch ehe man es ausgesprochen hatte,
daß es willkommen sein werde. Auch' dauerte es nicht
lange, bis sie, von einer Magd gefolgt, wieder in dem
Gärtchen anlangte, und auf dem Tische, der unter dem
Zeltdache stand, mit rascher Sicherheit das Tischtuch
aufdeckte, die Teller und Schüsseln, die Weinflasche,
die Gläser und den kalten Jmbiß ordnete, und dann sich
freundlich und schnell, wie sie gekommen'war, entfernte.
Glarisse und ihre Begleiter hatten von dem Ritte
einen tüchtigen Hunger mitgebracht, sie nannten das
Frühstück unvergleichlich. Ihre gute Laune wurde
durch die bescheidene Umgebung wie durch die Freude
ihrer Wirthin belebt, und in ihrer Heiterkeit verlangte
die glückliche Braut, der Fürst solle in dem Schlosse,
das er gewöhnlich zu bewohnen pflege, in irgend einem
hübschen Theile seines Gartens eine solche Wohnung
mit solchem Gärtchen für ihre alte Freundin herstellen
lassen, denn auf dem Lande so ganz in nächster Nähe
zu Gaste gehen zu können, sei gar zu angenehm, und
bei der Kenney sei es ein- für allemal hübscher als
an jedem anderen Orte.
Fanny Lewald, Die Erlöserin. L
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Der Fürst versprach Alles, was Clarisse wünschte.
Miß Kenney war voll dankbarer Rührung über die
Anhänglichkeit der jungen Gräfin wie über die Ge-
- neigtheit des Fürsten, und weil sie in ihrer Bescheiden-
heit jedem lebhaften Lobe gerne auswich, meinte sie:
,Dann müssen Durchlaucht aber auch Sorge dafür
tragen, daß ein Mädchen wie die Pfarrerstochter das
Mahl aufträgt, denn das gehört gewiß mit zu dem
Wohlbehagen, das Sie heute hier empfinden.'
Der Fürst nahm ihren, Einfall auf. , Sie haben
Recht,. entgegnete er. ,Es ist durchaus nicht gleich-
gilig, wer uns das Essen zuträgt, den Wein kredenzt.
Die Fürsten und Herren früherer Jahrhunderte, die
- sich von schönen Edelkneben bedienen ließen, staaden
uns in richtiger Einsicht nach dieser Seite weit vor-
- als unsere sogenannte Dienerschaft: rohe Bursche, die
alle unsere Fehler von uns annehmen, ohne sie durch
unsere Bildung auszugleichen; Beobachter, die uns oft-
- mals feindlich sind, und vor denen wir uns dennoch
- gehen lassen.- Es ist das ein großer Nebelstand, der
mir immer doppelt einleuchtend gewesen ist, wenn ich
auf meinen Reisen in der Schweiz oder in Tirol mich
wwieder einmal von den artigen und perhältnißmäßig
guch gebildeten Töchtern der Wirthe bedient gefunden
habe. Sollte man denn dies hübsche Mädchen nicht
für unsern Dienst gewinnen können??
,Oh!r rief Clarisse, , die Pfarrerstochter? Daran
ist nicht zu denken, und was würde uns das eine
Mädchen helfen?
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aus. Es giebt. ja auch in der That nichts Lstigeres
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,Man müßte es nur für unsere persönliche Be-
dienung verwenden,! meinte der Fürst, ,so wäre man
wenigstens in dem engen Beisammensein die galonnirten
Horcher los.
Glarisse gefiel der Gedanke; auch die Kenney,
deren Herz an der jungen Gräfin hing, so däß sie
sich nichts Besseres denken konnte, -als dauernd mit
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ihr beisammen zu sein und ihr zu dienen, fannte ihn
sehr glücklich, und sie bemerkte dahei,, so viel Fie es
heute in den paar Stunden habe beobachten können,
! s besize Hulda eine Bildung, wwie man sie selbst in den
bevorzugten Ständen nicht eben häufig finde. Der
j ? sehr unterrichtete Vater habe die Tochter ofenbar muut
dem Einzigen ausgestattet, das er ihr mitzugeben im
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wohl belesen in der guten deutschen Poesie, sei des

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Stande gewesen sei. Sie sei für ihre Jugend sehr
Französischen ziemlich mächtig, habe eine recht hübsche
Fertigkeit in der Musik, und ihr gutes Organ, das
besonders im Sprechen wohlklinge, sei äuch eine an-
genehme Zugabe.
Die junge Gräfin lachte. , ch, die gute Kenney!
die gute Kenney!'' rief sie; sie ist schon wieder auf
dem besten Wege, sich in ihre Schülerin zu verlieben!
Sie ist grade wie Jean Paul.r?
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Der Baron, der bis dahin keinen Antheil an der
Unterhaltung über die Pfarrerstochter genommen hatte,
fragte, was sie mit diefem Ausruf meine.
,Sean Paul sagt irgendwo,! versezte sie: , Gieb
mir einen Tag und eine Nacht, und ich will lieben,
wen Du willst!? Bei unserer Kenney heißt es:
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,Gieb mir zu unterrichten, wen Du willst, und ich
will' ihn gleich von Herzen lieben. Die Mutter
hat sie aufgefordert, sich des Mädchens ein wenig an-
zunehmen, und die Gute hat nun nichts Eiligeres zu
zthun,- als sich gleich beim ersten vorbereitenden Ver-
süche für die neue Schülerin zu entflammeu. Weißt
Du, Liebe, daß Du mich eifersüchtig machen wirst?
Du bist viel schneller als Pygmalion. Du wartest
,Hast Du niemals einen wahren Künstler vor
seinem Marmorblocke oder vor seiner leeren Leinwand
stehen und sie liebevoll betrachten sehen?! fragte scher-
zend der Baron. , Er schaut sie schon mit den'Augen

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nicht erst, bis das Kunstwerk fertig ist, Du beginnst
gleich mit der Anbetung.!
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seines Geistes, die Schönheit, die er schaffen wird, wwo I
unsere weniger seherische Natur nur das rohe Material-=
erblickt. Das soll aber auf Hulda keine Anwwendung
haben, denn sie hat auch mich gleich das erstemal, als ?
ich sie- sah, für sich gewonnnen, und daß Deine Mutter
dies schöne Geschöpf den Händen der grillenhaften Z
Maisell Ulrike überantwortet hat, das finde ich
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nicht wohl gethan.!
- Die Kenney, welche jede Anordnung der Gräfin ,
aufrecht hielt, vertrat Ulrike, da sie dieselbe angegriffen J
sah; abex in ihrer fröhlichen Laune gefiel die junge P
Gräfin sich darin, ihrem Verlobten die abenteuerlich-

sten Schilderungen von der Mamsell zu machen, bis
auch sie- zu der Behauptung kam, daß Hulda durch-
,; aus nicht bei,ihr bleiben dürfe; und da sie wußte,
?? - wie-bereitwillig man ihr in den meisten Fällen nach- -,
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,Nimm sie doch zu Dir hinüber! Lu Dir gehört sie
hin. Hier kann sie uns, so lange wir noch hier ver-
weilen, unser Frühstück besorgen, uns ihre lithauischen
Lieder singen, sich an unsexe Bedienung gewöhnen,
denn ich finde den Gedanken, -sie für unseren beson-
deren Dienst mit uns zu nehmen, um so glücklicher,
als es mich freuen, ja einen geheimnißyollen Reiz für
mich besizen würde, Jemanden von unseren Gütern in
der neuen Heimath neben mir zu haben.!-
Troz ihrer Gefügigkeit machte die Kenney mit
der vorsichtigen und schwerfälligen Bedenklichkeit des
Alters Einwendungen gegen diesen Plan Clarissens,
soweit derselbe sie und ihre kleine Häuslichkeit betraf.
Glarisse jedoch war ihrer Mutter Kind und besaß die
ganze unbefangene Rücksichtslosigkeit der an das Be-
z fehlen gewohnten alten Geschlechter. Sie wollte es
nicht gelten lassen, daß in dem kleinen Stübchen nicht
hinlänglich Plaz für Hulda sei, daß es in der Schlaf-
stube an Raum zu einem zwweiten Bette fehle.
Scherzend und neckend führte sie den Fürsten,
wie sie es nannte, in den Vestatempel ein, und da
man sich in die fröhlichste Laune hineingeplaudert
hatte, fing der Fürst an, die Wände des kleinen
Schlafzimmers abzuschreiten, während er, da er musi-
kalisch war und trefflich sang, das erste Duett des
Rigaro, das: ,Sehne, zwwanzig, dreißig! ja, ja es geht!r
- mit heller Stimme lachend intonirte. Clarisse fiel
augenblicklich mit der Partie der Susanne ein, man
. schob das eine, dann das andere Möbel auf einen an-
als=sa==s=== ? - --=- '? -===ass=a.... ?

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deren Plaz. Je lebhafter Miß Kenney sich dagegen
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gegenüberstand, um so herzlicher lachten die Stören-


friede; und die alte Freundin mit der Versicherung
umarmend, daß die ganze Einrichtung durchaus zu
ihrem Besten ausschlagen und daß Niemand mehr da-
miit zufrieden sein werde als gerade die gute Kenney
selber, eilte die junge Gräfin endlich davon, um sich
für die Mittagstafel anzukleiden.
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