Die Erlöserin.
Fanny Lewald
Kapitel 06

s

Behniss Säpiteü-
----'
Wie Hulda' nach Hause' gekommen wwar, wie der
Tag ihr vexgangen, was sie am Abende im Theater
gedacht, gefühlt hatte, das wußte sie nach wenig Tagen
schon nicht mehr. Nüt daß der Direktor'äus der
Prosceniums-Loge, in' der er. sichr befuüden, sie durch
die Brille mit seinen' großen, -hervortretenden- Augen
immer wieder -angesehen, daß et sie tüit einer Ver-
traulichkeit begräßt hatte, als ob. er ein -alter Bekannter
von ihr wäre, dessen'' erinnertesie sich. genau, und es
war ihr beruhigend, daß Miß Kenney es nicht gesehen
hatte. Die Achtsamkeit, welche der Direktor aüf sie
gerichtet, hatte-sie förmlich befangen und gepeinigt.
Das Spiel Gabrielens war -ihr darüber zum Theil
verloren gegangen. - Sie hatte- voit dem Direktor so-
gar' in- der Nacht geträumt. - Es war -plözlich ein
ganz' neues, ihr unheimliches Element in ihr Leben
gekomnien, eine Angst? eine Uirihe, über die sie nicht
,Herr zu werden vermochte. Sie wagte es weder dem
Vater noch ihrer alten Freundin zu erzählen, wwas sich
an dem Morgen bei Gäbrielen zugetragen, was sie






z
P
6O
dort erlebt und an welche Möglichkeiten man für sie
gedacht hatte; und doch lag ihr jener Morgen immer-
fort im Sinne, doch sagte sie sich unaufhörlich: wenn
Er, wenn Emanuel es wüßte, daß man sie Gabrielen
so sehr ähnlich fand, daß man die Laufbahn einer
Schauspielerin als eine ihr angemessene erachte!
Die Tage und Wochen und die Jahreszeit nahmen
inzwischen ihren still'' gewohnten Lauf. Hulda that
an jedem Tage, was ihr oblag, sie pflegte den Vater,
leistete ihrer Beschützerin die kleinen häuslichen Dienste,
deren -sie bedurfte, und wenn man, sie ;daneben oft-
mals uoch still, und in sichwversunken, sah, so- ließ mgn
sie gewähren,: denn man: war gewiß,-sie bei; der,
Gesundheit ihrerß Natür -getrost, sich selber übeglassen
zu dürfen.. - Man, hoffte, die Zeit würde die Wunde
ihres Herzens Nheilen, und vernarben;machen, besonders;
da. Pmanuel' Nichts weiter von sich hören ließ und
Niemand iin ihrer: jetzigen Umgebung einen Zusammen-
hang:zwischen Hulda und dem ,aron auch nur, ver-
muthete. i
Her Pfarrer freute sich, daß. Hulda's Lust, sich
zu unterrichten, ihre Vorliebe für die, elassische Literatur
mit jedem: Tage zunahmen, daß: sie. ihr Gedächtniß
mit den--schönsten Stellen deutscher Dichtkunst. füllte.
Er und Miß Kenney bemerkten es mit Wohlgefallen,
welch einen Einfluß auf Hulda's Vortrag die flüchtige
Begegnung mit Gabriele! ausgrübt hatte. Mit der
Blindheit, welche man fast immer für das Seelen-
leben seiner Nächsten hat, ahnte es keiner von den
Beiden, was in des jungen Mädchens Seele vorging,

F
s
s
s
und wie gerade in: den' Stunden, in wwelchen sie am
schmerzlichsten! um - die verlorene. Liebe trauerte, eine
Hoffnung und ein Verlangenswor -Huldg aufstiegen,
von deren blendendem Glanzesie wwie: Hör teiner gefähr-
lichen Verlockung noch ih? Aüge schloßhfbesonders da
eben jetzt die gesteigerte Sorgeunliden. Vater, sie von
sich selber abzeg.
Das Augenleiden des Pfarrers hatte sich troz
der Sorgfalt und -Kunst des Arztes nicht gebessert.
Eine Dperation, auf dienianfich vertröstet, stellte sich
als nicht: ausführbar heraus. ? Män -hatte also im
besten Falle zu erwärten, daß des Greises Augenlicht
nicht ganz erlöschen, daß-er noch' fähig bleiben werde,
seinen Amtsgeschäftent'unter 'Beistand des Adjunkten,
den man ihm -gegeben hatte; theilweise tvorzustehen;
aber zu einemfoktgesetzten Aufenthalte iw der. Stadt,
war nach solchem.Ausspruch-desArztesnfür. den-Pfarrer
keine Nothwendigkeit zißehr vörhanden. -Der Greis,
für den -der' wwerhältnißmäßig lebhafte Menschenverkehr,
dessen er durch die Nebersiedelung in die Stadt theil-
haftig geworden, am Anfange erfreulich und belebend
gewesen war, fing an, sich nach seinem n Dorfe, nach
feinen Pfarrkindern, nach seiner ihm noch möglichen
Thätigkeit zu sehnen. Der Gedanke, daß wachsende
Erblindung ihn behindern könne, die Stätten und
Plätze, an Fenen seine ganze Seele hing, noch ein-
mal mit' leiblichen Augen zu schguen, lag ihm be-
ständig im Sinne, und- trieb ihn'noch mehr dazu an,
auf die Rückkehr in die Heimat mit einer ihm sonst
fremden Hast zu dringen. ?

z-
ae
- Miß Kenney hatte: zuerst. Einwendungen dagegen
gemacht. Sie war an Hulda als. Gesellschafterin,. als
Vorleserin gewöhnt, sie- behagte sich als Herrinß- des,
Hauses, in welchem sie den Winter mit ihren Freunden
zugebracht hatte. Die Unabhängigkeit, in der sie zum
erstenmale ausschließlich nach ihrem eigenen Gefallen
hatte leben können, war ihr, da das Bequemlichkeits-
Bedürfniß- des Alters sich endlich auch. bei ihr ein-
gestellt, wohlthuend geworden, guund sie hatte :sich also
ganz allmälig in die Aussicht. hineingelebt, die Sahre,
welche noch vor- ihr liegen mochten, abwechselnd auf
dem Schlosse und in dem gräfllichen Hause in -der
Stadt zuzubringen, wobei sie- die Gesellschaft Hulda's
äls etwas sich von selbst. Verstehendes in- Fdechnuung
gebracht hatte. Sie wünschte deshalb auch Hulda.
und mit ihr den Vater, dessen Amtsthätigkeit doch
keine nachhaltige mehr sein konnte, bei sich in der
Stadt zu behalten, bis es ihr selber passen würde,
guf das. Land hinauszugehen, und: die Gräfin durfte
sich, so, weit es ihre, Plane für ihre glte. Erzieherin
betraf, wieder einmal dex. Scharfsicht, und Voraussicht
xühmen, mit denen sie das derselben Angemessene. er-
kannt und für sie vorbereitet hatte. Trozdem be-
stimmten Nnstände, welche völlig außerhalb ihrer,Be-
rechnung gelegen, die Gräfin, über; die, greise
Dienerin und Freundin noch einmal. in anderer Weise
zu verfügen.
Ihr Schwiegersohn wünschte, durch Familien-
Angelegenheiten dazu veranlaßt, nach Paris zu gehen
und seine Frau mit sich zu nehmen. Die Gräfin war

a
z
?

F
geneigt, sich ihnen anzuschließen, aber die junge Fürstin
konnte es nicht über sich gewwinnen,, ihren nur wenige
Monate alten Erstgeborenen mit der Dienerschaft allein
zurückzulassen, und den Knaben bei der immer noch
winterlichen Jahreszeit den. Zufällen einer so weiten
und langwährenden Reise auszusetzen, trug der Vater
Bedenken. Die Gräfin schlug glso por, die- Kenney
herbeizurufen, um dem fürstlichen jungen Paare über
alle Besorgnisse hinwegzuhelfen. Damit war man
augenblicklich einverstanden. Die Anweisung, sich auf
den Weg zu machen, wurde der Vielbewährten in der-
selben Stunde noch ertheilt, die Zeit, in welcher der
Brief in ihre Hände gelangen mußte, der Abgang der
nächsten schicklichen Postgelegenheit waren dabei genan
berechnet. Die Gräfin schrieb jhr, wann sie auf der
Station einzutreffen habe, auf welcher das Fuhrwerk
des Fürsten ihrer warten würde; und weder in dem
Gedankenkreis der an unbedingten, Gehorsam gegen
ihre Anordnungen gewöhnten Herrin, noch in dem
Bereiche dessen, was die unbedingte Untexordnung von
Miß Kenney, für möglich hielt, lag die Voraussetung. ,
daß irgend etwas Anderes als schwere Krankheit sie
behindern könne, der empfangenen, Weisung sofort
pünktlich nachzukommen, Aber der zögernde Pulsschlag
des Alters steht mit raschen Entschließungen, mit plöz-
licher Umgestältung seiner Plane im Widerspruche, und
wie das Vertraüen, das man in sie setzte, und die
Aussicht, das Kind ihrer Clarisse' zu sehen und zu
behüten, die Greisin auch erfreuen mochten, die Noth-
wendigkeit, innerhalb der nächsten vierundzwanzig
s
?
68

f
- .
;
-'

F
g
z
?

s

E
s ?

6s
Stunden aufzubrechen, um, nur von- einer Magd be-
gleitet; eine längere Postreise anzutreten, erschreckte
sie und vermehrte in ihr die Unbehilflichkeit des
Alters. --
- Sie- wollte bald- dies, bald das, und wollte vor
Allem doch gehorchen. Hätte die Gräfin sie in solcher
Rathlosigkeit gesehen, es hätte' sie die -Auskunft be-
reüen machen müssen, die fie für ihr Enkelkind ges
troffenhatte. Sie gab Hulda und dem Dienstmädchen
Befehle, diesich widersprächen,und'es. blieb det-Ersteren
dennendlichJuchmichtsAnderes übrig, als nach eigenem
Ermessen-einzugreifen und für ihre Beschüzerin vor-
zusorgen, wie sie es für ihren Vater schon seit lange
thun mußte. -
zDer Tag verging in =astlsser Geschäftickeit, es
ivar visl des nächsten Nothwendigen zu besorgen, zu
bedenken; es mußte ;brede getroffen werden für die
Heimkehrdes Pfarrers und Abrede auch auf den Fall,
daß Miß Kenney, wie sie es für wahrscheinlich hielt,
für längere Zeit bei dem' jungenPrinzen zu bleibei
haben sollte.' Man,nkam wenig zur -Ruhe, weniger
noch zü -einem -gesammelten Gespräche.- Der Abend
war da, behe man sich deß versah. Auf ein so plöt-
liches Scheiden hatte man nicht gerechnet, äber die
Gottergebenheit des Pfarrers und das Pflichtgefühl der
Greisin gaben Beiden Fassung, als sie sich vor Nacht
um die gewohnte Stunde trennten. -
- zPerlassen Sie meine Tochter nicht!'' sagte der
- Pfatrer, das war Mlles. Miß Kenney drückte ihm
die Hand.,,Hulda weiß es,'' entgegnete sie ihm, ,wie

65
fie auf uns Alle zählen kann. Sie wird nie verlassen
sein, wenn sie sich getreu bleibt wie bisher.'! Damit
trennten sich die Beiden.
Die Post ging in den frühen Mötgenstunden
fort. Hulda hätte sich sehr zeitig erhoben, umn der
Reisenden den Aufbruch zu erleichtexn. Sie fand
dieselbe ebenfalls schon angekleidet, und beschäftigt, ver-
schiedene Besorgungen gufzuschreiben,Iwelhe Hulda
im Schlosse für sie ausrichten: sollte. Wie sie ihr
diselben mit jener ängstlicheit Geiauigkeit des Alters
eingeschärft hatte, welches von der'' eigenen Schwäche
und Unzulänglichkeit auf die der. Anderen zu schließen
liebt, sagte sie, während sie noch die lezten Stücke in
ihre Reisetasche steckte: ,Ich mtäche nit einen Vor-
wurf daraus, daß ich mich mit Dir gicht längst ein-
mal über Deine Zikunft ausgesßxgchen habe; indeß
ich hatte nicht erwartet, so bhld änd so plözlich vonn
Dir gehen zu müssen. - Nun drängt der Augenblick
und solche Dinge machen sich müdlich doch' immer
leichter ab als schriftlich. Der Arzt, hat mir gesagt.
daß Deines Vaters ganzer Zustand besorgnißerregend
ist. Sein Augenleiden ist Folge einer ällgemeinen
Erschöpfung, die bei seinen Jahren keine Hofnung auf
neue Belebung der Kräfte zuläßt. Ich habe Dir dies
bisher verschwiegen, wweil ich mit Euch zu bleiben und
Dir im Nothiall, in der entscheidenden Stunde, zur
Seite zu stehen hofte; das kann nun anders kommen.
Du wirst voraussichtlich auf Dich und Deine eigene
cL. - - ---
s

?
Fw
KKE
66
Du wirst Dich zu bewähren und das Zutrauen zu
rechtfertigen wissen, das wir in Dich gesetzt haben.
Glücklicherweise ist ja auch der Adjunktus draußen,
der ein wackerer und gemüthvoller Mann zu sein
scheint. Indessen eben seine Anwesenheit wird Dich
in betreffendem Falle nöthigen, die Pfarre sobald als
möglich zu verlassen, und Du wirst dann am besten
thun, wenn Du zu dem Amtmanne gehst, der Dir
wohlgesinnt ist, bis sich eine Stelle für Dich gefunden
haben, wird, die wir natürlich so bald und so wünschens-
werth als möglich für Dich zu ermitteln suchen werden.!
Sie packte während dessen die warmen Schuhe
ein, die sie im Postwagen anzuziehen dachte, unter-
suchte die Stöpsel und Korke an ihren Aether- und
Riechfläschchen, sah, ob die Bonbons ihr lescht zur
Hand wären, und sie hätte noch lange fortsprechen
und noch lange unter ihren Sachen kramen können,
ohne daß Hulda sie unterhrochen haben würde.
Es-war nicht lange her, daß Gabriele die
schmzrzende Frage an sie' gerichtet hatte, was sie zu
thun denke, wenn ihr Vater einmal die Augen schließen
werde? Aber wie traurig diese Frage sie auch ge-
macht, sie hatte nicht die niederwerfende, die völlig
entmuthigende Wirkung auf sie hervorgebracht, wie
Miß Kenney's eben gehörte Worte. Gäbriele hatte
doch nicht voll ermessen können, welch ein. Sonnen-
schein einmal über Hulda's Leben aufgegangen war,
wie hell' die Zukunft ein paar kurze Tage hindurch sich
vor ihr ausgebreitet hatte, und wie unglaublich es sie
deshalb dünken mußte, daß all die Liebe und Hoffnung,

e?
und all die Freude und all das Glück nicht dagewesen
sein sollten; daß ihre heiße, treue Liebe, ihr Glaube
und ihre Zuversicht zu dem Manne, in dem sie das
Urbild allen Seelenadels verehrt hatte, sie betrogen
haben könnten. Miß Kenney wußte dieses Alles--
und benahm ihr trotzdem jede Hoffnung, jede! Miß;
Kenney hatte es ihr so häufig wiederholt, welch
mütterliche Zärtlichkeit sie für sie hege und konnte an
ihr Riechsalz und an die kleinsie ihrer Bequemlich-
keiten denken, während sie über das Schicksal eines
armen treuen Herzens den Stab in kühler Seelen-
ruhe brach.
Es par vergebens, daß Hulda mit sich rang,
vergebens, daß sie sich es vorhielt, wie viel sie ihrer
alten Beschützerin an Unterricht und Pflege, an Unter-
weisung und Erziehung, an tragender und stüzender
Geduld und Güte schuldig geworden sei. Der Gedanke:
sie nimmt Dir alle Hoffnuung, sie findet es in der
Ordnung, was Dir geschehen ist und was Du leidest,
und daß Dein Leben -wie eine öde Haide weit und
grau und farblos vor Dir liegt, preßte ihr das Herz
zusammen und schnürte ihr die Kehle zu. Hätte sie
sprechen wollen, sie häätte ihre Lippen' nur mit einem
Aufschrei öffnen können. Die Bitterkeit, welche sie in
ihrem Schweigen zum erstenmale in sich aufsteigen
fühlte, steigerte ihre Pein, und- machte ihr auch das
kleinste Wort des Dankes zur Unmöglichkeit.
Glücklicherweise war die gute Kenney viel zu sehr
mit sich beschäftigt, um Huldg's starres Verstummen
tn

- -

RF
z
T

z
-

-



g
- g
6
sonderlich zu merken. Die Anstrengungen und Un-
bequemlichkeiten, welche ihre Rückkehr zu der gräflichen
-Familie ihr auferlegte, machten sie alles Andere ver-
gessen. Hätte sie es nicht gls ihre Aufgabe ergchtet,
ihre. Oflicht. auf jedem Plate, auf den sie das Geschick
gestellt, bis auf das Fezte gewissenhaft zu erfüllen, so
hätte sie, vielleicht in -der Spannung und Aufregung,
in welche der,plözliche, Befehl der Gräfin sie versezt
hatte, ,überhaupt! kaum noch aran gedacht,; Hulda in
FolchersWeise»voraussichtig,zu berathen. -
- - ; -Aber;sie war beruhigt, daß, sie. es doch noch ge-
than hatte, ehe der Wagen vorfuhr, der sie nach der
,ost zu bringen hatte. Sie. forderte Hulda noch in
aller Eile auf, ihre mufikalischen Mebungen! und ihre
Sprachstudien fleißig fortzusetzen, weil paunu döese an
einer Gouvernante am meisten suche und bezahle. Sie
rieth. ihr,: auch das Zeichnen nicht zu vernachlässigen,
in welchem -ie -unter ihrer Leitung gute Fortschritte
zemacht hätte; sie, versicherte, daß sie der Gräfin und
der Fürstin, über Hulda's verständiges Verhalten das
Allerbeste sagen- werde, und daß diese sicher sein könne,
nie -des Schuzes, und des Beiständes der Herrschaften
zentbehren zu, müssen, durch deren empfehlende: Ver-
wwendung ein Unterkommen für jie, sich gewiß leicht
Finden werde, sobald es einmal erforderlich sein sollte.
Darauf. küßte sie Hulda ganz gerührt, drückte sie mut
wirklicher Zärtlichkeit an ihr Herz, als Hulda ihr in
-den Wagen half, rief ihr noch zu, sie möge den Vater
-grüßen und möge es ihr gleich schreiben, wenn Etwas
vorkommen sollte, und Hulda sah, wie sie sich die





s


Hulda stand unter dem Portale und schaute dem
Wagen nach. ,,Sie wird den Baron gewiß bäld wieder-

t
l
Augen trocknete, als ihre Dienerin der Mörgenkälte
wegen das Wagenfenster schloß.
? -

as
sehen,' dachte sie, , sie pird ihm fagen, daß ich mich
getröstet habe!'' fügte sie hinzu,i und die verhaltenen
Thränen, die ihr, his dähiß dgs, Henz belastet hatten,
stürzten ihr aus deü'' Auge N-?-

- ? -
. «
-. ? -i ,
e
.-
-
-
-s -
-n Ikr ?
- -?g ?« !
- - -
--? .
- -