Die Erlöserin.
Fanny Lewald
Kapitel 07


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, Ein paar Tage später, gerade als der Adjunktus
des Pfarrers wieder einmal in das Schloß gekommen
war, den Amtmann und Mamsell' Ulrike zu besuchen,
traf ein Brief von Hulda ein. Sie schrieb dem Amt-
mann im Auftrage von Miß Kenney, daß diese zu
der jungen Fürstin hinbeschieden sei, theilte danach
dem alten Freunde das Urtheil mit, welches der Arzt
über den Zustand ihres Vaters ausgesprochen hatte,
und bat ihn im Namen des Letzteren, er möge ihnen,
so bald es sein' könne, für die Heimkehr ein Fuhr-
werk in die Stadt senden, da der Vater sich danach
sehne, in sein Haus und in seine Heimat zurückzu-
kehren.
Der Amtmann, der mit unerbittlicher Strenge
darauf hielt und darauf zu halten Ursache hatte, daß
die Schwester keinen Brief in die Hände bekam, der .
an ihn gerichtet war, wie unverfänglich sein Inhalt
auch immer sein mochte, faltete das Blatt, nachdem
er es gelesen hatte, mit Genauigkeit zusammen, steckte
es in die Brusttasche seines Flausrockes und fuhr ruhiz


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zu rauchen und mit dem Kandidaten weiter zu con-
versiren fort.
,,Sie werden's nicht durchsetzzen, Herr Adjunktus!
das mit Ihrer Sabathfeier!'' sagte er. ,Wir sind
hierlands nicht' Engländer und auch nicht Juden.
Sehen Sie sich vor. Die Leute beharren hier auf
ihrem Kopf, auf den Gütern so gut wie in der Kate.
Es geht hier nicht wie in der Stadt. Wir haben
sammt und sonders an manchem Sonntag alle Hände
nöthig, um den Segen nicht zu Schanden werden zu
lassen, den unser Herrgott uns gegeben hat; und wer
sechs Tage in der Woche bei- der Arbeit -gekeucht hat
und geschwizt, der will' am siebenten Tage vor Ver-
gnügen keuchen und zum Vergnügen schwizen. Sehen
Sie sich vor! Was man durchzuführen nicht gewiß
ist, das muß man mit den Leuten gar nicht erst pro-
biren. Ein Pferd, das Ihnen vor dem Graben Kehrt
gemacht hat, über den Sie es springen lassen wollten,
das haben Sie nie wieder sicher in der Hand. Und
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an unserem Herrn Pastor auch nicht.!
Der Adjunktus schwieg. Es war ihm Ernst mit
seinem Amte, Ernst auch mit der Heilighaltung des
Sönntags, wie man sie einzuführen strebte, seit sich
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- junger Mann von reinen Sitten und von gutem
Herzen, kurz- ein Mann, gegen den der Amtmann sonst
Nichts einzuwenden hatte, als daß er ihm zu welt-

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fremd und zu fromm war, und daß er nicht rauchte:
Aber er dachte bei sich: das Rauchen lernt er wohl
aus langer Weile goch, und die, übergroße Frömmig-
keit, die wird sich auf dem Lande legen, wenn er sie
nicht mehr mit Seinesgleichen in bequemer Gesellig-
keit, sondern ganz für sich alleine zu betreiben hat. -
-, Auch die Mamsell wwar ganz für den Adjunktus.
Sie sah es gerne, daß er fast in jeder Woche einmal
fn, das Amt kam, sie ließ sich's gerne gefallen, wenn
er zu ihr von seiner Mutter sprach, die ihn nach des
Vaters frühem Tode mit Opfern aller Art erzogen
hatte, - bis auch sie gestorben war. Sie nannte ihn
ein dankbares Gemüth, einen wohl zu leidenden sanften
Menschen, und der Amtmann lachte, wenn ,Jie in des
Adjunktus Beisein ihre Stimme dämpfte und - ihrer
Rede Gewalt gnthat, als besorgte sie, ihn zu erschrecken
oder, zu verscheuchen.
, -- ,Sie wird sich aus Narrheit noch auf die Sanft-
.muth und - Frömmigkeit verlegen, denn die. Pfarr-
Adjunkten sind einmal ihre Leidenschaft!s! sagte er, im
Scherze zu seinem alten, Freund, dem königlichen Ober-
förster. Auch heute, wieder, so schwer ihr's ankam,
ihre Neugierde zu zügeln, denn sie, hatte, die Hand-
schrift auf dem Briefe erkannt, ging-die Mamsell auf
des jungen Mannes Unterhaltung ein, und stellte sich
auf seine Seite, weil sich der Bruder gegen ihn
erklärte.
, Nein, weiß Gott, nicht!'' sagte sie so sanft und -
leise, als sie konnte. ,An dem Bruder finden Sie
Ihren Rückhalt nicht, Herr Adjunkt! Der kennt Nichts

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als Arbeit, immer Arbeit, gm. Sonntage wie am
- Wochentage und -Hich -im Stillen freuen hat er nie
gekonnt.??. -
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Der Amtmann schlug-sein-hellstes: Lachen auf.
,,Nein!!' rief er,. ,,nein, da hat; sieiRdecht, und zu dem
Vergnügen,n, das Sie, mir»heute bereiten, nicht zu

lachen, da müüßte ich ficht aehr ich selher, sein. Aber,
nun ist Alles möglich!- Das ist ja mehr als bloß Be-
kehrung, das -st, die reine Hexerei. - Die Schwester,
die sich auf die Sonntagsruhe und auf die Heiligkeit
verlegt! Das-ist ein Mirakel; Hexr Adjunkt! Wenn
Sie mir Die zurSanftmuth, .wweni Sie mir Die zur
Stille gund zum Schweigen bringen; Fo; sollen Sie
mein. Mann sein, mehr noch alsibisher.!..
Ulrike ; wurde: feuerroth.. -,Statt den Herrn
Adjunktus zu, verhöhnen, undrmich zu verspotten, weil
ich mich; noch nicht-zu alt erachte;äeine Fehler abzu-
legen, wenn man, sie-mir fdurch gutes GBeispiel deut-
lich macht, solltest. Du-? sie- hrach plözlich ab und
biß sich auf die schmalen. Lippen. .
Dem guten Sinne des jungens Geistlichen waren
diese, Vorgänge zwwischen dem-Amtmann: und der
Schwester sehr zuwider. Er, war klug gundt verständig
genug, die;, rechtschaffene. Tüchtigkeit des. Amtmannes
trotz seiner gelegentlichen Derbheiten zu achten und zu
schätzen, und doch noch aunerfahren genug, sich einzu-
bilden, daß es ihn wwohl: gelingen.könnte, in Mamsell
Ulrike, die sich immer -seiner»nsicht -zeigte, so oft der
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Bekehrung und Erhebung zu bewirken. Es war ihm bis-
weilen auch geglückt, Ulrike zu besänftigen, so daß er
sich die Neberwindung, mit welcher sie in diesem Augen-
blicke innehielt, als sein Verdienst anrechnete und ihr
zu Hilfe' kommen wollte, als der Amtmann ihm diese
Möglichkeit mit der an die Schwester gerichteten Frage
abschnitt:,,Na, komm' nur damit heraus! Was soll
ichdenn??
- ,Du solltest,. fuhr Ulrike, ihrer selbst jezt nicht
länger mächtig, fort, , Du solltest wissen, daß ich es
nun einmal für den Tod nicht leiden kann, wenn Du
so die Briefe von der Hulda für Dich allein behältst
und wegsteckst, als ob die heiligen zehn Gebote oder
die heilige Offenbarung darin ständen,' die unser Herr-
gott!!- der Verkehr mit dem Adjunkten hatte ihre
Gedanken auf den Bereich der Bibel hingelenkt -
,,die-unser lieber Herrgott denn doch nicht' bloß für
einen Einzigen in die Welt geschickt' hat.! -
ne gStehen auch gar keine Geheimnisse in dem
Briefe,i' entgegnete der Amtmann, hdem es Spaß zu
machentschien, daß seine Schwester die ihr neue Rolle
der Gehaltenheit und Mäßigung bei jedem Anlasse
wiest ein- lästig Kleidungsstück vonihren Schultern
warf,. und der das Necken nicht leicht lassen konnte.
,,Steht Nichts darin, wwas ich Dir nicht hätte sofort
sagen können, hätte ich nicht befürchtet, Dir und dem
werthen Herrn Adjunktus damit Bedenken zu erregen,
daß ich das Fuhrwerk für den Pastor am Sonntag
abgehen lassen'will.'

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, Wozu das Fuhrwerk?' fragte die- Mainsell auf-
horchend.
Der Amtmann ließ sich mit der Antwort Zeit.
Seine Pfeife hatte sich verstopft, er mmußte sie in
Ordnung bringen. Ulrike klopfte mit: den spizen
Fingern ungeduldig auf den - Tisch. - Der Amtmann
schien das gar nicht. zu bemerken.,Die Frau Gräfin'',
sagte er endlich, ,die Frau Gräfin hat die Kenney
zur Frau Fürstin hingerufen, sie ist vor einigen Tagen
abgereist =--
,, Und das sagst Du mir erst jezt,. und als ob
das gar Nichts wäre? fiel: die -Schwester dem Amt-
mann mit freudestrahlendem Triumphe in die Rede.
,,Das ist ja ein wahres Glück! Die also wäre man
doch nun wieder los! Und das leise Kommandiren
und all das bescheidene Hofmeistern- und Besserwissen
hat doch wieder auch einmal,sein Ende« Ich wollte
nur, sie holten -'! -
Aber sie besann sich eines Besseren. Sie sprach
nicht aus, was sie erwünschte; und fragte statt dessen
nur, was denn sonst noch Gutes' in -dem Briefe
stände. .
, Nicht viel Gutes,'- vexsogte,der Amtmann. ,Ich
hatte es aber bald gedacht, daß zLeine- Hilfe mehr für
unseren guten Pastor sein würde.. 'Er, weiß- das jezt
auch selbst; das arme Kind, die Hulda aher, weiß noch
mehr, als der, Doktor ihm zu sagen. ßir,gut befunden
hat. Der kranke Mann sehnt sich nun, nach Hause,
und die Hulda bittet mich,ihnen ein Fuhrwerk in die

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Stadt zu schicken, was ich-denn gleich übermorgen
thun will, ehe die Wege vollends grundlos werden.'!
,,Da sie so lange weggeblieben sind;'' meinte die
MamsellUlrike,,,so könnten sie nun schon bleiben, bis=
- - ,Bis die Wege' vollends 'grundlos werden,'! fiöl
der' Amtmann ein,,,oder bis der arme Mann die
Heimat,' in die er wiederkehrt, gar nicht mehr sehen
kann? Nein, dasn' Mädchen hat ganz Recht. Sie
müssen je. eher je lieber in, ihr Haus zurück, wo der
Pfarrer Alles an seinem Flecke kennt und findet, und
wo er, wie die Hulda es mir schreibt, selbst dasjenige
. noch zu sehen glauben wird, was er vielleicht nicht
mehr genau erkennt.!
- Der Amtmann war gegen seine Gewohnheit ganz
gerührt über diese Vorstellung und über seines alten
Freundes trauriges Geschick. ,Für Sie, Heir Ad-
junktus,' sagte er, ,,wird es auch -recht gut sein, wenn
die Beiden erst wieder in dem Hause jein' werden.
Der- Pfarrer ist. hier geboren, er kennt die Leute hier
undwird Ihnen noch besser als' ich' selber sagen kön-
nen, wwas hier geht'ünd nicht geht; Und die- Tochter
-- nun, Sie haben sie ja gesehen, die drei Tage die J
Sie in der Pfarre vor-des Pastors Abreise iiöch zu-
sammen gewesen sind. - Ich' halte große Stückö von
dem Mädchen. Es ist brgv und gut!' und als wolle
er die Empfehlung'' Hulda's, die er mit Geflissenheit
ausgesprochen hgtte, doch nicht gar zu merklich' machen,
fügte' er hinzu: ,,Auch die Mutter war eine brave
Frau, die mit ihrem Wenigen gut hauszuhalten
wußte.r!
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Ulrike hatte Hulda's Lob nur mit Neberwindung
angehört; seit sie aber in dem Verkehr mit dem Ad-
junktus angefangen hatte, sich - der Milde und der
christlichen Liebe zu befleißigen, hatte sie die selige
Paftorin in den Kreis derjenigen -ihr ungefährlichen
Personen aufgenommen, von denen Fie nichts Nebles
fagte und auf die sie auch Nichts kommen ließ. ,Ja!'
versetzte sie, ,,die selige Simonene -war eine gute Frau
und hatte auch bei uns mancherlei Gutes angenom-
men in der Wirthschaft und im Hause. Sie und ich
haben es auch nicht fehlen lassen an der Hulda! Aber,
was dem Mädchen mangelt, das läßt sich nicht erlernen
und nicht geben; das muß aus dem -Herzen kommen,
das muß angeboren sein.'
,. Und was mangelt denn der Hülda?' fragte der
Amtmann, der seinerSchwester.mie recht traute, wenn
sie, wie er sich aüsdrückte, wwie ein Igel, der für sich
Gefahr merkt, ihre Stacheln einzog. -
,,Demuth! Demuth mangelt ihr;'' und halblaut,
wie zu sich selber spiechend, sezte sie hinzu: unter
einem Baron thut es die Hulda einmal nichtl'
Der Amtmann zog die Augenbrauen in die Höhe
und gab der Schwester einen Wink, den sie nicht über-
fehen und nicht mißverstehen konnte. Sie stand auf
und ging, mit den Schlüsseln an ihrem Bunde klap-
pernd, rasch hinaus. Dor Amtmann schrits im Zimmer
auf und nieder. Es ging ihm Etwas im Kopfe
herum, er konnte nur nicht mit sich einig werden. Mit
einemmale blieb er vor dem aste stehen.




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,,Ich müßte die Menschen hier herum, und ich
müßte meine Schwester nicht. kennen,'' hub er ohne
alles Weitere an, oder Sie haben schon allerlei von
dem Gerede zu hören bekommen, das die Schwester
Ihnen da eben wieder als ein rechtes Zeichen ihrer
Art von Nächstenliebe aufzutischen dachte. Glauben
Sie davon kein Wort, es ist Mlles Lüge und Ver-
leumdung,. Alles! Alles! Das arme Kind ist zu be-
klagen, und einem freundlichen Gesicht im Hause zu
begegnen, wird dem Mädchen gut thun. Denken Sie
daran.'!
IEs lag so viel redliche Güte in seinen Worten
und in seinen Mienen, daß sie den graden Sinn des
jungen Mannes überwältigte und ihm das Herz erschloß.
,,Es ist wahr,. entgegnete er, Jund es'' ist mir
befremdlich aufgefallen, daß man auf den bei uns ein-
gepfarrten Gütern, und auch daß Mamsell Ulrike der
Tochter des Herrn Pastors nicht geneigt ist. Soweit
ich sie aber in den paar Tagen kennen lernte, die ich
mit ihr verlebt habe, kam sie mir sanft und gut und
schlicht vor, und die -geringen Leute hängen ihr in
Liebe an. Man hat auch Nichts offen gegen sie aus-
gesagt-b!.
,,Weil man Nichts auszusagen hat! Weil selbst
der Neid, der hier im Spiele ist, Nichts vorzubringen
hatl'! xlef der Amtmann, der sich zu erhitzen anfing.
,Sezen: Sie bei allen Weibern, bei den jungen wie
bei, den alten, und bei meiner Schwester obenan, nur
immer einen rechten gründlichen Neid voraus, wenn ?
sie von einem schönen braven Mädchen reden, und eine

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heimliche Schadenfreude, wenn ihm etwas Nebles wider-
fährt, und Sie werden solch armen Mädchen wie der
Hulda, damn gerecht sein.' :
Der Adjunkt hörte das mit Freudet Man hatte
ihm Hulda gleich bei den Antrittsbesuchen, die er zu
machen hatte, als eitel, als gefallsüchtig und intrigant
geschildert. Man hatte arglistig gelächelt, wenn er aus-
gesprochen, daß sie-ihm nicht alsg erschienen sei, und
hatte angedeutet, der schöne Sekretär des Fürsten, und
Seine Durchlaucht selber, und der Bruder der Frau
Gräfin wüßten von der schlichten Pnschuld mehr zu
lagen. Er hatte von solchen Beinerkungen gleich ab-
gelenkt, hatte mit richtigem Empfinden auch von Nie-
mandem Auskunft über die: Tochter seines vorgesetzten
Amtsbruders verlangen wollen; aber-die. Aussicht, mit
einem Mädchen; dessen Ruf so-schwer geschädigt schien,
in täglichem und engem iVerkehr zu leben, -war ihm
bei seiner strengen Sittlichkeit und in feiner' amtlichen
Stellung gleich widerwärtig erschienen, und des Amt-
manns Worte, das Lob, das derselbe der Pfarrers-
tochter mit solcher Liebe spendete, erfreuten deshalb
den wackeren jungen Mann. - Zum erstenmal erlaubte
er sich nun die Frage, was denn Anlaß geboten häbe
zu den Gerüchten, die über Hulda umliefen, und der
Amtmann, dem das Verhalten des Adjunkten in dieser
Angelegenheit sehr, wohl gefiel, gab ihm offenen und
völligen Bescheid. -
Darüber wurde das Essen in der Nebenstube auf-
getragen, Mamsell Ulrike rief zu Tisch. Der Amt-
mann sagte während der Mahlzeit dem ältesten Inspektor,

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daß Sonntag in der Frühe der Reiseknecht' mit deni
halhverdeckten Holsteiner in die Stadt zuäfahuen habe,
! - um den Herrn Pastor und MämsellsHulda herauszu-
holen,und es war danach dieRede weiter nicht'von ihnen. -
-: -Nur als der Adjunktus :sich enfahl und Nam
sell. Ulriken. zunAbschiede die Hand -gab, -drückte sie
ihm dieselbe: leiseJund sagte, flüsternd..- Sie werden
Ihr Eunder erleben, Hexr Adjunkt!lAber fü Sie ist
mir nicht bange!!! ?? -
:FEr:that, als hörtes oder- wwerstände. 'er-es nicht.
- Ulrikezwwar :hm-plötlich?seht zuwider: Eüidkamernst
und mit,sich, gmzufrieden::inxder-Ffarrel an. .Sein

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- MangelSan Welt-' ünd Menschenkenntnißsdrückte -ihn.
,,Mdan Follte. uns nicht in so- jungenJahren solche
, Aemtex anyertrauen,!'dachte er-.in ängstlkcher -Ge-
pissenhaftigkei, und mit dem Gelöbniß; böser -Rede
nig-sein.Ohrzu leihen, schloß er an dem -Abend'sein

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