Die Erlöserin.
Fanny Lewald
Kapitel 15

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Fünfzehnies Gapites
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Inzwischen hatte man sich in dem Hause der
Gräfin schon wieder zurechtgefunden, und Konradine
war nahe daran, die Bekenntnisse, welche sie Emanuel
gemacht hatte, zu bereuen, nachdem sie den Brief des-
selben gelesen und wieder gelesen hatte. Sie kannte
die geheime Wunde, an welcher das Gemüth ihres
Verlobten krankte; sie hatte darauf die nöthige Rück-
sicht nicht genommen, und sie sah es jezt zu spät ein,
daß es ein Gemeinplatz sei, wenn man behaupte, die
Liebe dürfe dem Geliebten Nichts verschweigen, Offen-
heit, unbedingte Offenheit sei die erste Bedingniß
zwischen Menschen, die sich durch die Ehe dauernd zu
verbinden denken. Ihre unbegrenzte Offenheit war
das Werk selbstsüchtiger Fassungslosigkeit gewesen. Sich
im ersten Augenblicke zu befreien, hatte sie einem
Anderen eine schwere Bürde aufgewälzt; und weil sie
dies Unrecht gutzumachen wünschte, stand sie nicht an,
ohne Bedenken zu gewähren, was Emanuel von ihr
erbat.
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Sie schrieb ihm, daß ihre Wünsche mit den sei-
nigen in diesem Falle, wie zum Glück fast immer, zu-
sammenträfen, sie gebe es also ganz in seine Hand,
den Tag für ihre Verheirathung festzusezen. Ihre
Mutter sei mit dieser Aenderung des ursprünglichen
Planes einverstanden, weil sie dadurch zeitiger gen
Süden reisen könne, und da die Fastenzeit, während
welcher keine Trauungen vollzogen zu werden pflegen,
in diesem Jahre mit dem Beginne des Frühlings zu
Ende gehe, so hoffe sie in wenig Wochen, zusammen
mit dem Frühling, bei ihm einzuziehen, um dauernder
als der Frühling bei ihm zu verweilen. Sie meldete
ihm dann noch, daß der Prinz seinen Besuch bei der
Gräfin wiederholt habe, daß sie ihn jm Beisein an-
derer Personen, welche sie ihm nannte, wiedergesehen
habe, daß sie ihn in jedem Betrachte zu seinem Vor-
theil verändert finde, und daß sie nie größer von der
Ehe gedacht habe als eben jezt, wo sie an dem
Prinzen die versittlichende und veredelnde Macht dieser
heiligen Verbindung beobachten können.
Es gewährte ihr eine große Genugthuung, Ema-
nuel's Wunsch zu befriedigen; die Gräfin nahm die
Nachricht mit unverhohlenem Wohlgefallen auf, und
Konradinen selber war es angenehm, dem Prinzen,
als sie ihm in einem befreundeten Hause begegnete,
die Mittheilung machen zu können, daß in Schloß
Falkenhorst die Einrichtungen, die Baron Emanuel
für nöthig erachtet habe, beendet worden wären und
daß sie in Folge dessen, sich schon in den ersten Früh-
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lingstagen verheirathen werde.



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Der Prinz wwünschte ihr dazu mit jener Thei!-
nahme Glück, welche zu zeigen Sache der Schicklichkeit
ist. Sein Betragen gegen sie war immer ruhig, stets
gemessen, und Konradine hätte sehr eitel sein müssen,
sich nicht zu sagen, daß die Ergrifenheit des Prinzen
bei ihrem ersten Zwiegespräch wirklich nur der ver-
storbenen Prinzessin und nicht einer anderen Erinne-
rung gegolten habe. Gefallsüchtig oder herausfor-
dernd war sie überdies nie gewesen, über ihre Zukunft
hatte sie jezt nach besonnener Wahl entschieden. Des
Prinzen Schicksal hatte sie mit ihm und mit jener
Gerechtigkeit ausgesöhnt, der wir zu begegnen ver-
langen, wo wir Unrecht erlitten haben, ohne uns Recht
dafür schaffen zu können; und da der Prinz jetzt noch
mehr als früher sich überzeugt hielt, daß er nicht nur
einer unabweisbaren äußeren Nothwendigkeit, sondern
der Fügung einer höheren Macht gefolgt sei, als er
sich von Konradinen losgesagt habe, um sich mit der
Prinzessin zu verbinden, so stellte sich in kürzester
Zeit zwischen den Beiden ein freies Empfinden und
ein so ruhiger Verkehr heraus, daß sowohl die Ba-
ronin als die Gräfin sich von dem Ungrund ihrer ge-
hegten Besorgnisse überzeugten.
Zufällig waren sie Beide gegenwärtig, als Kon-
radine dem Prinzen von ihrer jetzt nahe bevorstehenden
Verheirathung erzählte. Sie hörten es, wie der Prinz
es verständig hieß, die Zeit des Brautstandes möglichst
abzukürzen, besonders wenn es sich wie in diesem Falle
um eine Verbindung zwischen reifen und fertigen
Menschen handle.


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Verlangen nach völliger Vereinigung zu einem deut-
lichen Bewußtsein gekommen und dies Verhältniß fest-
stellend ausgesprochen worden ist, da muß dem Worte
auch die That schnell folgen. In der halben Freiheit,
welche der Brautstand gewährt, ist ein wirkliches
Wachsen des gegenseitigen Verständnisses weit weniger
wahrscheinlich als das Aufkommen von Mißverständ-
nissen und das Dazwischentreten von störenden Hin-
dernissen. Was man aber aneinander hat und für
einander sein und werden kann, das bewährt sich doch
schließlich erst in der Ehe selbst, wenn die Mehrzahl
der landläufigen Aussprüche über die Ehe in ihr
Nichts zusammengefallen sind.
Frau von Wildenau, zu deren Vergnügungen
Gespräche über die Ehe gehörten, weil sie bei den-
selben sich in ihrer Geringschäzung der Ehe gehen
lassen und zeigen konnte, nahm die hingeworfene Be-
merkung des Prinzen augenblicklich mit der Entgeg-
nung auf, daß die allgemeinen Aussprüche über die
Ehe schon darum haltlos wären, weil jede Ehe ein
Unikum sei, jede ihre eigenen Erfahrungen von An-
ng an zu machen habe.
,Die Ehe ist ein Experiment, sagte sie, , das
meist auf bloße Vermuthungen hin gewagt wird und
dessen glücklicher Erfolg immer zu bewundern bleibt.
Wir sind angenehm überrascht, wenn wir nach be-
dächtigem Prüfen und Wählen einen Schuh oder
-andschuh finden, der -- ohne eigens für uns ge-

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macht zü sein -- unö paßt, der uns nicht drückt, nicht
preßt; und wir gehen doch zumeist Mlle mit dem
Glauben in' die Ehe, ein Wesen gefunden zu haben,
das uns noch ganz anders anpassen und sich uns noch
ganz anders anschmiegen soll, als ein Handschuh oder
unser Schuh. Da ist denn, um diesen verwegenen
Leichtsinn vor dem eigenen Gewissen zu entschuldigen,
natürlich gar Nichts übrig geblieben, als sich mit dem
. Glauben an die höhere Fügung zu beruhigen, nach
welcher eben dieses Menschenwesen eigens für uns ge-
macht und herangebildet worden sein soll. Und die
Menschheit will noch immer nicht begreifen, wie oft
sie mit diesem Glauben die Vorsehung für einen
Stümper erkläärt, der für uns das Richtige zu schaffen
und auszuwählen nicht verstanden hat.!
Der Prinz hatte sich in früheren Zeiten mit den
Paradopen der Baronin unterhalten; sie waren aber
jezt, nicht mehr nach seinem Sinne. Zudem glaubte
er zu bemerken, daß sie auch Konradinen und der
Gräfin nicht genehm waren. Er wies sie deshalb init
der Bemerkung zurück, daß er bei seiner Aeußerung
nicht die traurigen Fälle im Sinne gehabt habe, in
welchen die Ehe nicht den Erwartungen entspreche,
mit denen man sie eingegangen sei.
, Ulng woran dachten, oder was meinten Hoheit
denn sonst, mit den herkönnnlichen und trotzdem un-
richtigen Behauptungen über die Ehe? fragte die
Gräfin.
,Alle unsere Vorstellungen von dem Glück der
Ehe,! entgegnete der Prinz, , beruhen mehr oder
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weniger auf dem alten Bibelworte: , Und er soll Dein
Herr sein!? Das heißt schließlich auf der Anerkennt-
niß der Macht, welche der Starke über den Schwächeren
auszuüben vermag.!
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chen wir Frauen zur gegebenen Stunde diese Macht
des
Stärkeren nicht zu erfahren gehabt hätten.
, Gewiß nur wenig Fälle! rief der Prinz. , Wie
sollte es auch anders sein, da man uns zu der Selbst-
bewunderung unserer Kraft und Stärke, und nach dem
Grundsatze erzieht, daß uns den. Frauen gegenüber
das Regiment von rechtswegen gebühre? Ich habe
auch lange genug mit einem solchen angelernten Selbst-
bewußtsein auf die Lehre von dem starken und dem
schwachen Geschlechte geschworen, und mich nur da-
rüber gelegentlich gewundert, wie es dem schwachen
Geschlechte so gar häufig möglich wird, das starke Ge-
schlecht zu beherrschen. Aber auch dafür hat die alte
Tradition ihre Erklärung für uns und zu unseren
Gunsten vorbereitet: es ist die männliche Großmuth,
die sich freiwillig herbeiläßt, die goldene Kette zu
tragen -- wohlgemerkt, so lange sie weder drückt, noch
ernstlich zu fesseln denkt.-- Er hatte die lezten
Worte scherzend ausgesprochen, aber gleich wieder ernst-
haft werdend, fügte er hinzu: , Ich glaube, und daran
dachte ich eigentlich vorhin, daß wir uns, um den
Frauen gerecht und damit auch den Bedingungen der
Ehe gerecht zu werden, zunächst darüber klar zu wer-
suchen müssen, daß wir nicht mehr von männ-


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licher Kraft und weiblicher Schwäche, sondern von
zwei in. ihrer Art verschiedenen, aber, jede in ihrer
Art, gleichbedeutenden Kräften zu reden haben. Da-
von würden wir uns sehr bald überzeugen, wenn es
möglich wäre, die beiden Kräfte, die wir gewohnt sind,
in irgend welchen besonders dazu herausfordernden
Augenblicken an einander zu messen, in ihrer ganzen
allhemeinen und dauernden Kraftentfaltung verglei-
chhend wägen zu können. Ich wenigstens bin nicht
sicher, zu wessen Gunsten die Schale sich senken würde:
ob zu Gunsten unseres starken, energischen Kraftauf-
wandes im gegebenen Momente, oder ob zu Gunsten
der im beständigen Gleichmaß ruhig beharrenden weib-
lichen Kraft. Und zwar bin ich umsoweniger darüber
sicher, als in der entscheidenden Stunde die willens-
starke Entschlossenheit der Frauen uns Nichts nachzu-
geben pflegt. Fassung in verwickelter Lage, bei plöz-
lich hereinbrechendem Unheil, besitzen die Frauen in
gleichem Maße, ja vielleicht mehr, als wir--
,Weil wir es von Jugend an weit mehr nöthig
haben als der Mann, uns in der Selbstbeherrschung
zu üben, ohne die wir gar nicht bestehen und uns
nicht behaupten könnten!r meinte die Gräfin.
,Nun, warf die Baronin ein, , in dieser Kunst
werden die Männer, freilich sehr ohne es zu beab-
sichtigen, unsere Lehrer, nur daß sie es dann obenein
noch übel nehmen, wenn der Schüler sie zu über-
treffen anfängt. Darin, wie in jedem anderen Punkte,
trifft der Ausspruch Iphigeniens zu: ,Der Frauen
Schicksal ist bekagenswerth!- Uns wird nur zu oft

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als Fehler angerechnet, was der Mann als Eigenschaft
an sich zu schäzen weiß. Seine Selbstbeherrschung
----- wenn er sich die Mühe nimmt, sie sich aufzu-
erlegen-- ist in jedem Falle edle Fassung. Die unsere
wird, wer weiß wie oft, als eine Folge und Frucht
der Verstellung bezeichnet. Sucht der Mann mit Be-
hutsamkeit seine Frau zu beeinflußen, so ist das eine
weise Führung. Thun wir aber das Gleiche, so ist
das versteckte Herrschsucht. Und wie Goethe's Iphi-
genie sehr richtig das traurige Geschick der Frauen be-
klagt, so preist Klärchen mit ihrem: , Oh wär' ich ein
Mannsbild das Glück, ein Mann, das heißt ein
Selbstbeherrscher und ein Tyrann zu sein, noch lange
nicht nach Gebühr.
Eine Meldung, welche man der Gräfin zu machen
kam, unterbrach die Unterhaltung, die abermals durch
der Baronin Schuld von ihrem Ursprung und von
des Prinzen Gedanken in einer Weise abgekommen
war, welche der Gräfin und Konradinen um des
Prinzen willen, und auch diesem selber peinlich ge-
.wesen war
Da man sich erhoben hatte, trat der Prinz mit
Konradinen einige Schritte zurück, und das Recht
ihres früheren Zusammenhanges zum erstenmale ver-
traulich benuzend, sagte er: , Es ist merkwürdig, wie
Frau von Wildenau sich selber gleich geblieben ist,
wie die Zeit gar keinen Einfluß auf sie gehabt hat.
Sie sieht heute noch ganz so aus wie in dem Winter,
in welchem ich sie kennen lernte, jugendlich und

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frisch, und sie empfindet und denkt auch noch vollkom-
men so wie damals.!
, Hoheit wissen es, bedeutete Konradine mit be-
hutsamer Abwehr des versteckten Tadels, , daß meine
Mutter in ihrer Ehe nicht glücklich gewesen ist. ?
,Ich weiß! ich weiß es!r sagte der Prinz, der,
wie Alle seinesgleichen, sich auch in dem Kleinsten
nicht gerne widersprechen, und seine Meinung nicht
leicht zurückweisen ließ. , Wo es sich aber um all-
gemeine Grundsätze handelt, muß man doch von sich
abzusehen vermögen.!
, Und doch sind es eben Ihre eigenen wohl-
thuenden Erfahrungen, die Sie gegen meine Mutter
geltend machten!! wendete Konradine ein.
, Gewiß! gewiß!' rief der Prinz; , subjectiv sind
wir ja bis zu einem bestimmten Grade in diesen
Dingen immer. Indeß seiner übeln Erfahrungen,
seiner unangenehmen Erinnerungen, muß man sich
- entschlagen. Wie will man sonst durch das Leben
hmmen, das uns dergleichen nie erspart, uns der-
gleichen immer neu aufbürdet?-- Früher war die
Baronin übrigens der gleichen Ansicht; sie nannte es
Weisheit, zu vergessen, was uns nicht erfreut.
,Der Meinung ist sie auch noch immer. Doch
giebt es Dinge, die man nicht verschmerzen, nicht ver-
zeihen, und darum nicht vergessen kann.!
Konradine hatte, als sie das sagte, in Wahrheit
nur an die Erlebnisse der Mutter gedacht. Wie sie
die Worte aber aussprach, schoß ihr das Blut in die
Wangen, denn sie fühlte die Bedeutnng, welche sie

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für den Prinzen in ihrem Munde haben mußten; und
ihr plötzliches Erröthen drängte ihm auch wirklich den
Glauben auf, daß die Bemerkung ihr persönliches Em-
finden ausgesprochen u also ihm gegolten habe.
Denn mit eben solchem plötzlichen Erglühen, das sich
von der Stirne bis hinab über den ganzen Hals er-
goß, hatte sie vor ihm gestanden in ihrem zornigen
Schmerz an jenem Morgen, an welchem sie geschieden
waren. Er war ihm schwerer zu überstehen gewesen,
als sie es ihm glauben wollen - und sie war noch
immer stolz und schön, wie damals.
Sie vermochte ihn nicht anzusehen; er fand das
Wort nicht zur Entgegnung. Sie waren Beide un-
angenehm betrofen, sie schwiegen Beide. Der Prinz
glaubte einen in diesem Augenblicke nicht geforderten,
durch die neulich erfolgte Aussöhnung nicht mehr be-
rechtigten Vorwurf von ihr erlitten zu haben, und er
hatte es in seinem Leben nicht nöthig gehabt, ein ihm
zugefügtes Unrecht schweigend hinzunehmen. Er wollte
auffahren, aber sein Ehrgefühl hielt ihn zurück, und
als er Konradinen ansah, bemerkte er, wie gewaltsam
sie ihre Bewegung niederkämpfte. Diese Bewegung
ergriff auch ihn, er wußte selbst nicht wie.
,Ihnen gegenüber vertheidige ich mich nicht!
sagte er und wußte dabei, daß im Grunde diese Er-
klärung oder dieses Zugeständniß durch Konradinen's
Aeußerung keineswegs gefordert worden war.
,Ich dachte nicht an mich! Verzeihen Sie mir!
Glauben Sie mir daö!- entgegnete sie mit weicher,

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bebender Stimme, und als thäte die Bitte ihr noch
nicht genug, reichte sie ihm ihre Hand hin.
Er behielt sie in der seinen. , Wie gern, mit
wie viel Freude will ich es glauben! rief er. ,Ist
mir es doch ein solches Glück, mich Ihrer Theil-
nahme, Ihrer Freundschaft versichert zu halten! Nur !
mißverstehen Sie mich nicht wieder, so wie heute.
,Gewiß nicht! betheuerte sie ihm.
,Ich meinte ja nichts Anderes,! fuhr er fort,
,als daß man nicht in der Erinnerung bewahren
dürfe, was unser Herz verbittert, unsern Geist ver-
düstert. Wie könnte man denn vergessen wollen, was
man einmal geliebt hat. Wie sollte man jemals
gleichgiltig werden gegen Etwas, das man als schön
bewundert, als gut erkannt hat? Das hieße ja sich
selbst berauben!?
Er hatte das Alles in rascher Aufregung ge-
sprochen, ohne dgmit seiner oder ihrer Verwirrung
völlig abzuhelfen, und nur um sich von derselben zu be-
freien, rief er: , Also kein solch hartes Wort mehr
zwischen uns, denn vor Ihnen stehe ich ganz waffen-
los!? Er zog dabei ihre Hand an seine Lippen, ihre s
Augen begegneten einander. Es war der alte, heiße,
unvergessene Blick; sie empfanden es alle Beide.
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