Benvenuto. Ein Roman aus der Kunflerwelt.
Fanny Lewald
Kapitel 13

Ireischntes Capttel.
F. Lewald, Benvenuto. l.

Jufgeregt von den Eindrücken der letzten vierund-
zwanzig Stunden, müde von den Anfragen, denen ich
nach allen Seiten Rede zu stehen gehabt, von den
Freundschaftsversicherungen, mit denen ich mich über-
schütttet fand, war ich gegen Abend, wie ich es mit dem
treuen Freunde, mit Adalbert, verabredet hatte, der die
Todtenfeier und den ihr folgenden Empfang in unserem
Hause mit durchgemacht, nach dem Gasthofe hingegangen,
in welchem er abgestiegen war, um ihn zu einem ge-
meinsamen Spaziergange abzuholen. -- Er wird sich,
wenn er diese Zeilen liest, des Abends wohl so gern
erinnern, als ich dessen denke.
Der Tag war selbst für unser Klima und für
diese Jahreszeit sehr heiß gewesen und die Schwüle
brütete zwischen den hohen Häuserreihen in den engen
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Straßen. Neberall waren die Fenster weit geöffnet,
leicht gekleidete schöne Frauen saßen an den vorspringenden
Eisengittern derselben, um eines erfrischenden Luftzuges
theilhaftig zu werden und suchten ihn, sich fächelnd, zu
verstärken. Auf den Balkonen, vor den Thüren und in
den Gärtchen der Conditoreien eilten geschäftig die Kellner
mit den Sorbettogläsern zwischen den Plaudernden um-
her und traten auf die Straße hinaus, die vornehmen
Kunden in den vorgefahrenen Carossen zu bedienen; während
um die Buden der Limonadenverkäufer Männer und Frauuen
aus dem Volke, Alt und Jung in buntem Durcheinander,
sich in immer neuen Gruppen zusammenfanden, um das
erhitzte Blut mit der unentbehrlichen geeisten Limonade
zu erfrischen.
Ich aber fühlte nicht die Hitze, nicht den Staub,
mich drückte auch die Schwüle nicht, so glücklich war ich.
Wohin ich sah war Etwas, das mich freute, und mal
auf mal schoß mir der Gedanke durch den Sinn, so
fröhlich, so wunschlos und in sich befriedigt müsse der
Zustand sein, den die Gläubigen in der Seligkeit des
Paradieses anzutreffen hoffen.
Seit meiner frühen Jugend hatte ich in meinem
Vaterhause nicht gewohnt, und ich hing doch an dem

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altehrwürdigen Bau. Meine Vaters Freundlichkeit war
mir niemals so zu Theil geworden wie in diesen letzten
Stunden, ichh hatte nie das Glück gekannt, ihm hilfreich
meine Hand zu reichen, nie von seinem Munde das
Wort vernommen, das er heute gesprochen: er hoffe die
Stütze seines Lebensabends in mir zu finden, er rechne
darauf, daß ich trachten werde, ihm die Verlorenen zu
ersetzen.
Eä war die erste Forderung einer Liebesleistung,
die er an mich machte, und sie lieh mir einen neuen
Werth in meinen Augen. Sie verband mich mit meinem
Vater, denn nicht die Liebe, die man uns gewährt, die
Liebe, die wir üben und mit der wir dienen und be-
glücken, ist es, die uns an die Menschen fesselt, die uns
ihnen zu eigen giebt.
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aah hatte meinen Vater eben erst verlassen, weil
er allein zu bleiben und auszuruhen verlangte, aber ich
sorgte um ihn mehr und ängstlicher als in all' den
Jahren, die ich ferne von ihm zugebracht. Ich hatte
ein wahrhaftes Verlangen, irgend einem Menschen eine
Liebe zu erweisen, eine Freude zu bereiten, heitere Mienen
zu sehen, freundliche Worte zu vernehmen, und- um
es so auszudrücken, wie ich es an dem Abend dachte:

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ich wäre am Liebsten unser Herrgott und allmächtig ge-
wesen, um alle Menschen so glücklich zu machen, als ich
mich selber flhlte.
Adalbert fand ich mich bereits erwartend. Er fragte
mich, ob ich Etwas dawider hätte, wenn er zu unserem
Spaziergang eine Dame mit uns nähme.
Irgend einem Menschen ein Verlangen abzuschlagen
oder ein Vergnügen zu verderben, wäre mir an dem
Abende unmöglich gewesen, und sich in der Gesellschaft
eines nicht liebenswürdigen Frauenzimmers ein paar
gute Stunden zu verderben, das lag nicht in unseres
Freundes Weise. Ich erklärte mich also mit seiner
Absicht einverstanden und erkundigte mich nur, wer die
Dame wäre.
Sie ist eine Landsmännin von mir, sagte Adalbert,
ein Mädchen aus einer norddeutschen adeligen Familie.
Der Vater war Offizier, Magdalenenö Brüder dienen,
wie der Vater es gethan, in der preußischen Armee.
Die Eltern Beide sind ihr früh gestorben, und eine Groß-
tante, eine kinderlose Frau von großer Bildung, die
einsam auf ihrem Gute lebte, hat sie zu sich genommen
und erzogen. Auf dem Landsiz dieser Großtante habe
ich Magdalenen kennen lernen, als ich mich einmal, um

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Studien zu zeichnen, in der Gegend aufhielt. Die treffliche
Frau war damals schon krank und Magdalene ihre aus-
schließliche Pflegerin. Das wird nahezu zehn Jahre her
fein, und ist die ganze Zeit so fortgegangen. Im ver-
wichenen Herbste ist die Großtante gestorben, hat, wie
sich das gebührte, ihr Gut Magdalenen hinterlassen,
und da diese ihr Leben bis zu der Tante Tode, namentlich
in den lezten Jahren, in einer wahrhaft klösterlichen
Einsamkeit zugebracht hat, die nur in den Sommer-
monaten hie und da einmal durch ein paar Gäste, unter
denen ich gelegentlich mitzählte, unterbrochen wurde, so
benutzt sie jetzt ihre Freiheit, und sieht sich Etwas in
der Welt um. Sie war im Herbste in Paris und ging
dann hierher. Gestern ist sie mit anderen Bekannten
von Albano herübergekommen, die Kapellenweihung mit-
zumachen. In der Kapelle habe ich sie unerwartet an-
getroffen, und da ich gern mit ihr verkehre, habe ich
selbst ihr heute das Anerbieten gemacht sie abzuholen,
weil ich sicher war, daß ihre Gesellschaft Ihnen nicht
stdrend sein würde, da sie eine durchaus verständige und
bequemlebige Person ist.
Ich wußte damit mehr, als ich zu erfahren ein
Interesse hatte. Wir sprachen dann von meinen Ange-

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legenheiten, von dem Bau der Kapelle, von ihrer künst-
lerischen Ausstattung. Ich sezte es Adalbert mit wenig
Worten auseinander, wie ich die Sache mir anders ge- ,
dacht, was ich selbst daran anders und, wie ich meinte,
besser gemacht haben würde, ohne in zu auffallender Weise ,
von dem Nococostyl abzuweichen, der in der Kirche, wie'
fast in allen Jesuitenkirchen vorherrschend war. Da- -
durch wendete das Gespräch sich auf mein Pariser
Atelier, auf die Schwierigkeit, die dort begomnenen-
Arbeiten nach Rom hinüberzunehmen; und da ich er-
wähnte, daß es mir leid sein würde, meinen Vater - -
deshalb bald und wieder für eine längere Zeit zu ver-
lassen, erbot sich Adalbert mit einer Bereitwilligkeit, für -
die ich ihm noch heute dankbar bin, sich in Paris der -
Mühewaltungen für mich zu unterziehen. Mit Hilfe -
meines sehr geschickten Marmoraren, der gar nichts--
Besseres verlangte, als gleich mir in unsere rdmische-.
Heimath zurüchukehren, versprach er die ganze Neber-. -
siedelung in's Werk zu setzen.
Darübex waren wir von dem Gedanken an unsere -
Begleiterin völlig abgekommen und ich stand, innerlich ;.
mit Neberlegungen beschäftigt, die sich alle auf mein
Atelier bezogen, in gelassener Erwartung vor der Thüre -

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des Hauses, in welchem Magdalene wohnte, als Adalbert
mit ihr in die Straße hinaustrat.
Ich war betroffen bei ihrem Anblick. Nicht, daß
sie mir als eine ungewöhnliche Schönheit auffiel, aber
ich hatte nach den Mittheilungen des Freundes in
Magdalenen ein älteres Frauenzimmer zu finden erwartet,
und es überraschte mich deshalb angenehm, als die
schlanke jungfräuliche Gestalt, anmuthig grüsßend, sich
mir näherte.
Da Adalbert italienisch gesprochen hatte, als er
uns einander vorgestellt, setzte Magdalene die Unter-
haltung in gleicher Weise fort, und die große Sicherheit,
mit welcher sie meine Muttersprache handhabte, machte
mir Vergnüügen. Alles gefiel mir an ihr, gleich in dieser
ersten Stunde. Ihr mittelgroßer feiner Wuchs, ihre
edeln Züge und der sanfte ruhige Blick ihrer schönen
Augen, denen man es anzusehen meinte, daß sie gut und
richtig zu beobachten im Stande wären. Das schlichte
weiße Kleid, das sich fügsam an ihren Körper legte,
das schwarze Spitzentuch, das ihre vollen Schultern leicht
umgab, der kleine Strohhut, in dem die dunkel-
bonden Locken in weichen Wellen ihr an den Wangen
und biszum Busen niederflossen, kleideten sie vortrefflich. -
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Sie gefiel mir sehr, und doch war sie nicht schön! Aber
da sie den einen ihrer Handschuhe noch nicht aufgezogen
hatte, bemerkte ich ihre zierliche und dabei kräftige Hand,
und wie mir, als sie aus dem Hause herausgekommen
war, ihr kleiner Fuß aufgefallen war, so nahm mich
der ruhige und sichere Schritt, mit welchem sie zwischen
uns herging, für sie ein; denn ich habe immer gefunden,
daß der Character der Frauen sich mit großer Deutlichkeit
in ihrem Gange ausspricht.
Wir gingen den Corso entlang zum Capitol hinauf
und stiegen dann in das Campo vaccino hernieder, da.?
wir es darauf abgesehen hatten, die Sonne von der Höhe
des Colosseums untergehen zu sehen.
Magdalene war in Rom vollkommen zu Hause.
Sie hatte ihren Winter gut benutzt, man hatte ihr gar
Nichts zu erklären. Aber sie theilte meine und Adalberts-
Freude an der Stadt und an der Gegend mit warmer -
Lebendigkeit, und ihre Art sich auszudrücken und zu be-
haben, war so einfach und natürlich, daß man gar nicht
daran dachte, wie man ein junges Frauenzimmer neben
sich habe, bis irgend eine ihrer Aeußerungen oder eine
ihrer Bewegungen und Mienen durch ihre weibliche An-
muth erfreuten uhd bezauberten.

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Friedlich und vertraulich, als wären wir Drei seit
Jahren schon zusammengewesen und auf diesen Wegen
gemeinsam gegangen, kamen wir vor dem Colosseum an,
durchwandelten die Arena und stiegen seine hochgestuften
Treppen empor, so weit es möglich war. Magdalene
bedurfte auch dabei keiner Hilfe, und ich lobte das.
Sie meinte, dabei sei gar Nichts zu loben. Ich
bin auf dem Lande aufgewachsen, sagte fie, und habe
bei meiner armen gelähmten Großtante von Kindes-
beinen an, mich immer ruhig halten und viel stille
sitzen müssen. Wurde ich dann einmal hinausgelassen in
das Freie, so bin ich umhergelaufen und herumgeklettert,
wo ich nur immer konnte. Das hat mich sicher auf
den Füßen und schwindelfrei gemacht, ohne daß ich's
wußte oder wollte.
Langsam vorwärts gehend, pflückte sie hier eine
Federnelke, dort einen Goldlackzweig oder eine Epheu-
ranke, die aus den Fugen des Getrümmers empor-
gewachsen waren; und tief aufathmend, mit freude-
strahlendem Blicke um sich schauend, setzte sie sich endlich
nieder, als wir an unser Ziel gekommen waren.
Die Sonne war schon im Sinken. Von der weiten
Ebene der Campagna zeg ein erfrischender Lufthauch zu

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uns herüber, purpurgesäumt stieg, von der Sonnengluth
gefärbt, goldenes Gewölk bis hoch zum Horizont empor,
wo es blaß und blässer werdend, sich endlich in rosigem
Schimmer in daä Blau des noch vbllig hellen Hiut-
mels auflöste. -- Und wieder überwältigte uns die
Herrlichkeit des Panoramas, das sich vor unseren Augen
aufthat.
Da lagen sie nebeneinander: die hohen Wblbungen
der Basilita Aemilia, der Tempel der Venus und Noma,
der Boge des Constantin und die bebuschten Hügel,
unter denen sich die Trümmer der Kaiserpaläste bargen.
Weithin zur Nechten, über dem Bogen des Constantin
hinweg, starrten in wild romantischem Gezack die
Trümmer der Caracalla -Thermen in die Luft. Fernab
zur Linken hatte man die Ruinen der Titusthermen vor
sich, und über das Alles hinaus that sich die weite
schweigende Ebene, die römische Campagna auf, während
am Horizonte die feinen scharfen Linien des Albaner-
gebirges sich tiefer und tiefer zu röthen begannen. -
Man konnte sich nicht genug thun im Betrachten und
Schauen!
Gllcklich diejenigen, welche hier ihre Heimath
haben! rief Adalbert aus, während ich dasselbe dachte.


In den Menschen, die hier geboren werden, die von ihrer
Jugend an umgeben sind von den Monumenten großer
Zeiten, die früh gemahnt werden an gewaltige Thaien
und an die Geschlechier, welche sie volllraclen, uus;
ein anderes Bewußtsein, eine andere Weltanschauung
erwachsen, als in unser Einem, der in Sand und
Sumpf zu Hause ist, und in dessen heimischen Kiefern-
wäldern Bären und Wölfe noch die Herrscher waren,
während hier die Cäsaren die Kunstschätze Egyptens und
Griechenlands um sich versammelten, und Horaz und
Ovid ihre Oden und Liebespoesien dichteten.
Ach! bat Magdalena, schelten Sie unsere Heimath
nicht! Auch an unseren Seen und in unseren Wäldern
ist es schön! Und diese Herrlichkeit, diese Farbenfülle,
die uns hier umleuchtet - sie hielt inne, sie war un-
verkennbar gerührt, aber sie überwand sich schnell, und
hinüber blickend in das wogende Farbenspiel des fluthen-
den Lichtes sagte sie: sie ist ja unvergeßlich, diese
Schönheit! wir nehmen sie ja mit uns, wenn wir
scheiden!
Als eine quälende Sehnsucht, die uns nicht mehr
verläßt! schaltete Adalbert ihr ein.
Oder, die uns antreibt, wieder aufzusuch en, wa

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uns lieb geworden ist! bedeutete sie, ihrer Bewegung
wieder völlig Meister.
Ich fragte sie, ob sie Rom bald zu verlassen
gedenke. Sie verneinte das. Sie habe keine Eile, heim-
zukehren, sagte sie, ihre Angelegenheiten in der Heimath
wären in guten Händen und sie habe sich also auch
kein Ziel gesteckt. Sie hoffe, noch manch liebes Mal
auf diesem Platze zu stehen und sich zu fceuen, daß ihr
dies gegönnt sei.
Darüber war die Sonne ganz hinabgesunken und
wir wendeten uns nach der Stodt zurück. Adalbert.
wollte in wenig Tagen wieder nach Paris gehen,
Magdalena in der nächsten Frühe nach Albano hinaus-
fahren; und auch mein Vater wollte sich auf unseren
Landsitz begeben, auf dem Monsignore Arrigo mit uns
die heißen Monate verleben sollte. Da man sich auf
diese Weise bald zu trennen hatte, schlug Adalbert vor,
noch in das Cafs Ruspoli zu gehen, um in dessen
Gärtchen das Beisammensein noch eine Stunde zu ver-
längern. Magdalena war damit gleich einwerstanden.
Der Gedanke, daß dies Beisammensein eines jungen
Frauenzimmers mit zwei ebenfalls jungen Männern an
einem dffentlichen Orte gegen die Landessttte anstieß,

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schien ihr nicht zu kommen, und ich selber dachte nicht
daran, so lange wir bei einander waren.
Ich hatte unter meinen Bekannten, sowohl unter
den Engländern als unter den Franzosen, Frauen
getroffen, die sich in voller Freiheit in der Welt und
in der Männergesellschaft bewegten, aber sie hatten dies
Alle mehr oder minder mit dem Bewußtsein gethan.
sich über Schranken hinwegzusezen, die ihnen lästig
geworden waren. Sie hatten es in trotziger Auflehnung
gegen die herrschende Sitte und mit dem Willen gethan,
sich als gleichberechtigt mit den Männern zu behaupten
In Magdalena war von solchem Willen und Bewußtsein
keine Spur. Alles, was sie that, geschah so absichtslos
wie ein Gesunder athmet, und eben deshalb nahm man
es in gleicher Weise auf.
Die Stunde verging uns wie im Fluge. Wir
begleiteten Magdalena nach ihrer Wohnung zurück,
Adalbert sagte ihr vor der Thüre sein Lebewohl. Sie
dankte uns, daß wir sie mitgenommen hätten, und
bedauerte, daß er schon wieder scheide und daß sie ihn
wohl so bald nicht wiedersehen würde.
Nun, meinte Adalbert, dafür lasse ich Ihnen
meinen Freund hier. Den Marchese haben Sie heute

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nicht zum letzten Mal gesehen. Von seines Vaters
Schloß bis nach Albano ist es ja nicht weit. Der
reitet wohl hinüber, Ihnen aufzuwarten; und da er
eine große Vorliebe für uns Deutsche, für unsere
Dichter und für unfere Musik gewonnen hat, so kdnnen.
Sie ein patriotisches Werk thun, wenn Sie ihn auf
diesem guten Wege erhalten und ihm noch weiter vor-
wärts helfen.
Ich hatie selbst im Sinne gehabt, sie in Albano
aufzusuchen. Ich bat also um die Erlaubniß, ihc meine
Aufwartung machen zu dürfen. Sie nahm das Wieder-
sehen als selbstverständlich an, und mir die Hand
reichend, sagte sie: Kommen Sie, Herr Marchese! und
dann sprechen wir auch deutsch! -- Das waren die ersten
deutschen Worte, die ich von ihr hörte.