Benvenuto. Ein Roman aus der Kunflerwelt.
Fanny Lewald
Kapitel 14

Pierzehnles Capitel.

PFe Abstand von meinem Leben in Paris zu den
stillen Tagen, die ich in der Gesellschaft und als der
Gesellschafter der beiden Greise inunserem Schlossezubrachte,
war sehr groß; aber wenn ich auch mit mancherlei
Sorge an mein Atelier und oftmals mit innerer Un-
geduld an meine Arbeiten dachte, so that mir dennoch
die Einsamkeit wohl. Ich genoß wie nie zuvor die
Schönheit der Gegend, die Freude an dem Besiz, den
wir in derselben hatten, und das Glück, meinem Vater
willkommen und angenehm zu sein.
Seit den Tagen, in welchen Arrigo's Freundschaft
mich vor der schwarzen Soutane bewahrt und in seinen
Schutz genommen, hatte ich nicht wieder auf dem Lande
gewohnt und unser Schloß nicht wieder betreten.
Damals hatte mein Erzieher mich auf Schritt und
Tritt überwacht, damals war ich, in dem ersten
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Jünglingsalter und eben erst zum Bewußtsein meiner
selbst gekommen, gleich in den Kampf um meine freie
Entwicklung verstrickt worden, und hatte die Gunst meines
Vaters eingebüßt. Jetzt war ich ein freier und gemachter
Mann. Mein Vater sah, wie mir daran gelegen war,
ihn zufrieden zu stellen. Arrigo that das Seine, es ihm
beständig in das Gedächtniß zu rufen, daß ich ein
Künstler sei und bleiben müsse, und ich selber gewann
daneben ein Interesse an der Verwaltung der Güter
und des Besizes, der mein Vater sich lebenslang mit
Gewissenhaftigkeit gewidmet hatte und die er noch immer
mit großer Umsicht leitete. Wir naren auf diese Weise
alle drei mit einander zufrieden. Selbst der Todten fing
mein Vater an mit ruhiger Wehmuth zu gedenken, und
weil es ihm gelungen war, sich aus den umstrickenden
Banden des Paters zu befreien und die habsüchtigen
Plane des Ordens mit Arrigo's Hülfe noch rechtzeitig
zu Schanden zu machen, hatte er Glauben an seine
Kraft, und damit an eine noch längere Lebensdauer
gewonnen, so daß er mich mit Heirathsvorschlägen nicht
bedrängte, sondern sich oftmals in guter Laune über
das bequeme Junggesellenleben, das wir in dem Schlosse
führten, scherzend vernehmen ließ.

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Ich war dabei in eine Beschaulichkeit hineingerathen,
die ich nie gekannt hatte. Mein ganzes bisheriges Leben
war mir wie von mir selber loögelöst, ein Gegenstand
ruhiger Prüfung und Betrachtung. Ich dachte, mich
felber kritisirend, an meine Handlungen wie an die
Arbeiten, die ich geschaffen hatte. Ohne daß ich
modellirte oder auch nur den Stift zur Hand nahm,
empfand ich, wie das prüfende Rückvärtsblicken im
Verein mit der Anschauung der belebten Natur mich
innerlich förderten, wie neue Bilder, neue Vorstellungen,
neue Entwürfe durch zufällige äußere Eindrücke in mir
rege wnrden, wie sie feste Gestalt annahmen und sich
so vollständig vor meinem inneren Auge entwickelten,
daß ich eben jenes Gllickes genoß, welches, wie ich Ihnen
klagte, die Ausführung mir oft zerstört, diese Gestalten
als Jdeale zu erschauen, und sie als solche, wenigstens
für mich selber eine Zeitlang zu besitzen.
Der ganze Monat war uns in diesem Seelenfrieden
hingegangen. Ich war mit meinen beiden Alten, wenn
die Hitze sich gemäßigt hatte, in der Gegend eine Stunde
umhergefahren und oftmals allein weit umhergeritten,
um wieder heimisch zu werden in den Lande, das mir
fremd geworden, unter den Leuten, die in unseren

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Besizungen angesessen waren, und deren Herr ich dereinst
werden sollte. Dabei fing das Behagen an dem Besiz
des eigenen Grundes und Bodens sich in mir zu regen
an, auch die Lust zum Verschönern dieses eigenen Besizes
ward lebendig. Ich sah jeden Punkt, an dem ich vor-
überkam, darauf an, welche Aussicht sich von demselben
etwa eröffnen ließe; und jedes kleine Kapellchen, jedes
ungestaltete Madonnenbildniß unter einem Baum am
Wege wurden mir wichtig, weil ich mir vorstellte, wie
es mir leicht sein wüürde, die einen geschickter auszu-
schmücken, und die anderen durch bessere Arbeiten der-
artig zu ersezen, daß sie auch dem Auge des Künstlers
Freude machen müßten.
Dies stille innere Schaffen hatte mich in seinen
engen Kreis gebannt, und obschon ich mich recht häufig
des schönen angenehmen Abendes erinnerte, den ich am
ersten Tage nach meiner Rückkehr mit Adalbert und
Magdalenen zugebracht, hatte sich immer Etwas zwischen
meinen Vorsatz, das liebenswürdige Mädchen aufzusuchen,
und seine Ausführung gestellt. Endlich an einem
sonnigen Nachmittage ritt ich von unserem Castell
hinunter, durch die Ebene und nach Albano hinüber.
Erst unterwegs fiel es mir ein, daß ich die junge

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Deutsche leicht möglich nicht mehr in Albano treffen
wiade. Ich hatte nicht gehört, ob sie den ganzen
Sonmer dort verweilen wolle; und selbst, wenn sie sich
noch ku Albano aufhielt, war es sehr leicht möglich,
daß ich sie nicht bei sich zu Hause antraf. Je länger
ich ritt, je unruhiger machte mich die Aussicht, sie am
Ende zu oerfehlen, und doch glaubte ich auch wieder
nicht, daß mir etwas so Verdrießliches begegnen könne.
Wie ich dann mit dem Gedanken an sie beschäftigt, von
Castel Gandolo herabkommend, mich gen Albano hin,
dem Ausgange des Waldes näherte, trat sie mir unter
dem Schatten der immergrünen Eichen, im weißen
Kleide, wie ich si zuerst gesehen hatte, mit einem Mal
entgegen. Sie war nicht allein. Sie hatte eine ältere
Dienerin mit sich und einen Knaben, der ihr einen
Feldstuhl und eine kleine Mappe nachtrug.
Ich konnte den Ausruf meiner Freude nicht unter-
drücken, und rasch vom Pferde springend, bot ich ihr
die Hand. Auch sie sah mich mit Vergnügen wieder,
und sie hdrte mir freundlich zu, als ich ihr erzählte,
wie ich besorgt gewesen sei, sie zu verfehlen, und wie
ich daneben doch eigentlich die Neberzeugung gehegt hätte,
daß mir dies nicht geschehen würde.


Das ist sonderbar! meinte fie, aber was gab Ihner
diese letzte Zuversicht?
Soll ich es Ihnen ehrlich bekennen, entgegnete ch,
während ich in ihre Augen sah, soll ich es Ihnen ehr-
lich bekennen, so war es der felsenfeste Glaube, dnß Sie
keinen Menfchen einen Verdruß oder eine Enttäuschung
bereiten könnten.
Gern thue ich das freilich nicht! sagte si, während
ein Lächeln so sonnig über ihr Gesicht gltt, daß es
kaum zu sagen war, ob der helle Schimmer von dem
Lichte herkam, das durch die Zweige streie, oder ob es
aus ihrem klaren Innern wideustrahlte. Aber die
Hauptsache ist, es freut mich, setzte sie hinzu, daß wir
uns hier gefunden haben; und nun lassen Sie uns
hinuntergehen nach der Stadt, damit Sie sich nach dem
langen Ritt in meinem kühlen Zimmer erst erfrischen.
Ich gab dem Knaben den Zügel meines Pferdes,
die alte deutsche Frau, die in ihrem weißen Häubchen
hier ganz landfremd aussah, nahm ihm dafür den
Feldstuhl und die Mappe ab, und auf meinen Arm
gestützt, ging Magdalena mit mir durch die Galerien
nach Albano hinunter.
Sie hatte in dem besten Hause der Stadt eine

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Wohnung inne, und gleich bei dem Eintritt in dieselbe
empfand man den Geist und merkte man die Hand, die
hier gewaltet hatten.
Die Einrichtung in demselben war nicht anders,
als man sie in jedem solchen Hause antrifft; aber jeder
Stuhl und jeder Tisch nahmen den Platz ein, an
welchem sie am Besten dienen konnten. Alles glänzte
vor: Sauberkeit. Vasen und Gläser voll Wald - und
Gartenblumen standen, wo sich der Raum dafür nur
finden wollte; und die Notenhefte und Bücher, die auf
dem bescheidenen Pianino lagen, die Arbeitskdrbchen und
ein Tisch, auf welchem neben einem Zeichenbrette, sich
ein Kästchen mit Wasserfarben befand, verriethen, daß
die Bewohnerin des Hauses sich zu beschäftigen liebe
und verstehe.
Da Magdalena beim Eintreten in ihr Zimmer, der
Alten, deutsch sprechend, den Befehl gegeben hatte, uns
Kaffee und Eiswasser zu bringen, und ich dies an-
genommen, führte ich die Unterhaltung, ohne besonders
daran zu denken, in derselben Sprache fort. Magdalena
freute sich darüber, denn indem sie ihren Hut abnahm
und ihren Schirm in eine Ecke stellte, sagte sie: Nun
setzen Sie sich und seien Sie schdn willkommen! Und

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ich danke Ihnen, daß Sie heute deutsch mir mir svrechen
wollen, denn so oft ich eine fremde Sprache reden muß,
komme ich mir wie maskirt vor.
Ich wendete ihr ein, daß mir dieses auffalle, da
sie sich im Jtalienischen sehr frei bewege. Sie meinte,
frei bewegen könne man sich unter Verhältnissen in jeder
Tracht und in jeder Verkleidung, da es ja immer ganze
Völker gäbe und ganze Zeiten gegeben habe, denen die
uns fremde Tracht die angemessene und bequemste
erscheine und erschienen sei; indeß, derjenige, der sie als
eine fremde trage, könne es nicht leicht vergessen, daß
er etwas Anderes vorstellen und bedeuten solle, als das,
was er eben sei, und ihr falle das ein für alle Male
ganz besonders schwer.
Die alte Dienerin brachte während dessen den Kaffee
in das Zimmer, dem sie nach eigenem Ermessen eine
Menge Backwerk, und Brot und Butter hinzugefügt
hatte, weil sie meinte, nach einem weiten Ritte müsse
ich Eßlust haben.
Nun, scherzte Magdalena, wenn der Herr Marchese
sie uns auch nicht mitbringt, so hast Du Recht, wenn
Du die Gelegenheit benutzest, uns einmal einen ordent-

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lichen deutschen Imbiß zu bereiten; und wer weiß, ob
unser Gast sich denselben nicht gefallen läsßt.
Sie deckte selbst das weiße Tuch über den Teppich
des Tisches, legte dann mit Hand an, die Geräthschaften
darauf zu stellen, und die alte Hanna war dabei eben
so ruhig geschäftig, als die schlanke Herrin. -
Magdalena erzählte mir, die alte Hanna sei ihre
Wärterin gewesen, als sie die Mutter verloren habe,
sie sei immer bei ihr geblieben, und sie finde sich in
dem Reiseleben, welches sie seit einem Jahre führten,
besser zurecht, als sie es Beide erwartet hätten. Aber,
setzte sie neckend hinzu, Hanna und ich sind ein paar
alte Jungfern, und denen wird es überall gleich heimisch,
wo sie ihren Theetopf und ihre Kaffeekanne finden. Jm
Nebrigen, fuhr sie gegen mich gewendet fort, hänge ich
nicht wie die Katzen an dem Hause, sondern wie die
Hunde an den Menschen. Mit ein paar guten Büchern,
ein paar Blumentöpfen, mit einem Jnstrumente, das
sich ungefähr wie ein Clavier anhört, und in jedem
Zimmer wo das Gesicht meiner alten Hanna zur Thüre
hineinguckt, da bin ich überall zu Hause und sie ist es
mit mir.
Sie schnitt während sie sprach, den Kuchen in

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Stücke, strich Butter auf das Brot, reichte mir den
Kaffee -- es war das Alles eben so gewöhnlich, wie
das Geplauder, das sie dabei führte. Aber die
italienischen Frauen aus den höheren Ständen geben
sich zu solchen häuslichen Diensten nicht leicht her, und
ihr stand das Alles so wohl an, es nahm sich Alles
so natürlich und zugleich so vornehm an ihr aus, daß
trotz ihrer typisch deutschen Gestalt der Adel ihrer
Stellungen und Bewegungen mich beständig an die edle
Gemessenheit antiker Vorbilder gemahnte. Ich hätte
fort und fort so sitzen und sie sehen und hören mögen;
und doch bemerkte ich es eben in diesen Stunden,
daß sie älter sein mußte, als sie mir an dem ersten
Abende vorgekommen war, daß sie wohl fünfundzwanzig
Jahre und darüber zählen konnte.
Wir redeten von Dem und Jenem: von ihrer und
von meiner Heimath, von deutscher und italienischer
Musik und Poesie, von den Kunstwerken, die sie hatte
dennen lernen. Ich fragte, ob sie singe, spiele, zeichne?
Sie sagte, sie könnte von dem Allen gerade so viel, um
sich über eine einsame Stunde fortzuhelfen, ohne irgend
einen Anspruch darauf gründen zu dürfen. Sie habe
das Wenige aber schätzen lernen, weil es ihrer alten

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Großtante Vergnügen gemacht habe. Und, bemerkte sie,
wenn man so wie ich, schon in früher Jugend das Alter
und seine Leiden vor Augen gehabt hat, so wird man
wirklich dankbar für das Wenige, das man thun kann,
um in die trüben Tage des Lebenswinters etwas Licht
und Sonnenschein zu bringen. Ich singe die Lieder, an
denen meine Tante sich erfreute, und liebe meine kleinen
Blumen- und Landschaftsskizzen, die sie bewunderte, noch
heute, obschon ich weiß, daß sie recht schlecht und gar
Nichts werth sind.
Ich erzählte ihr, wie auch ich in diesem Augen-
blicke für zwei Greise zu sorgen und ihnen Gesellschaft
zu leisten hätte, und wie mir ihre Bemerlung so eben
die ruhige Befriedigung erklärlich mache, die ich in
diesen Wochen zu meinem Erstaunen in der Einsamkeit
unseres Schlosses genossen hätte.
Nicht wahr, meinte sie, wir sind Alle Egoisten,
Alle darauf gestellt, Freude zu haben an unferem
Thun. Sich zu sagen, daß man in dem Leben eines
anderen Menschen der Sonnenschein ist, das ist ein an-
genehmes Ding.
Wie gut sind Sie! rief ich. Wenn man Sie hört,

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sollte man meinen, Sie hielten das Opferbringen und
das Leisten für ein Gllck!
Nennen Sie es nicht das Leisten und das Opfer-
bringen, sondern einfach die Möglichkeit, helfen zu können,
und Sie werden es ebenso wie ich betrachten, wenn Sie
die Menschen lieben, mit denen Sie's zu thun haben.
Ich bringe Ihnen kein Opfer und leiste Ihnen Nichts,
wenn ich Ihnen dies Eiswasser eingieße; aber ich glaube,
daß es Ihnen angenehm ist, und so macht Ihr Durst
mir Vergnügen! setzte sie scherzend hinzu, so kaß man
sah, sie liebe es nicht, sich eingehend über sich selber
auszusprechen. Indeß sie war mir zu neu und zu an-
ziehend in ihrer einfachen Selbstlosigkeit, als daß ich
ihrem ablenkenden Winke nachgegeben hätte, und ich fragte
also weiter: ob sie es nie ermüdend gefunden hätte,
mit dem Alter zu verkehren? ob nicht das Verlangen
nach wärmerer Liebe sich in ihr geregt, ob mit einem
Worte, sich ihr Herz denn nicht in Liebe und Leiden-
schaft für einen Mann geöffnet habe?
Sie fragen Viel auf ein Mal und legen mir
lauter Gewissensfragen vor, entgegnete sie, aber ich
kann sie Ihnen leicht beantworten. Nein! ich habe nie
geliebt. Indeß das ist für mich weder ein Tadel noch


ein Lob, denn so lange ich auf unserm Gute war, bin
ich kaum einem Manne begegnet, der geeignet gewesen
wäre, in mir die Liebe zu erwecken; und da unsere
Umgebung immer auf uns wirkt, so mag wohl von
dem Grau des Alters, früh ein Wenig an mir hängen
geblieben sein und sich wie eine erkältende Asche über
mich gebreitet haben.
Sie sprach auch das ohne Verlegenheit, als redete
sie nicht von sich, obschon ein leichtes Roth sich über
ihr Gesicht ergoß und ihr Hals und Nacken färbte.
Ich begrisf es dabei nicht, wie sie mir noch kurz vorher
lber die erste Jugendbllthe hinweg zu sein geschienen,
denn sie sah in dem Momente jinger als die Jüngste
aus, weil sie so offen und so ehrlich war, wie nur die
Kinder es noch sind. Aber ihr Gleichniß von der Asche
aufnehmend, sagte ich: Sie haben's wohl gesehen, wie die
Gluth unter einer leichten Aschenlage nur kräftiger und
reiner fortrennt!
Ja, wenn sie erst entfacht war! versezte sie, sich
den Scherz gefallen lassend. Sie lenkte jedoch augen-
blicklich davon ab, und wir kamen auf andere Dinge zu
sprechen. Die Zeit verging uns rasch und angenehm.
Ich hatte endlich an meinen Aufbruch zu denken, wenn

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ich meinen Vater zu der gewohnten Stunde nicht auf
mich warten lassen wollte.
Der Knabe holte mein Pferd aus den Gasthofe
herbei, nach welchent ich es hatte führen lassen, wir
gingen in der Straße auf und nieder bis zu der
Schlucht, die nach Arriccia führt, und von deren
hohem Rande das Auge weit hinauöschaut bis zum
Meere.
Wir standen, uns des Anblicks erfreuend. Sie hatte
meinen Arm angenommen und sich auf ihn gelehnt.
Als der Knabe mit dem Pferde kam, schraken wir
Beide auf. Es fiel mir schwer zu scheiden, weil der
Abend schdn zu werden verhieß, und weil Magdalena
sagte, daß sie ihn mit Bekannten, die täglich von
Arriccia herüber kämen, zu genießßen hoffe. Ich gönnte
das den Anderen nicht, und mit schnellem Abschied,
weil es doch geschieden sein muußte, sugte ich ihr Lebe-
wohl, die Gunst des Wiebersehens von ihr erbittend.