Neue Novellen
Fanny Lewald
Kapitel 05

ass
betrachtendes =--zukken hatte, das wwwütrde Wernern bis auuf
fIss -
diese Stunde sehr lästig erschienen sein.
Warum freute es ihn denn heute? Warum sah und
genoß er heute in demt Walde, was er nie zuvor gescheu
und empfunden hatie? War dieser Wald denn anders als
jene Wälder alle? oder war sie es, die zp -so -- --«t, die
s-k; 1,s
D,as
b==g- wwie eine Trauugestalt an seieer S eite ging, während
oifsii
die streisenden Sonnenlicter ihre reine Et irne mnit sunkelnd en
Rnbinen scmüückten, daß sie wie die Waldeskinigin anzuusehen
war, die ihi die Angen auufgesclossen latte und das Herz ?
Gleicviel! Was es auc war, wer es auch war! Der
Abend war von einer unvergle.uslicsen Herrlickeut, und er
s.
fühlte sic vergnigt und froh, wie er es lauge nicht uehr
g ewesen, verg nütgt wie er's im Grunde noc nie zubr ge-
wesen war; und weshalb sollte er's ni.z. sein ? Er wwar
-l,s
noc jung gennug, noch vollauf bereclig-, von dem Leben
Glück und Freude sir sich zu erwarten.
ünftes Kapitel.
Werner's Diener scüüttelte beden=us den K opf, als es
sfl,s.
zehn l.s -=---P, ohne das; sein Herr zuu Belt gegangen war
ll.- spsi li
Er wust. -- -, was er davon denken sollte, und reht
o zf»!zs
wußte es Werner selber nict, als er, nacdem er Meta nac
ihrer Wohnung hingefahren hatte, stundenlang auf der aerrasse
vor seinem Hause hin und wieder ging.
=- hatte sein Abendessen versaumt, die Stune zum
s-
Schlafeugehen hatte für die Knrgäste längst gesclagen, in -
deß was kümmerte ihn das ? Er war nicht hnngrig, wer
nicht sclu- -ss -=- -== - zu munter, um an Ruhe zu denken,
Zsz-p snee nip!

=
und er sand es thörict, sic noc länger mit der Kur zu
plagen, denn er befand sich wohl, vollkommen wohl und
,.sc. Sein Sinn wwar p-- , vie angenchunsten Bilder und
1ipsf,= -
ss-?
Vorstellungen wechselten in seinem Geiste mit einander ab.
Er dachte an den schönen Wald und dachte daneben mit
Vergnüügen an sein Haus in seiner Vaterstadt, an seinen
Landsiz, - - g=y über des Stromes Münduung wie ein
b C,s
,üirsteuscloß erhob, und hinter welchem das Wäl.cen,
dr
wenn es auc diesem Hochwald nicht vergücen werden konnte,
ls-
S ahsatlen und Kihlung und manch hübsche Wege darbot, wenn
man sie nuur sucen wollte, wenn man nnr das Auge hatte,
sie zu fiuden.
Das; er seine Pferde, das; er nict wenigstens den nenen
leicten Wagen hier zur Stelle hatte, war ihm ärg.. ueh.
moz-s
ie Kalesce,
brauen, wvar
genug sür sie
vicl zu steil,
nn welcer er Meta heu,te gefahren, war nict
eben nur gut genng für ihn, doch nict guut
gewesen. T.. polster waren hart, die Lehne
s. -
die Armstützen zu hoc für eiue Fran; und
doil haile--.uta sic so anmuthig in die Ecke eingescmiegt
»?.-
wwie ein Kind in seiner Muutter Arm. Sie war reizend, wwenn
sie gig, noc verführeriscer, wenn die schlanken Glieder
ru!ten, und herzgewinnend, unwiderstehlic, gannz unwider-
stellic in ihrer holden Freund lickeit. Wie hatte sie gelacelt,
a!s er ilr dte Detke über die K nie gebreilet, wie lieblich
latte sie ihn angeschen, als er sic bemüiht, es ihr zu Tank
z mnacen! Eo war uict auders- er konnte sich nict helfen.
Er muszte sic Gewalt authhun, den Saz nicht zu voll-
enden. Aber souderbar blieb es deshalb doc! Sehr son -
derhar in der a hat.

A
Als er ein junger Mann gewesen war, hatte er mit
verständiger leberlegung, nach reisliche. prüfung sich die zu
=- ?
ihm und seinen Verhältnissen passende Lebensgefährtin aus-
gewählt und in ihr eine Stütze gefunden, ein en Freund auf
jede Probe. Es blieb dabei, einen Ersaz fir sic zu finden,
konnte er uict erwarten, so weu ig er sie je vergessen konnte.
Und dennoch! und jetzt?
Er war ein Mann von vierzlg Jalsren, ein ernster
==-ann, er hatte großße Altersversciebenheiten zwiscen Ele
»,
leuten immer als einen lebelstand eracstel, und vierzehn
Jahre bilden einen grosien Abstaund zwiscen Mann und
Weil, besonders wenn des Maunes Leben an Ersahsruug
und an ernster Arbeit reich gewesen ist. Dazu gchörte das
adädchen - er nannte keinen Namen - -- einer Gesellscaft
an, die nict nach seinem Sinne war, er hatte sic immter
mit Geflissenheit von
fernt gehalten. Die
auegezricntct hatten,
besitzen. Tie ganze
der sogenannten vornchmen Welt ent -
häiuslichen Tugenden, welce Christine
konnten die a octer der Varon in uichl
Tuctigleit seiner Frain, ihre tiuge llu
sicht, selbst ihr klarer Einblick in das Gescäft des grosien
Handels und Gewerbes standen ihm tlar vor Aungen. Er
hatte sie immnerdar bewundert. Er hatte es it hhöchsten
Grade geschäzt und anerkannt, wie sie alle ihhre seltenen und
großen Eigenschaften nur benutyt, um ihhun zu dienen, und
er hatte, wie werth er seine Frau gehalten, doc iumterdar
empfunden, daß er der Herr sei, das er zu gebicten und zu
fordern habe, ja die freiwillige Dieustbarkeit Christ inene latte
so entschieden zu seineu Glick gehirt, daß er die Herrshsaft
des Mannes und des a.eibes Duenstbarkeit als die Grund
=

F
I
bedingniss alles Ehegliickes angesehen und in erster Reihhe in
seiue Glaubensartikel aufgenommen hhatte. Wer aber durfte
auuc nur daran denken, einem zarten schwachen Wesen jene
Mühhwaltungen aufzubürden, denen die rüstige Christine sich
wie einem: Spiele unterzogen hatte! =- Trozdem!=- Er
stand wieder auf demselben Punkte, vor demselben Rosen -
strauce still, vor welchem er vorhin sic in seinen eigenen
Gsedankent absictlich unterbrochhen hatte- es war nict an -
ders, er konnte sich nict helfen, sich's nict lä nger leugnen:
Christ ine hatte er lieb gehabt und werthh gehalten; Meta
hatte es ihm angethan gleich in der ersten Stunde, in der
er sie geschen, Meia liebte er mit tiesster Zärtlickeit, mit
heisem, sehnsüichtigem Verlangen. Sie sroh zu wissen, ihr
- u helu hervorzurufen, sie zu stüiten, zu üühren, ihr zu d ienen,
N,i f
ershhien ihm das höcste Glick, denn sie war wie aus einer
anderen Welt. Er hatte nie ein Weib gesehen wie sie uiad
nie ein Weib geliebt wie sie- er hatte überhaupt noch nie
a eliehi!
Unglaublich! ganz unglaublich! rief er laut noc ein-
nua! ane, und blickte um sic, ob ihn auc Niemand höre.
K,
---r ee war jcon lange still auuf de. Terrasse und in der
atcase; im ganzen Hause waren die Fensterläden sest ge-
sclossen, alle Bewohner hatten sich zur Ruhe begeben, ---=-
er gngg einiam in dem Mondlict noch umher, sic in Liebes-
schniucht wiegend wie ein Jüngling. Er hätte darüüber
lac en, sic verspotten migen, wäre ihhm nicht so wohl ums
Herz genesen, hää tte er sic uict mut einem Male so jung
und ue belelt gefüh..ü Sein Dasein hatte plötzlich wieder
Iss
einun Werth sür ihhn, jeht hatte er wteder ein festes be-

.is
stimmtes Ziel vor lugen, und alle sein -.- ilenskraft richtete
. M,is
- 9
auf dieses neue Ziel.==«ta sollte, l--ui- die Seine
Ni).
Ci»:
sisf.
werden- und zvar balö.
K!
Mit dem Gedankeu legte er sic nieder, mit dem Ge
- e:
danken erhob eu uch amt näcsten Morgen, u nd von dem
e s - ss
=uEg- -- sah man Werner stets an Meta's a eile.
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eR:
u'asl er älter --uir als die anderen Meiuner, welce ihsr
isp
euuldugten, dasß er ein Wittwwec war, der vonn der Eriunerung
an seine Frau noc sehr erfüü llt zu sein sc ien, gal ihu einne
grössere Freihheit gegen Metuu, und mnacte sie völlig unle-
fangen gegen ihn. Sie halte es kein Hchhl, das: seine Ge -
sellschaft ihr erwüüuscht war, dass seine Nicsic.ahuue auf
k es,
=-- -= -- und Weise ihr behhagte, und es wähnrte gar ni.ht
Chi. -sz-s
lange, bis sie Wernar nach Gebüihr zu schä zen leg ann. Seine
rnhige Selbstgewißheit flößte ihr Achtung und Vertrauen
ein, und da er nicht gewohnt war, neben den Frauen den
ipo-s- - -=-=- - - -- -- - zl spielet, halle seimte liebezde es
sFnnvirmio liAoss Il ziKv fne -
-=----1g um ihre Gunst etwas Ungewöhnliches und Wüir-
sopks
diges, das sie in ihren eigenen Augen erhob, wwäihrcnd eo
sie anzeg und beschästigte, in ihm cinem Manne zu begeg nen,
der einem durchaus anderen Lebennskreise als demjenigen an -
gchörte, aus welcem sie hergekom men und worin sie zu
HHause war.
Werner'ö grofartige kaufmäinnisce Thatigieit hatte ihun
einen freien Blick gegeben. Er war ein scarfer Bcobacter,
wußte von den Ländern diesseits und jenseits des u eeau e,
in denen er längere oder küirzere Zeit verweilt hhat.., schr
!=z-- ! = ---- --, tnd es wwälzrte drn ntc la ulgze, bis
-»ls,
Hto e irlikos:
er Geltung und eine vorzüüglce Veactuug in der ganzen

:s: e uiss sPF,-F
Gsesellschaft erlangt ha., der er sic --- - ---- ==--a's wwillen
sj s
in-.sesi1ßs sspse l
v-,z-z= sj- -- .fle,
ihm
e1sp-
aa er sich unverhohlen zu ihr hielt und ihr Vertrauen
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dies erleichter-., lraten sie einan.. sehr bald nahe.
b
Apz
fast alle Menschen, -=- ---- gnte Meinung von sich
dp niinn
haben düürfen, redete Werner gern von sich, und vor Meta
that er's mit beflissener Absict. Er sprach ihr von seiner
-- «- sl.D., Is - - -- aailatOrett er seit Knt rzell zg- - -, -
»1d,f.s
-s,lp .r
: Ap sps: ( i :
sucte ihr einen Begrisf von der Bedeutung des grosßen, die
Völker und die Länder verbindenden Handelsverkehrs zu
gu ben, er erwäihs. «- gesc icter Antdeutung seiner Lebens -
ssnk, is
stel!nng und der Mögl--p - - -, zu welcen ein großer Besitz
s -li k.ifoi
die Mittel biete, und ohne dasz er es besonders sucte oder
1-- - , gedac .. er vor Meta auch des Glüücks, das er in
uiilf,
= --- su lnen besessen und verloren hatte, unddes eiizigen Kin-
tsIifsie -
des, das sie ihmt ht--=- -l1---
si f.ss
J.i-
=---- nach wenia Tagen hatte er nicht mehr nöthig,
I-,sni:
H
sie zu sucen. Sie fand sic von ihm besser unterhhalten als
rou den Männern, deren Berufs- und Lebensverhältnisse ihr
w elann... varen, es mnacte ihr Vergnilgen, ihn h- -= ----
f ,z s
i -ss sspi pso
;
u ieuste an zugelen, weil er sie ihr so freundluc und von
Her ;en leustrte, uund die warme verehsru ttgSbol.. - - --: -==
l,- NF,f sssf
ncl .er er von sei:ner verstorbeuen Gattin spracs, z n-- --
slss. imi-
s- ler eine T heilnahme und Achtung vor derselben ein.
-- -- - glaulen es gar nti.g -, (-g ;« aines Tagee, als
..s s- ?
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. s. .
in ie:t ihhuenn auc wteder die Rede von Christinen gewesen
.tr,, ie der ieda. .« an diese Frau muc - ;- bcsch-; -z-
sis,
vsi
Fses»-s
. a:l sie alle jene Eng.-pzp en besessen und in sic ausge-
-ss,s..:

g z
bildet haben mus, die mir, sürchte ich, immer fehlen werden,
und die ich mir trotzdem so sehnlich wünsche.!
Werner bezweifelte es, daß man sich ernstlich nach
geistigen Eigenschaften sehnen könne, die der Natur des
Wünschenden nicht eingeboren wären, eben seiner Eigenart
also auc nicht angemessen sein könnten, und die also nur
einen Zwiespalt in seinem Wesen erzeugen wüürden. a -
1s.
behauplete jedoc, das er sich darin irre.
,areit ich von mir weisß,! sagte sie,, habe ich das leb-
hafte Verlangen
und zu helfen:
liches Geschöpf
Mtter früühem
gehegt, denjenigen, die ic liebte, zu dieuen
aber weil ich ein srhr
wvar, und weil meiu
Tode doppelt um mic
zartes und scwwäch -
Vater nac meiner
brsorgt war, wuurde
ich mit einer so peinlichen Aengst lichkeit behandelt und über-
wacht, daß mir jede freie Iegung damit genommen wuurde.
Ich konnte verlangen und erlangen, was ich wollte, sofern
es nicht die geringste Anstrengung füür mich befürchten lies;.
Meine gesunde und lebensfrische Stiefuuutter kounte an einem
so verzärtelten Kinde natürlich keine Freude haben. Sie be -
hielt mich in ihrer Nähe, weil mein Vater mic gern um
sich hatte, aber ich hörte oftmals, das; er ihr uchr Vorsict
in meiner Bchandlung anempfahl, ic merkte auch früüh zeitig,
das meines Vaters Aengstlichkeit ihr iibertricben däuucte
und daß ich ihr bisweilen lästig siel, und es befremdete mic
nicht, als sie mich nach meiues Vaters Tode gänzlic der
Pflegerin und Erzicherin überlies;, die er für mic erwähln
hatte. Diese, eine vortreffliche und gewissenhafte Frau, sah
es als ihre nächste Pflicht an, sich genau an die Vorscrijten
ihres verstorbenen Herrn zu binden, d. h. mic von Allem

3
fern zu halteu, was nach ihrer Meinung mir schädlich werden
konute. aben bin ich auf diese Weise allerdings geblieben,
k.
wie Sie sehen, aber ich weis im thätigen Leben nirgend so
recht Bescheid, bin für Andere mit meinem besten Willen
gar nicts nüitze, muß mehr, als mir lieb ist, an mich und
meine Gesundheit denken, und komme aus der Besorgniß
nict herans, daß ich den Anderen beschwerlich falle und sie
hindere.
Werner nannte das sclbstqnälerische Grillen, iudeß Alles,
was er versuchte, uhr dies zu beweisen, wollte sie nicht gelten
lassen.
, Sie versallen mir gegenüüber mit Ihrem starken Ver-
sande und mit Ihhrer Redlichkeit,! sagte sie, , doch in die
Nolle des beschwichtigenden Arztes, und daran thnn Sie
nicht wohl, mein Freund ! Ich weis am besten, wie es mit
mir steht und was ich werth bin. Ich möchte ja um jeden
Preis eine Andere, möchte gesund und krästig sein wie An-
dere. Ich raffe mich dann auch bisweilen auf, will es den
Gesunden gleich thnn, will Hand an die Arbeit legen; aber
ic brauce nnur eine seste Znsage sür irgend etwas zu machen,
und wäire es nur ein gesclliges Unternehmen, so tritt mit
einer Art von Tüücke mir regelmäszig meine Kränklichkeit be-
hiudernd in den Weg. Grade an dem Tage versagen meine
raste mir den Dienst, ich kann mein Versprechen nicht er-
füillen, mein guter Wille wird bezweiselt, man verliert die
r ust, mih in Auspruc zu nchmen, auf mich zu rechnen, und
ih !ann da s Niemandem verdenken. Indes; mein Mißtrauen
aegeu uic jelber hat sich dadurch verstärkt, ich habe mich
eiidlich besceiden lernen und ---
ut nh L. w i1d, Rezte Novellen.

A z
a l
==- -- vollendete den Say l=-- - - --- ß-, ihm den
',s.s (e s.s s
tSio
==»pluß dieser Bekenntnisse nich. ;chuldig zu bleiben, sie wei
s s
C-
aerte sich dessen. Wie er dann aber freundlic in sie drang,
überwand sie ihre Schen gewaltsamt, und sagte rascer als
i s- --s- zt sprechen pflegle: ,, aie haben mir einmal an
p sns- ss
u- =---- -, daß es Sie wunderr, mnic, nocs unverhheira!het zu
Ao Apsik,f
finden. .eyt, da
werden Sie das
Sie mic keunen, wie ih selbst uic leune,
natüirlich sinden. Ic könnte es nichst er
tragen, von dem Mitleidcn eines Mannee zu leben, der in
der Ehhe mit mir sein Glütck zu iinden erwartet hätte; und
eineu Maun, den ich liebte, unglüicklic d urc mic zu sc!en,
würde mir das Bitterste vn Allem sein. -
Sie wendete bei den Wortcnt das Gesict von ihm, weil
ihre Lippen bebten, aber er ergrisf ihre Hand und, sie fest -
haltend, während auch üler jein mäunlices Autliz eine tieje
»1.s-i !
g,iszoe itn
irks. s
=---=-z----F Z-= --, jCgple cE! .. ===--=- - a tese E1fläru il; -
galt sie mirA
s: zien ?- entgegnete sie ihtn, indem: sie ihn verswwun-
eFs.
dert ansah.
e;
. «as ist har., harter als ic es eineun Herzen wvie d
.0E zlgetraut!? sagte er mit eiurun Tone, der sie ühau-
raschte und verwirrte.
, Aber was labe ic denn gethan ? rief sie, und ihre
Vk.-
=--gen h ingen ängstlic sragend an den seiuen.
, Nichts! Nicts! Sie haben nicte, gar nicts grgen
mich verschuldet, nur ich selber habe mic betrogen! eief cr;
und seiner Selbstbeherrscung ui-ht uchr Meisier, sezte er
rasc htz ? u .- mneinte, Sie müüszten es gesehen habell,
cFs.

Hr.
D a
wie ein neuues =- -- -t nur aufgegangen ist seit der ersten
s.so-- ss
Stunde, in der ic =-- zusehen habe.!
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,. ageu Sie das nict !' siel sie ihm in d.- -=-- e==e -
-
--»!
sagen Sie das -=-- --=- - görte micht auf ihre Abwehr.
s,s.s s Oss.o e oe s
s-=- hegte die Zuversicht, daf Sne es wüüsten,! fuhhr
Dz
er fort, , wie es nnch glucklich macht, -- zu sch.-, mit
=in
,
,ihnen zu sei--, --- - zu sorgen. Alles, was ich bin und
i üs- Ti.
oi Kit.»ss. s
habe, hat etnen anderen, hat erst seinen wwwahhru- ==- - -» ;lk
--==-u betommen, .= - nch hosste, daß es Ihnen dienstbar wer
pfns ri
s.ss
den könnte; und das Verlangen, Sue glils=s zl schen, hat
kss,s. -
mur mein eigettes
hnle, bis ic Sie
»ss -
Harzel, --.eta!--
S ie stand vor
n?.s
---le bedeckte sie
Harz ersclussen, das ich nict gekannt
kennen lernte. Vertranen Sie meineu
weisen Sne es nict zuru--
,s ss
ihm und sah ihn ruhig an. Mit einem
ihr Gesict mit ihre - Händen, und in
l.ss.slif
den Sessel niedersiukend, weinte sie =-== -=P-
Er a e.= s-« Z -=- -- -» = -8- --z-, U nd da sie uhnn ----
ispiii
ef. i,s.
sFip zssod,omn lioss.k
ansah, lniete er ueben ihr nieder. ,Meta ! sagte er, ,uch
ss dFs -,s.
habe uie vor einem Weibe getniet, habe ite gedaig-, - i -
re thuun, das; ic ein Weib so lieben könnte--
, llib Sne sollen auc vor mir nig -nien!' rief sie.
-v,s h
ss,hii
Di.
.. a lelan a - auf! ic bitte Sh-, i--v Sne aus! --- I6
w olltc rulig zu Ihnen sprecen, alr Sie schen, es isi meine
ung luclice Scwväce, ic mus: glenc wveznen.
.hre Grosmuth von Grund der Seele, Ihre
nst uir iuu jedem Augenblice, in wwelchem ich
A
ulceo L bsal. Seit mein Vater todt ist,
Izas bewu ndere
Güite füür mic
s s.s
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A gegeu ies geueien, ha. -uiemand so jüür mics geson gl
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ne ane; indes; lieben köunuen Sne unc uhu=-- Ich besize
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