Neue Novellen
Fanny Lewald
Kapitel 08

Dis
d em aeben und ihm wiedergegebenes Weib zu umarman,
und auf ihre und des Kindes Stwrn, das sie ihm entgegen-
hielt, den =-- ---s zu drücken, fielen seine Thränen
»,-sps- sie
auf ihr -.-klt und er küüßte sie mit langem Kusse.
Is s-
Meta erschrak davor. ,Du weinst? sagie sie,
sie zu ilm emhu..ultr; ,und Du siehst nicht wohl
-s=I.fs
iezte sie hinzn.
Er nahm sich rasch zusammen. , wLie sollte uchh
nieder
indem
aus!
das?
entgegnete er ihr. , Ich hale auuc gelitten, viel gelntten in
der Zent--- da ich Duc zu verlieren fürctete. Aber sei
vl re Furct umt meinemwwillen und denken wir nict an die
sclimmte Zeit zurüüuk. aleibe Du mir leben! werde mir ge-
sund und froh, daun bin ic's auc, denn das ist Alles, was
ic brauche. !
,, Und unser Nudolf und nnser Kid! meine Tocht.
f,z-f se
fiel sie ihmn in das Wort und drickte wieder und wieder die
D s.
=- ne an sich, dn«, wwie ein Fürstenkind gebettet, m den weichen
issen ruhte.
..a! unser Kines. a eite aochter!' wiederholte er, und
Kzs e:
legte seine Hand ernst und segnend auf das Haupt des
sc öuen sc lafenden Kindes, ,rrhalte sie der Him mel Dir
und iniy!
bs za
=- ußtes Kasitel.
eae K ind wurde von der Stunde an der Mittelpunlt
u on Mceta's ganzem Leben. ,hre Kräfte stellten sich weit
ascher hher, als man es hatte hoffen dirfen, denn der sehn -
ice WSunsc, ihre Kleine selber warten und pflegen zu
kounen, da es ihr uncht vergönnt war, sie selber zu ernähren,

Ii
machte, dasi sie, ihre Schwäche üiberwindend, siihs emporraffte;
und die Freude an dem schönen Geschöpf, das uuler der
Gunst des süidlichen Klimas seine kräftigen Glieder früih z
regen begann, thhat das llebrige fiür sie.
Es machte sie ganz stolz, einem so starken Kinde das
Leben gegeben zu haben, es freute sie, das; ilre Lin da, ob-
schon sie ihre blauen
ähnlich sah, das sie
hosste, daf anucl die
Energie des Vaters
und mit dem Auge
eine ganz bestimute
Züügen und Mienen
können. Sie kon ute
is,sis
Augen hatte, ihhr im lebrigen --
des Vaters diiukle Farbe besas;. Sie
Gesundheit und die ganze Kraft und
das Erle seiner a octer seinn wüirden,
spähender Liel-e, ueinte sie ietzt scon
.hnlickeit mnit Rndolf in den kleiurn
»ls,-
seines Sc westerceus herau ofuuden zu
es kaum erwarlen, sie ihm zu zeigen.
Sobald die Jahreozeit den Uebergang üüber die Alpen füür
Mutter und Kiud gestattete, scickte mnan sic deshalb auc
sosort zu der Rüücklehr in die Heimatl an.
Wie im Triumphe zog Meta mit ihrem eigenen Kinde
. r
in ihres Gatten Hauus ein, in ihrer auule. «uterhans.
-f- I? -
Alle ihre Freunde und Bekannte fannden sie trotz der scwve -
- -- -= -oel, wvelchse sie üiberstanden hatte, bersc Inert und ver -
yoss ß,-(b
züngt. Aus ihren leuctenden - gen st rahlte das reiuste
- 9l;
Glück, es war keine Spur mehr von jener sansten Sc wer-
muth in ihr zu ent decken, die Werner, als er sie hatte ken-
nen lernen, so anzichend atn ihr erscienen wwar, und die
ihm Sorge die Füille gemacht ha., als sie sich durc Meta'o
f fo
Befürchtung, - uuderlos zu bleiben, in so bedenklichem Grade
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aesteigert hatte. Sne gedich zuschends mit ihcem Kinde.
Sie fing an s. = - zu werden, die Füül .letdete sie vor-
M,.
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Kutnd betrachtele, lam h-g - --=p - Von ihren Lippen.
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wordr, ja sie ta delte ilret Ma un, etl1. - - --- - -=- --s--
Nac g ielig kent erweisen wollte; denu nur dte guten Eigen-
is lieo
silsaftent, welce sie sic zuerkennen durfte, sollten =--: -=--
a oc ter üibertragen werden, or den Mäinge.- -«.d Frg=---s
-ss,ps
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deren sie sic bewwuu s:t -.ur, hofste sie d ieselbe zu - -==-p-- .
spz,z
Hipsii.
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und wetl sie vor Allen danach tractetes Linda zu einem
gesunden Mäd cen zu mnachen, wuurde sie selber mehr und
mch. zu riner ganz gesunden -ranu.
air Hae, -- ganzer Besitz gewwaunen fir sie einen
ss.z-
neuen Werth un- -- da's willenn. Jlre Hingelung für den
p z?p:
Vater i hhrer Linda, thhre Liebe fir Rudol;, . - de-- = - -= -
-ss szzA.of
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ineu iiida, welcer eist der -. u.rliche Beschüizer --e ;elben
- z?; -
dpvs
sn.f(s
ne.-. mnus:te, steigerten sihs an i!rer Miitterliebe.---
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f oninte siih; bi ieilr:t der Fre deuthrä nn en Ue=p - --------- -ss
J,sis osifsi.lf,e s
l ennt ste g alua hrtr, mit wvelcher Jall«.z- - -- - -t nabe an
s sis,-if Rof
er -leinen S ahwester htng, wwie er sic frente, als sie auf
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iat straule.. --= - ut stelen lernte, wte - - ==- -=- ----=- ü
np: -,sss,?
or siar- i1i Rfi po-:
ulr ie Ar:me eitlgegenbreitete, als sie thu« - ;- -- i»---=-=- l-
. ofsspi: s,sisnA ni kos
I -=-ss
=- -- ----1e zu khuun versucte, und wie sein scönes Gesicht
h -g nu gt auu ssah,--- er sein. «it da kuszte, als ein stam -
ifsp
.- N.

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melnder Lat der Kleinen ihn glauben mmachhte, das; sie deut -
ti-s
----, aber ganz deutluc, seinen Namen ausgesprochen und
nach ihm gerusen habe.
Aua; -« ener hatte, je mchr das Kind herauwuc s, sein
. MN1.
Vergnügen an demselben, obscon die Mutier nn- - -en-
'P (zsi. =v
dem Adrwurf behauptete, das; er die Tocier zu Anfang
durchaus nict uach Gebüihhr geliclt, das; er sie eigentlich mit
einer unverzeihlichen Gleicg iult igkent bchsandelt habe und das;
-« überhanpt an seinem Tohne mi! grös;erer Neiguung als
an seiner Tochter hä uge. ea sie aber in ilrem Herzen
ganz besriedigt war, macte sie sic dariiler weiter tein Be-
denken, sondern uannte es durcaus erklärlic. War doch
Rudolf der Ecste gewesen, von dessen Munde sic Werner
ss. M?,.
hee-« uuter nenuen hören, in ihm helt er die Eriüu uernug
an dessen
vermochte
das kleine
einräumte,
Mutter werth, und der sehr verst ändige Knabe
dem Vater auc bereits weit mehr zu sein als -
Mädchhen, wenn mit demselben, wie er selbst es
-,-s
auc einn gannz anderes und fröhsliceres den in
das Haus gelommen war.
Und in der That, die Kleine war ein liebreizendes Ge-
schöpf, ein solces Uubild vnt Gesundhit itnd Lebens lnust,
daß, wie Werner ost zu sagen pslegte, alle die Sorgfalt und
=-- --=»-, ntit welcer die Muitter sie u mtgab, thr keinen S csa -
NdSssi.sis
den that, wenn sie ihr auc keinein Nnutzent bracte. Er latte
sein Vergnüügen an ihhrer imnter gleicen Heiterkeit, an ihrer
schalkiscen Laune, wie an - - - grospen Best im mthcit und
dz, pn
schmeicelnden Dringl.hkeit, mut denen sic von klein auf ihhren
Willen durchzuseyen wus;te; unb Meta liebte ce, darauf hin -
zuweisen, wie die Familie erst dann eine vollständige und

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wahhrh-. gls=-- zu nennen set, wenn uhr Fortbestehhen
kk1»s.. -
zss
---»- auus ein einznges Kind gebaut sei, und weun beide Ge-
s-s»ii
u==g--e in den Erben vertreten wären.
1.sii.s
-ues Glück, dae sie vorahD-- - -t dem Besitz eines
-sss
-,inA is
etgenuen K indes zn fiud en erwartet, h=- -- = --ea seine Be-
i,- sss .kiz: d
uä ligung gefunden. Rudolf war -=- --=-- k, war ihr in das
ss,=- s hiisr
Herz gel.=-c sel, s- -entl- ---s .- wvar bcsorgt für ihn und
. -,s. sin s
D. ?
utt ihhnn wvie---- ja, 11- ----e sie es nennen?=- sie komtnte
. (is s
iritten ah. - - -= -= -euuck dafitr finden als: wie füir ihr eigenes
s .f.is szs FRe
ia . Und da . -
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das; s. -.da doc
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stinens. aue volle,
essifnrsi.oi:
scon alletn hatte sie es aueßi-=- ----s
- -6---=- - - liebe als den Soin Chri-
, -App.
-sA k,-is
gz.lze, unbediugte Zunsammenghol -z--
die sie mtit ihram: Kin, --- -- -heer « =---, mnit ihrem Fleisch
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A. ssise s
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nl- - =---- etnnpfau nuu, lonnute sie mit demt Kinde einer Anderen
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---=- - - ------ --- Sie hatte die ganze Gewv.. oieses Gefüilsls
psrlsk o siissfsssdwf:
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selbe. u.as! - - ---- : --, ehe sie Muttter gewoesen war z -=-
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oi min. ssnfs
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einA ssssi-: ssp R
K ind tu ihsrett Armten gesa ltet --- -- . b- - -= ---- i- ut Cs
ereutwnllng zugestand, datz in der Elternliebe, vor Allem
-,-s s ss issFk z-
K lßs- osnlis.v sis
C iE. .u Vu. =---- .u..uL bO, BUi S-D- s-j= Hz - .ue = sßss- = K ssp
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-s- Fzif.»li
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= - ge, so srIg -- zr huuwiederumn, ob mamn sich denn mit
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tg,ennd ei:neit aÜldeuu -- -. -. ul !esen so n Eins Vcu1=oss- - i-==-- --
--pf I1?,-z
u.-Kspz: s i ßil.-n
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köitne al- -- dem Kinde, in wvelceu: die Kort dauer des
E igelen SeinH wie die Jort dauer von dent =- -= -- .1cs ge-
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liebtest Gatten dmtrchh den Gctst u nd dte =- --- - =gl -
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heiderscitigen Liebe vereinigt, den Elle. - g-ler erkor-
r-si ss se-
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i-« g entgrgr lre.. -
Ee wvar eiue uhreu .telsten Betra us -- ß, l-- - == - -
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scct ulutig - .! det C.; Natkter uhrer Tou.h- - =- -- = ---=-I=i-
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-s .k.e dpi ssspsnt.
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naczu jorschau, e-s- ---- von der Eigenart des Vaters
s,s.s fs: ss.s-

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R.s Aos- IPFiiifps F.f-fsss
Vw- - --- - ==- =-- =- - -- eu1s wuadnt, und sie fand daraint tehr
und mehr Geuuss, je ungewihnlicer Linda sc -- lauf
s ss -Z,-=
dps ,ißp. ? sefsp»ls»s; zis
- - -»=- - -=- -- -»p -l geisttg forlentwoickelte,
Rasch emporschieszend, mit scönen For.-. die sic frnnh
zil full.::== -=-ss --, 1g - -- - g-dßen blann. -ulgpelt uunter
os: sin fhin Hb ios
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den lann ghe-- ===-lUi l--eulstg l:- --- - -- -ua tlS. Sl. bcsas;
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wei-.. vas viel bewwunderle helle Haar der Mutter, nocs
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deren nordis.he zarle Furlent. aa fur aber ---= - - ilien
ed
1i.fin ss, .
eigenthiimliihsen Meiz durc dte ren uhe -eille des =es,
dsiff s
sipsie
t .hsfs
--s- zl g latlen den Gelodls, da nhsre niedrige =- l und
das zierlice Eiruund ihres K opfes numspiel!., während ihre
blauen tgen einen selt iamen Gegensat bildetenn zuu de:m
s Nf;
krafliget Tone uhrer bra unltcen Haut. Wo immer da
scöne Kund erscnen, muuhzte es die - gen auuf sic zielen,
und weun mnan der ersrenten Muttier die srüi!zettige Grös;e
---- a .hnheit ihrer au .ler ru.h!e, so pslegte diese gern
s--d O,
- -?.
hiis
hervorzulse=. , das; Linda ebenso wie ihhr Bruder in die ge-
- sioi
sunde Familie ihrer Vaters sclige, und das; - - u-her --
A,o f
s okoi:
ss z-il ,f..
=== ---=-- zui deS g,lü.--ss- -- « u..Des aitf ilsr lleg, - -= -==s- ll
J ,?!? s.is si
g=nii innsis,?
sie das - - ibltckt und unter dessen Hiuumel sie dte austen
,?, ,s,f o f
Monate ihsres Daseius gea=- - -le;-- dus tiefe Gefüthls
hizfni s
le=. . habe sie von ihr geerbt und deohalb könnne sie sic
H.oi
siplii
--=s bcklagen.
Werner wollte dies Leztere niht gelten lassen.
, .c wets nict,'! sagte er eines Tages, als Meta eben
V
eine ähnliche Aeus;erung gelhan he.-, ,ob ic die Mutiter -
ef,
uf sszi o
lebe blind oder ur verblen det neuuent soll! Den..-- -. Tu
-pssRo -
i- -- =- -- ---s=- -= -- =- Ele EhVuiesuühz ttli chskett e..aauet
.Fi,--
v f-sispsii-is -D, - zsnd. stiA.
willst, das - --- -- --.uthsel. Hat es jemnals ein Paar
ss N?.l
s üs sin sr .

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bo ll.w - ente Gegensäte gegebenn, so sitd das a- -=- -»=----
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Fpzss:-s:
?,isp F,f-ii
uuntd die von Linda. - - -- z.rubelndes Sinnen und Dennken,
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==- -- gIz zs- -= »-»==- -b---s nd des Mädcens ütberschän-
,sss.ssisi
sdis- Mi,-hii -- siiss
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UUO 1l O -p1ilse.us ; - --- = - -- -j- if, Oics duue-s v --s-zsn?
e zfippi A Ae-s
1-i= , lltd Linn dn s gänzlice Uneaa- =-- - --- - - ----- --,
s lipf ßi sni -n-- sirse sn nis f ss
,
ls,-s.is
woa e sie nicht eben in dem Augenhlicke br.-- ----» =--,
,inrmif s-s- ß-z ss
labett
R.sssnf
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1- gar nnchts uuunt einander gene-. Ichh tadle sie
.si:
ni-l., dennn C..-- .re wie der ihre kvm men in der
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I t d tyghs Ijy Ißell, - ---- - -- -- - -» ß -j-s, -= -
- s » f,ins: inii ss s ,h,s s,o, .i f.s sisi
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a s T Ii! -und Dr inte Natur in: ulsr wviede-z z.de ll =- ----b- s-
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,, « l! ll. llis. u« ..u illIll1Eb-u -i-iu, .lsigz- zz - - - ss - - p --,
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i -nn -nnfr sip j ßisi
,. ilrrud si. - hsuurfsichliger - als da s Auge jedes An -
- sfzs re ,
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-z- -1,-izf F,pik zi in s
OL1l, -- -- -- z-s- -. se. - - =- =- -----zi lseyZ Fj ttdeg gH
ht.!,. --- - - -- -b , bie die Ment scennatur unter den verscie -
si ,is T,ez,rrsi e z
Do tyt Ve; hzalhtj sse!!, -=- = - . . Ol - -- - -s i»H -j=- ----- - z
i:nf,z A,,
sip- lsii si.si nni-s-iip Aosnnfss
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gestal ..-.------ = -r Vor, uc wväre wie unsere Linda unter
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- Zz-flj,
. oinind .ss iR, s,ßif. sszfp
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gs! Li Al itl!zzi -« uliu a.us Ull gz- h zz» - s = - -s , .se ss - ---
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sje sttic Vt .- - - -- -- - -bz -- -- -1d sldlMgpEl! gO!sgs -, - -»
d, -z ?zs Az mniinr pmzpi ms
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-z - Zli - -sus- s=iu v, lCs lhüluuu » - -s s -st9OU os j-js- s s== -===- -
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ge sund wie ie gewes. ., so wüirde ic ganz aewis; eben so
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fu öl. u iW?- -- -ten: Ghsicke so ibernil u.g-zl gewwnorden sein
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wie das gelie!te Ki- -
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-.ls Apis: -? ssi.i spl s.ii- s,inff
-...UllP sghszll.ul. -« . lüu.sui : -- ,s= sf - - s- - - -g-s - -
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ei:t rä u ntenn, ! vursetkte die Mäzitter, , =- - üh-. das -.- ----
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langens l===g einem Glück, das ich in me«- vamaligen
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---=ls.s«u nnie gewinnen zu können glaubte, nimmnt in den:
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ge1l=«-- »lunde eitte andere gesundere Gestalt an. Sie wull
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s»en 1es- - - lgen, sich scaffen und durchsehen, was sie für
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s-» -l- .hg glaubl. aas hat sie mit de.. -- -=-- g6z ge-
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mein, das huben sie von Dnr, denn der Apfel gu-- elen
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nicht weit vom Staume. Jn allen ihren Eigenscaften und
Eigenhei-= -, in ihren Arten und lleinen Un=- - , 1, ic
ß opt
nA rf pztf
sonnte sagen, in jedem Pulsschlage unseres Kindes finde ic
mich wieder, mic und Tuchh in glicklc.. --- - - igung, wie
s,-=- M?pv.ss
ic in Nudolf Dich und seine Muutter von jeler auuf da e
Bestim mteste zu unterscheiden verno ckte; und wie ---, wie
ki:s
feurig ist die Liebe ihres jungen Hauzens sür Tic und mic,
wic hängen die Gescwister an einander!'
Werner läche=«.
ls.
. =as Letztere,? sagte er, ,ist kein grojses Wunder,
denn Rud olphs Nachgiebig . - i-- das Mädcen z --=--n
s,-is ss-- s
e popfz f
Schwäche. !
Ebeuso wie die Nachgiebigkeit, welce scin Vater fiir
die Mutter Linda's hat!' scaltete die Mutier ein. ,la
hat Dein liebevolles Herz, -. liebt's wie an, die Auderen
r
zu erfreuen. Uitd ihsrem Manne mit frohem - ==- die
»s? -?F
i-s, s-
Häinde reicend, so-- - s- eun Deus gi1n1 ,. « a fnr aber jolgt
oiri: sips ff-:
. ex=-
simi- ßs,nd
1p--- = --ea eben so gern wie ics « -, 1, ehrlnc gesianden,
v.sr.
»-=- - und unbedingter als sie Dir und n ir gehorct; und
nch segne es h- großßem De- gegen das Gescick, daß die
ess Fo
ieif ee
=- -----acst der Geschwister eine so vollkommene, l=- Jsusan -
1if.
!szi-f
ß s liieo s
mengehörigkeit so fest ist; Ip -==, wuas ic kann, um sie un
=--; ==I zu erhalte.
RpFü.lf.