Helmar
Fanny Lewald
Kapitel 08

chles Fapilel.


Hier brach die Erzählung plözlich al und es
folgte eine Reihe von Karrikaturen, wie man sie in
den Blättern der illustrirten Zeitungen anzutreffen
pflegte. Helmar war der alleinige Held derselben.
Er hatte in ihnen seiner heitern Laune den freien
Zg gelassen.
Es war Helmar, der unter dem Scepter der
Meisterin jede Art von Hausknechtsdienst verrichtete,
der das Zusehen hatte, wenn die blanke Christel mit
den Studenten liebelte. Helmar, der die Farbentöpfe
zur Erde fallen ließ, weil er an das Schloß gedachte
und an Die, die es bewohnten. Helmar, der von
der Leiter niederstürzte, weil ihm in unbestimmten
Umrissen die Bilder vor den Augen schwebten, die er

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bei seinen Wegen durch die Straßen in sich aufge-
nommen hatte. Dann wieder Helmar in der städtischen
Kunstschule Sonntags vor seinem Reißbrett sizend,
lächerlich aufgeputzt mit der Studenten alten Kleidern.
So ging es ergötzlich durch eine Reihe von
Blättern fort. Die Erlebnisse auf seiner ersten Wander-
schaft, alle jene kleinen Vorgänge, welche sich gleich
zu bleiben pflegen in den meisten'Anfängen des Hand- -'
werker- und Wanderlebens, hatte er meisterhaft skizzirt,
bis eine hübsche Arabeske den Schluß machte, aus
deren viel verschlungenem Geranke eine Jünglings-
gestalt emporstieg, die Arme sehnsüchtig einem Genius
entgegengebreitet, der, sich zu ihm niederneigend, mit
einem vollen Kranze ihm Pinsel und Palette. reichte.
Es war noch einmal Helmar, um einige Jahre
jünger, als wir ihn seinerzeit in Rom in seiner frischen
Schönheit kennen gelernt hatten.
z-

-

Ich habe mich lange bei den Tagen meiner ersten
Jugend aufgehalten, hub darauf die Erzählung wieder
an, aber wer von uns liebt nicht seine Jugend, oder
wer kann es leugnen, daß die ersten Eindrücke unseres
Lebens und der erste Zusammenstoß, den wir mit der

Welt erfahren, uns das Gepräge geben und für die
Bildung unseres Charakters oft von entscheidendem
Einfluß find? Daß ich ein Tölpel geheißen wurde und
vornep gebudeen Venschen in Verüheung ra, =e I
mich als solchen empfand, da ich zum ersten Male mit
erweckte in mir den festen Vorsaz, kein Tölpel zu
bleiben, und solch ein ehrgeiziger Vorsatz ist ein-
mächtiger Hebel, wenn er mit einer guten Naturan- -'
lage zusammentrifft.
Meine drei Lehrjahre gingen in Regelmäßigkeit
vorüber, und mein Fleiß bei dem Zeichenunterricht -
in der Kunstschule hatte mir in dem Direktor der- -
selben einen Freund und Beschützer erworben, der mich
in dem Gedanken ermuthigte, nicht bei der Stuben--
malerei zu bleiben, sondern zu sehen, ob ich es nicht
zu etwas Besserem bringen könnte. Das vierte Lehr-
jahr, mit dem man sich frei zu lernen. hatte, ward
mir erlassen, weil die gnädige Frau ein kleines Kost-
geld für mich bezahlt. Bei der vierteljährlichen
Quittung über dasselbe hatte mein Meister immer über -
mein Verhalten Bericht erstatten müssen, und als das
vorlezte Quartal herangekommen war, hatte er ein
Schreiben des Professors beigelegt, der meine Anlage
für die Malerei als zweifellos, mich selber aber als

s
einer weitern Unterstützung würdig bezeichnete, und
meine Wohlthäter ersuchte, sie mir angedeihen zu
lassen.
Darauf war noch keine Erwiderung eingegangen,
als im Herbst, in dem meine Lehrzeit ablief, der
General wieder einmal zur Stadt kam und mich rufen
ließ. Ich hatte die ganzen Jahre hindurch weder ihn,
noch sonst Jemand von der Familie gesehen, und oft
gedacht, wie groß der Junker und die Kleine jetzt wohl
sein möchten. Daß ich sehr rasch gewachsen war, das
hatte ich an meinen Kleidern merken können; als ich
nun aber, dem General gegenüberstehend, mich so groß
fand als ihn selbst, so daß ich ihm, zu dem ich früher
weit hatte hinaufsehen müssen, jetzt plötzlich Aug' in's
Auge blickte, machte mich das noch verlegener als ich
ohnehin war. Auch ihn schien es zu überraschen.
,Du bist in die Höhe geschossen! sagte er. ,Nun !?
es hat Dir durch die Güte der gnädigen Frau freilich
an nichts gefehlt. Auch Deine Freisprechung wird sie
bezahlen, und den Anzug, den Du dazu brauchst.
Dann stehst Du auf eigenen Füßen! Mit der Künstler-
schaft ist's nichts; die schlage Dir aus dem Sinn!
Wenn Du geschickt bist, um so besser. Dein Meister
ist keiner von den Ersten -- und was fehlt ihm? Im


Frühjahr lasse ich im Schlosse malen. Bis dahin
bleibst Du bei ihm als Gesell. Er soll Dich mit zur
Arbeit schicken. Wenn Du so fortwächst, werden sie
Dich einmal zu den Garden nach Berlin nehmen.
Halte Dich darnach! Da ist noch etwas für die
Wanderschaft. Hebe es auf. Ein Nothgroschen ist
viel werth! Und nun geh'!'
Er drückte mir dabei einen Dukaten in die
Hand, ich brachte meinen verlegenen Dank an. Er
hatte befohlen, ich hatte parirt; und ich hätte mir
etwas dafür anthun können, daß ich nicht gewagk
hatte, zu erklären, wie ich nach meiner Freisprechung
nicht länger bei dem Meister bleiben, nicht drei
Vierteljahre unnöthig verlieren, sondern mich auf den
Weg machen und bei einem der berühmten Maler,
wenn's nicht anders sein könnte, wieder Hausknechts-
arbeit leisten möchte, sofern er mir dafür Unterricht
gehen und mich nur alle Tage seine Bilder sehen lassen
wolle. Aber der General war mein Wohlthäter, war
meines Vaters Herr, ich durfte mich nicht auflehnen
gegen seinen Willen. Drei lange Vierteljahre waren
mir verloren.
,Und doch werde ich ein rechter Maler!? sagte
ich tröstend und ermuthigend zu mir selbst in meinem
Herzen. , Und doch! Und doch!?

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Ich schrieb mir die Worte auf ein Stück Pappe
und hing sie mir wie ein heimliches Ordenszeichen
auf die bloße Brust. Allabendlich, wenn ich betete,
nahm ich sie in die Hand. Allabendlich segnete ich
es, daß wieder ein Tag vorüber war, der mich von
meinem Ziele trennte. Als aber der Meister mir nach
der Freisprechung Allerlei zu eigenem Entwerfen und
Ausarbeiten überließ, fand ich auch neue Lust und
Liebe zu der Arbeit. Ich zeichnete in jedem freien
Augenblick, und wenn ich in irgend einem Plafond,
in irgend einer Ecke Früchte, Blumen, Vögel oder gar
ein Köpfchen malen durfte, hatte ich einen ganz ver-
gnüügten Tag.
Die Arbeit im Schlosse sollte im Ende des Früh-
jahrs vorgenommen werden. Ich hatte mir für die
Fahrt meinen neuen Anzug angezogen, und mit meinem
feuerfarbenen Halstuch, mit der hochfrifirten Locke und
dem etwas schief gesetzten blitzblanken Cylinderhut ge-
bührend ausstaffirt, fühlte ich ein Siegesbewußtsein,
das mich heiter machte. So etwas wie einer der
Ehrenhogen, mit denen wir seinerzeit die Herrschaften
empfangen hatten, würde meiner Empfindung und
meinem Selbstbewußtsein bei der Einfahrt in unsern
Schloßhof nicht unangemessen erschienen sein. Je

näher wir dem Schlosse kamen, je lebhafter stellte ich
es mir vor, wie die Eltern sich freuen, die Brüder
und die Leute vom Hof mich anstaunen würden, wie -
gut ich mich vor den Herrschaften benehmen, und ob
die Kleine mich wohl noch wieder erkennen würde.
Aber als wir in den Hof einfuhren, war kein
Mensch zu sehen. Sie waren in der Heuernte und
es war Mittag. Im Schlosse waren alle Laden zu,
die Herrschaften waren, um den Handwerkern aus dem
Wege zu gehen, zeitig in das Bad gereist.
Ich ging enttäuscht nach unserem Hause. Da
kam unser Hund. Er schlug an und sprang an mir
in die Höhe. Ich nahm ihn auf den Arm, mir wurde
weich und warm um's Herz. - Hier war meine
Heimat! Hier war ich zu Hause. All' meine Be-
trübniß war rasch vorüber. Ich war mit einem Male
seelenfroh.
Sie saßen beim Essen: die Eltern und die beiden
Brüder, die im Hofe dienten.
,Na!! sagte der Vater und gab mir die Hand.
,Ist der lang geworden!' meinte der eine Bruder.
, Und den guten Anzug unterwegs? fiel die
Mutter tadelnd ein, während sie das Tuch des Rocks
befühlte.

I?
Die große Freude, mit der ich eingetreten war,
kam nicht recht auf. Mich drückte, ich wußte nicht
was; und um mich davon zu befreien, sagte ich ehrlich:
,Ich wollte mich doch sehen lassen hier vor Euch!?
,Das ist keine Kunst!'' lachte der andere Bruder,
,wenn man als Glückspilz Alles von den Herrschaften
bekommt!-
,Ich denke, ich werde mir auch selber Kleider
schaffen und zeigen können, daß ich meine Lehrzeit
nicht verloren habe!' entgegnete ich, denn es fing
mich zu verdrießen an, daß mich Niemand lobte.
,Rede doch, wie der Schnabel Dir gewachsen
ist!? rief der Aelteste, da ich, wie ich's in der Stadt
gewohnt worden war, hochdeutsch gesprochen hatte.
Der Vater meinte, das Hochdeutsche, das nehme
der Mensch sich an, das schade nichts.
Es war das erste Wort der Billigung, das ich
vernahm, und ich liebte das treue, düstere Gesicht des
Vaters nur noch mehr, obschon ich den Gedanken nicht
los werden konnte, daß auch der Vater nicht mit mir
zufrieden sei.
Die Mutter hatte mir am Tische Platz gemacht,
ich saß auf meiner alten Stelle. Ich hatte seit dem
Ganny Lewald. Helmar.
r?

Morgen nichts gegessen und hatte zu meiner Ver-
wunderung keinen Hunger. Doch aß ich, damit sie
nicht dächten, es schmecke mir nicht; und wir waren
auf gutem Wege, als die Mutter fragte, was ich denn
mit den Kleidungsstücken gemacht hätte, die ich von
Hause damals mitbekommen.
,Die war ich lange ausgewachsen und die waren
ja nichts mehr werth!? sagte ich. ,Ich habe sie dem
jüngsten Lehrling geschenkt, er ist ganz armer Leute
Kind.?
Da fuhr der Vater auf.
,Weggeschenkt hast Du sie? Das gute Zeug?
Westen hätte es immer noch gegehen! Das theure,
starke Tuch! -- Aber freilich, Du willst hoch hinaus!
Ein rechtschaffener Diener, ein Schreiber hast Du nicht
werden wollen. Beim Handwerk willst Du auch nicht
bleiben, wie der Herr General vermeldet hat. Bilder-
maler willst Du werden. Probire, wie weit Du damit
kommst. Stuben werden immer und überall gemalt!
Sich selber läßt alle zehn Jahre einmal ein Mensch
malen. Ich verlange nichts von meinen Kindern; da-
für habe ich treu gedient! Aber ohne rechtschaffenes
Gewerbe wie die Kesselflicker und Zigeuner in der Welt
rum ziehen, das lasse ich sie nicht; das merk! Dir!

Da wär's noch eher, Dn dientest auf Avancement und
würdest, wie der Herr General sagt. ein ordentlicher
Feldwebel oder so etwas. Aber ein Maler! Nun und
nimmer !'
Darauf also hatt' ich mich gefreut alle die Tage?
-- Alles, was sie in der Familie gelegentlich über mich -
gedacht und mir nicht geschrieben hatten, weil das
Schreiben nicht ihre Sache und ihr Brauch war, das
kam nun mit einem Mal heraus und über mich. Wider-
spruch vertrug der Vater nicht, kränken wollte ich ihn
nicht. Ich suchte ihm meinen Plan, die Möglichkeit
seiner Ausführung zu erklären, ohne damit durchzu-
dringen. Er verstand nicht was ich wollte, und die
Anderen verstanden es noch weniger.
Er blieb dabei, all' die Thorheiten hätten mir der
August und der Doktor Müller in den Kopf gesezt, ich
wisse nicht, was ich wolle. Ich sei ein Nichtsnutz,
ein Faulenzer, scheue die redliche Arbeit und das sei
eine Schande. Er stellte mir die Brüder, die als
Reitknecht und in der Brennerei ihr gutes Auskommen
hättei, zum Beispiel auf; sie kamen auch Beide
trotz meines schönen Anzugs und meines wohlgekämmten
Scheitels sich mir weit überlegen vor. Sie lachten
-

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mich aus in meiner Herrlichkeit. Es war Alles ganz
anders gekommmen, als ich es mir gedacht hatte, und
ich hatte dabei das beste Gewissen von der Welt und
hatte sie Alle lieb. Da ich aber von dem nicht reden
durfte, was mir doch allein am Herzen lag, schwieg
ich lieber still. Ich war froh, als das Essen vorüber
war und ich zu meinem Kollegen in das Schloß und
mit ihm an die Vorbereitung zu unserer Arbeit gehen
konnte.
In den nächsten Tagen, als wir das Abschnüren
und Eintheilen beendet hatten und bei dem Malen
waren, machte der Vater sich öfter in dem Saale zu
thun; und da er mich im Leinwandkittel bei der Ar-
beit sah und bemerkte, wie der Altgesell mit mir wie
mit einem Kameraden umging und mir viel freie
Hand beim Malen ließ, war mit ihm besseres Ver-
kehren. Er besah sich die Vögel und die Köpfe und
die Blumen, die unter meiner Hand zum Vorschein
kamen, sagte, sie sähen so aus, wie sie wären, und
ich würde ein rechter Narr fein, wenn ich nicht dabei
bliebe. Ein geschickter Maler, der sich hier ansezte,
könne zu Haus und Hof kommen, denn es gäbe hier
herum immner viel zu thun; und einmal seine Beine
in seines Jüngsten eigenem Hause unter dessen Tisch

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zu sezen, das würde ihm und der Mutter schon ge-
fallen, obschon sie's niemals nöthig haben würden.
Ich dachte, das solle er schon haben, wenn auch
nicht hier im Dorfe; aber recht froh wurde ich meines
Lebens auf dem Hofe nicht, obschon der Schulmeister
und der Pfarrer mich wohl aufnahmen und mir zu-
redeten, zu versuchen, wie weit ich's bringen könnte
in der Malerei und Kunst.
Weil die Herrschaften so bald als möglich zurück-
zukommen wünschten, mußten wir uns sehr zur Arbeit
halten, und ich hatte mir vorgenommen, wenn wir
fertig sein würden, ein paar Tage länger auf dem
Hof zu bleiben, um womöglich die gnädige Frau und
die Kleine einmal wiederzusehen, ehe ich für lange in
die Fremde ging. Als wir aber fertig waren und
Vater und Mutter und Brüder, und wer es immer
konnte, in die neugemalten Zimmer kam, weil man
so etwas Schönes hier noch nicht gesehen hatte, traf
die Nachricht ein, daß die Heimkehr der Herrschaften
sich um vierzehn Tage und mehr verzögern würde,
und ich mußte also mit den Anderen fort.
Den Tag vor der Abreise, als wir Feierabend
gemacht, und alle unsere Geräthschaften zusammenge-
packt hatten, ging ich noch in das Freie hinaus. Ich

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hatte das alle Abende gethan, hatte meines Weges
bald Den, bald Jenen von den Leuten angetroffen
und mit ihnen viel verkehrt. Aber recht zu Hause
hatte ich mich mit ihnen nicht gefühlt. Ich wußte,
daß meines Bleibens hier nicht sei, ich sehnte mich
weg, und so etwas fühlen die Menschen Einem an,
wenn man es ihnen auch verschweigt. Dieser letzte
Abend hatte für mich aber eine von den Stunden,
die man nicht vergißt. Jeden Platz und jeden Fleck,
jeden Strauch und jeden Baum hatte ich gekannt, als
ich nach beendeter Lehrzeit jetzt zurückgekommen war.
Jeder hatte seine Erinnerung für mich gehabt, an
Jeden hatte ich in der Stadt vielhundertmal gedacht.
Den Saal, in dem ich mich so ungeschickt erwiesen,
den Garten, in welchem ich der Kleinen mein Kaninchen
gegeben, die Laube, in welcher ich zuerst gezeichnet,
die Wiese, auf der ich Schildwache gestanden, die
Kirche und das Pfarrhaus, das Alles hatte ich immer
vor mir gesehen wie meine Hand. Wie diese war es
mir zu eigen, wie mit dieser war ich für mein Gefühl
Eins und zusammengewachsen gewesen mit der Heimat.
Dahin gehörend, hatte ich mich immer nr als des
Kaspar's Helmar, halbwegs als ein Besizstück der
Herrschaften empfunden.

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An dem Abende aber, als ich allein für mich
über den Schloßhof, durch die Gärten, in das Feld
ging, erschien mir das Alles plötzlich als ein Fremdes
und ich mir wie verwandelt, wie losgelöst davon. Ich
erschrak davor und war gerührt, und hätte nicht
sagen können, was mich rührte. Ich sah mir Alles
an, als fürchtete ich, es zu vergefsen. Ich fragte mich,
ob ich das Alles, ob ich die Eltern und die Brüder
und den Vater wiedersehen würde, denn ich mußte
fort für lange, vielleicht für immer, sagt' ich mir, weil
---- ich nicht mehr hierher gehörte. Ich war nicht
nur des Kaspar's Helmar, ich war ich selbst, der
Malergehülfe Kronau, der sehen mußte, was er mit
sich anfing.
Ich hatte das nie bisher bedacht, geschweige denn
es mir ausgesprochen. Es war eine neue Erkenntniß,
mit der ich Besitz nahm von mir selbst, in der ich
mich selbst zum Herrn meiner Zukunft machte, wenn
auch für lange Zeit von meiner selbstherrlichen Herr-
lichkeit noch nicht viel zu rühmen war.