Die Familie Darner. Roman in 3 Banden.
Fanny Lewald
Kapitel 06

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hatte sie absichtlich nicht gefragt, was Serafina ihr
sonst noch erzählt, was sie die Unerfahrene gestehen
machen. Wissen aber wollte er es, und schon am
folgenden Abende ließ er sich, bevor er sich von seinem
Klub nach Hause begab, nach dem Palaste fahren,
welchen die Marquise als Familienerbe besaß.
Sein Gondelier kannte den Weg. Er war ihn
lange genug alltäglich und zu jeder Tageszeit gefahren,
und Polydor kannte die Stunden seiner Freundin.
Den blond gelockten Joseph Vranitzki hatte er
spielend im Klub zurückgelassen. Er durfte also hoffen,
Serafina um diese Stunde allein zu finden, und wie
ihm aus der Ferne der Schein des Lichtes aus dem
kleinen Zimmer entgegenleuchtete, in welchem sie nur
ihre Vertrautesten empfing, glitt ihm mit seinem
Lächeln ein Seufzer über die Lippen, und das Sprich-
wort kam ihm in den Sinn, das Serafina bisweilen
zu gebrauchen liebte: ,bont eusse! tont lusse! tont
gusselr
Sie war auch vorüber die Zeit, in welcher das
Herz ihm geschlagen, wenn er dies Licht ihm winken
sehen, wenn er die Treppen hinaufgestiegen war und
die Thüre des kleinen Heiligthums neben ihrem Schlaf-
gemach sich geöffnet hatte, in welchem Serafina nach
altfranzösischer Sitte sich aufzuhalten gewohnt war.
Er hatte sie sehr geliebt, hatte, wie er es jetzt
nannte, viel Liebe, viel Zeit und auch viel Geld an
sie verschwendet, um jeder ihrer Launen geng zu
thun; und er gestand sich's ein, es hätte nur an ihr
gelegen, ihn länger noch zu fesseln. Indeß er hatte
sich nicht über die Grille zu beklagen, in der sie, mit
ihm kokettirend, sich jett Joseph zugewendet. Er hatte
sie mit gleicher Münze bezahlt. Er hatte ßich ver-
heirathet, die holdseligste Frau gewonnen; sie konnten
jetzt Beide, Polydor sowohl als Serafina, nichts


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Klügeres, nichts Schicklicheres thun, als durch den
eingegangenen freundlichen Verkehr ihre Vergangen-
heit verleugnen und heiligen; obschon in der Gesell-
schaft, in welcher sie sich bewegten, Niemand ihnen
nachtrug, was gang und gäbe in ihr war.
,Die Frau Marquise ist zu Hause!r sagte der
Thürsteher aus alter Gewohnheit, ohne Polydors
Frage abzuwarten, und zog die Glocke, welche den
Kammerdiener nach dem großen Eingang rief. Wenige
Augenblicke später - und Polydor stand, wo er
vielhundertmal gestanden, vor dem griechischen Ruhe-
bett, auf das der gedämpfte Schein einer Lampe nieder-
fiel, und Serafina reichte ihm wie sonst die schöne
Hand entgegen.
-. Es war Frühling- gewesen, als er sich vor seiner
Reise nach Rußland von ihr in diesem traulichen
Raum verabschiedet; jetzt war der Winter vor der
, Thüx. Es hatte sich mehr gewandelt seitdem, als
nur die.Jahreszeit; aber wie sie jetzt, zum ersten Male
hier sich wieder allein beisammen fanden, fühlten sie
es Beide, ihre Rechnung mit einander war noch nicht
abgeschlossen. Serafina hatte sein Kommen nicht er-
wartet; er sagte sich, er hätte es besser unterlassen.
Ihre beiderseitige Weltgewandtheit kam ihnen zu
Hilfe.
,Soll ich Sie loben oder schelten, Polydor?
fragte sie, während er den altgewohnten Sessel an
ihrer Seite wieder einnahm.
,Thun Sie mir gegenüber immer was Ihnen
gefällt, und Sie werden das gethan haben, was ich
wünsche!fr entgegnete er mit all seiner Feinheit. ,Aber
wofür wollen Sie mich loben, wofür könnten Sie
mich schelten?? -
,Ich lobe es, daß Sie endlich einmal wieber,
zum ersten Mal nach Ihrer Heimkehr, zu stiller Stunde

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den Weg zu mir' gefunden. Ich tadle Sie, weil Sie
mir eine Stunde zuwenden, die Ihrer Frau gehört,
denn sie wird sich bangen; und Sie haben dem
jungen, weichen Herzen gar so viel zu ersetzen. Sie
müssen nie vergessen, daß sie jung ist, und Geduld
haben mit ihrer Jugend. Ich. war des häufigen
Alleinseins lang gewohnt, als ich hierher verpflanzt
wurde.?
Der Ruckblick auf sich selbst war ihr unwillkür-
lich gekommen. Polydor ging daran vorüber. ,Ge-
duld? rief er, ,die hat ja die Liebe immer!'r und
nach einem Einfall suchend, der sie Beide ablenkte
von dem Wege, auf den sie zu gerathen drohten,
sagte er lachend: ,Ich glaube, ich hätte eigentlich
beide Schwestern heirathen müssen, um Beide voll-
kommen glücklich zu machen! Es muß etwas Ge-
heimnißvolles sein in der Liebe von Zwillingsge-
schwistern!r
,Was ist nicht geheimnißvoll in aller Liebe??
entgegnete sie ihm, und Beide schwiegen. Polydor
konnte sie in diesem Augenblick nicht fragen, was
zu erfahren er gekommen war. Serafina war un-
entschlossen. Sie standen Beide vor einer Erklärung,
Polydor nicht wissend, ob er sie vermeiden oder
herbeiführen solle. Es legte sich wie leise, sanfte
Schlingen um ihn, und er fürchtete dieselben, denn
er hatte nicht den Wunsch, sich in ihnen aufs neue
zu verfangen. Die Marquise war erregter als er.
, Es rührt mich, daß Sie hier sind!r sagte sie.
,,Ich hatte Sie lange -- und dann nicht mehr er-
wartet! Ich verstehe mich selbst nicht Ihnen gegen-
über; wie könnte ich also hoffen, daß Sie mich noch
verstehen werden, daß Sie's auch nur wollen! Und
doch müssen wir darnach trachten, uns zu ver-
ständigen.'

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, Habe ich Ihnen je den Anlaß gegeben, meinen
guten Willen für Sie zu bezweifeln?? fragte er, und
mehr und mehr kam die Stimmung übex ihn, mit
der er sonst an dieser Stelle ihr gegenüber gesessen
hatte; denn Serafina's Rührung ergriff auch ihn,
wie sehr er sich dagegen sträubte.
,Nein, niemals !'' entgegnete sie ihm fest und mit
raschem Entschlusse setzte sie hinzu:,Ich habe es
Ihnen ja auch nie verborgen, daß mir der Verkehr
mit Ihnen --- Ihre Ergebenheit - nun, um es aus-
zusprechen- Ihre Liebe ein Glück gewesen sind,
daß Sie mir gegeben, was ich vorher nicht besessen,
was mein vom Leben ganz enttäuschter, so viel älterer
Mann mir nie hatte gewähren können.- Nun sind
Sie der Mann einer andern geworden. Was wäre
da natürlicher, als daß ich dieser andern, die obenein
so jung, so schön ist, Ihre Liebe neidete! Und--
das ist's, was ich ein Geheimnißvolles nenne-- ich
bin entzückt pon Ihrer Frau! Ich liebe Ihre Frau!
und begreifen Sie das, Polydor? Ich möchte, daß
Sie Dolores so glücklich machen, wie ich vielleicht
mit Ihnen geworden wäre, hätte das Leben uns jung
und frei einander gegenüber gestellt. Ja, ich bin
wirklich besser, als ich mich geglaubt! Ich fange an,
sehr gut von mir zu denken.?
Daß sie die letzten Worte scherzend sprach, machte
ihn, da er sie kannte, an den Ernst ihrer Aussage
von sich glauben. Er wußte nur zu wohl, wie sehr
sie seine Liebe getheilt und welch ein Glick sie ihm
gewesen war. An wem aber lag die Schuld, daß
es geendet?
, Gewiß, Marquise!' rief er,,Sie haben Grund,
das Beste von sich zu denken, nur lassen Sie mir
wenigstens die Gerechtigkeit widerfahren, daß ich dies
stets gethan; in diesem Falle jedoch --

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,Zweifeln Sie an mir?
, Ein Spielzeug, dessen man überdrüssig geworden,
mißgönnt man einer andern nicht!'' sagte er, und
wie er es ausgesprochen, verdroß es ihn, daß er ihr
jett noch seine Kränkung eingestanden. Auch nützte
sie den Vortheil; denn das Spiel der Koketterie war
ihr zur andern Natur geworden und sie verfiel ihm,
selbst wenn sie es nicht suchte.
Sie hob den Kopf auf dem schlanken Nacken in
die Höhe. ,Schmeichler! sprach sie. ,Sie möchten
mich glauben machen, daß Sie mir noch grollen,
an der Seite Ihrer Frau; denn nur ein grollendes
Herz macht solchen Vorwurf! Aber ich bin nicht mehr
so eitel; und auch Ihre Frau-''
Sie brach mitten in der Rede ab und sagte
danach: ,Ich hatte wohl recht, Ihre Frau zu warnen,
ihr zu sagen-
,Was haben Sie ihr gesagt? fuhr Polydor
eifrig auf, denn das eben war es ja, was er hatte
wissen wollen.
Sie erzählte ihm ihre ganze Unterhaltung mit
Dolores. Es stimmte bis auf die Worte mit dem-
jenigen überein, was er von dieser vernommen, nur
daß die Marquise ausführlicher war. Zum Schlusse
sagte sie dann:,Dazu ist es traurig für Ihre Frau,
daß sie eine Protestantin ist!r?
,, Was wollen Sie damit sagen und was thut
das zur Sache für sie und für mich??
,,Mehr als Sie denken!r entgegnete ihm ernst
die Marquise. ,Ich, ich war, als man mich hinaus-
stieß in die große Welt, gläubig von ganzem Herzen,
und ich habe Ihnen oft gesagt, welch ein Segen
Kaplan Meson, der uns auch noch hierher begleitet,
mir gewesen ist durch mein ganzes Leben, bis die
Gleichgültigkeit meines Mannes gegen das religiöse

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Bedütrfniß des Menschen und Ihre Freigeisterei mich
dem tiefen, rechten Glauben abwendig gemacht. Ich
besaß mein Gewissen, meinen Rath, meinen Beistand
und Tröster an dem treuen, milden Freunde; und
der Marquis hat ihn mir nie mißgönnt. Im Gegen-
theile, er hat ihn hochgehalten wie ich!- Zerstören
Sie den frommen Glauben nicht in Ihrer Frau,
wenn sie so glücklich ist, ihn noch zu besitten. Ich
würde ihn bezahlen mit jedem Preis, wenn ich ihn
wiederfinden könnte.?
Polydor hörte nur eins in ihren Worten: sie
wollte ihn nicht aufgeben. War das Eitelkeit in ihr,
war es Liebe? War es Eitelkeit oder Liebe in ihm,
daß er dies mit Freuden fühlte?- Er fing an das
Letztere zu glauben; denn sg, wie sie' es in diesem
Augenblick gethan, konnte nur ein verirrtes Herz
sich vergreifen in der Wahl der Mittel; und ihre
Schönheit strahlte noch-in dem ganzen Glanze. Sie
war noch dieselbe, - in deren Bann er so lange gelebt.
Aber auch er war noch derselbe, und sie sollte das
wie er empfinden.
,Marqnise,'' sagte er, ,der Heros unserer Zeit
verleitet Sie, seinem Beispiele zu folgen. Wenn
Napoleon die Glocken läuten und das Tedeum
singen läßt in Notre Dame, so gilt die Kirchliehkeit
einem Friedensschlusse, dem ein neuer Feldzug, auf
anderem Gebiete folgen soll. Sie mahnen mich an
die Kirche, an Ihre, an die religiösen Bedütrfnisse
meiner Frau; Sie wollen, scheint mir's, Ihren Frieden
mit mir machen. Ich stehe Ihnen zu Befehl, nur
haben Sie die Gnade, offen gegen mich zu sein.
Haben Sie Vranitzki aufgegeben? Sagen Sie mir
ehrlich, was Sie bewegt und was Sie wollen !'
,Jetzt nichts mehr!' sagte sie und ihre Stirn
flammte auf in Zornesröthe. ,Ich hatte mich ge-
Lewald. Die Familie Darner. 1l.

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täuscht in der Absicht, welche ich Ihrem Besuche zu-
geschrieben, und ich wiederhole Ihnen jetzt die Frage:
Was wollen Sie von mir jetzt und zu dieser Stunde?
Wem wollten Sie zu nahe treten, mir oder sich??-
Der Zorn erstickte ihre Stimme.
,Ich kam,' sggte er, ,in keiner Absicht, die Sie
kränken konnte. Ich wünschte, mir und meiner Frau
das Wohlwollen zu erhalten =
Ihre Heftigkeit ließ ihn nicht vollenden. -- ,Und
deshalb mahnen Sie mich an Joseph? Deshalb
thun Sie, als ob Sie sich mit ihm auf die gleiche
Linie stellten, als ob er mir je ein Ersatz für Sie
gewesen wäre?=- Nein! Seien Sie ehrlich, Polydor,
wie ich es bin! Sie waren gekommen, Ihren
Frieden mit mir zu machen, da Sie zu Ihrem Er-
staunen sehen, daß ich Sie geng geliebt, Ihnen Ihr
neues Glück nicht zu mißgönnen! Und nun, da ich
Ihnen dies eingestehe, wechseln Sie die Rolle. Nun
möchten Sie mich glauben machen, daß ich Sie auf-
gegeben - um mir nicht dafür danken zu müssen,
daß ich Ihnen das Unrecht nicht nachtrage, daß Sie
an mir gethan !'?
Auch Polydor verließ seine Ruhe. ,Unrecht?
Welchen Unrechts könnten Sie mich zeihen??
,O,? rief die Marquise, ,Sie haben nie an
mir, und meiner Liebe für Sie gezweifelt! Aber
Ihre große Eitelkeit oder Ihre Eiferfucht, nennen
Sie es wie Sie wollen, mißgönnte mir'?=- sie zuckte
mit den Schultern ,die kleine Eitelkeit, die Schminke,
welche ein so junger Verehrer wie Joseph für eine
Frau ist, die mehr Jahre zählt als er!-- Und er
ist ein so guter, harmloser Mensch mit seinen fünf-
undzwanzig Jahren und seinen naiven Reiseerlebnissen.
Aber es gefiel Ihnen, den Beleidigten zu spielen, weil
Ihre Liebe für mich erkaltet war. Sie zogen sich

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zurück. Ich war zu stolz und hatte kein Recht, Sie
zu halten, als das, welches Ihre Liebe mir einge-
räumt. Und welche Frau, die sich achtet, mag einen
Mann erinnern an dies Recht!= Sie wollten frei
sein - und Sie sind's! Sie sind glücklich mit einer
Ihrem Alter angemessenen Frau-- ich freue mich
des! -- Aber,' und sie richtete sich ihm gegenüber
hoch empor,, muß ich deshalb die Kränkung hinnehmen,
die Sie mir eben angethan?-- Muß ich auf den
Freund verzichten, der Sie mir gewesen sind, noch
ehe Sie mich liebten? Wollen Sie den Argwohn auf-
kommen lassen, zu welchem thörichtes Gerede Ihre
Frau nuur zu leicht verleiten könnte, daß Sie mir und
sich mißtrauen??
Es war nur zu viel Wahrheit in ihren Worten.
Er fühlte es, seine und ihre Liebe waren nicht er-
loschen. Die Flamme konnte auflodern in dem nächsten
Augenblick. Hart konnte er nicht mit ihr sein, un-
dankbar noch weniger. Wenn er ihr nicht zu Füßen
sinken wollte, mußte er sie verlassen.
Er erhob sich, sie that das Gleiche. ,Ich muß
fort, Marquise!'? sagte er. ,Aber lassen Sie uns
heute nicht scheiden, ehe wir frei geworden sind und
Herr über unsere Zukunft. Es ist so alltäglich und
so elend, daß-- Liebe und Leidenschaft in Nebel-
wollen enden, die Zuschauer in der Arena zu ergöhen.
Sind auch wir dazu gezwungen, ihnen dieses Schau-
spiel zu bereiten? Ich werde nle vergessen -
,,Vergessen? Nein, nichts, nichts will ich ver-
gessen, und auch Sie sollen und dürfen nichts ver-
gessen! sagte die Marquise, und die Thränen, die
sie zurückhielt, machten ihre Stimme zittern. ,SSollen
wir uns selbst berauben? Hst Gluck nicht Glitck ge-
wesen, weil es endlich war, wie Alles in dieser end-
lichen Welt?-- Nein, Polydor, Sie sollen nichts ver-

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gessen!-- Man hat sie gekannt und besprochen, die
Leidenschaft, die wir für einander gehegt!-- Mögen
sie die Freundschaft ehren lernen, die uns erblühen
soll auf jenem heißen Boden!'?
Polydor war erschüttert bis ins Herz; seine
Sinne waren in Aufruhr, sein Gesicht blieb ruhig.
, Sie haben Recht, Marquise, sagte er, ,wir
wollen nichts vergessen, am wenigsten diese Stunde!
Leben Sie wohl, meine Freundin, leben Sie wohl,
Serafing!r
Sie gaben einander die Hände und er ging
davon.- Die Marquise warf sich auf ihr Ruhebett.
, Ich kann ihn, er kann mich nicht missen!''
schluchzte sie; ,und ich trage die Schuld, denn ich
kannte die Männer und ihn -- und ihn hab' ich ges
liebt! Arme Dolores !?
Aus seiner Gondel sah er zu ihrem Fenster noch
einmal empor. Wie anders war Alles gekommen,
als er es erwartet hatte, als er es gewollt. Es war
ein Empfinden, das ihn schwindeln machte.
Er besaß die lieblichste, unschuldigste Frau;
Serafina, die gefeiertste Schönheit, war ihm noch zu
eigen. Wer konnte sich solchen Glückes rühmen?
Und zum ersten Mal verwünschte er seine Er-
folge und die Frauen und sich selbst; zum ersten
Male fehlte ihm der Leichtsinn, der ihm sonst nie
gefehlt.-- Er scheute sich vor dem reinen Auge
seiner Frau.
Hiehenle. H=-====--
V,if,-s'
we
In Venedig, wie überall, wo es eine Gesellschaft
giebt, welche sich als die schöne oder die große Welt
zu bezeichnen liebt, hat diese große, schöne Welt ihre